Gerd Kielburger ♥ Process

Gerd Kielburger

Director International Business & Strategy
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

More than 30 years of experience as a technical journalist. Thereof 24 years as Editor-in-Chief in the global Chemical Engineering topic with brands as PROCESS, PROCESS Worldwide, PharmaTEC, and responsible Publisher of PROCESS Group, Schüttgut, LABORPRAXIS, and LAB Worldwide. Since 2020 Director for International Business and Strategy of the entire Vogel Communications Group, incl. ETMM and China brands.

Artikel des Autors

Trotz weltweit schwieriger Rahmenbedingungen werden Chemieprodukte weltweit stärker nachgefragt.
Halbjahreszahlen

Chemie performt mit Top-Werten

Die Chemie brummt. Das zeigen die aktuellen Konzern-Halbjahresergebnisse von Covestro, Linde, Lonza und Wacker. Trotz Diskussionen um Handelszölle steht die Branche voll im Saft. Die Investitionen in Sachanlagen dürften bei anhaltender Entwicklung weiter steigen.

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Das hochmoderne Labor von Arkema in Exton/USA soll das bestehende F&E-Netzwerk der Gruppe für 3D-Drucktechnologien vervollständigen und das Spezialchemieunternehmen im großen Wachstumsmarkt 3D-Druck weiter voranbringen.
3D-Druck

Arkema startet Center of Excellence zur Weiterentwicklung der 3D-Druckharztechnologie

Der Spezialchemiekonzern Arkema wird sein 3D-Druckzentrum in Sartomer Exton, PA, eröffnen. In diesem hochmodernen F&E-Labor werden Sartomer und seine Partner durch innovative Materialforschung und Zusammenarbeit innovative 3D-Druckharze weiterentwickeln. Das neue Zentrum wird das weltweite F&E-Netzwerk von Arkema vervollständigen, das sich der Entwicklung fortschrittlicher Materialien für die additive Fertigung widmet.

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WVIS-Branchenmonitor 2018

Industriedienstleister fordern zügigere Digitalisierung und erwartet deutliches Umsatzwachstum in der Chemie

Soll die deutsche Industrie nicht ins Hintertreffen geraten, müsse die Digitalisierung beschleunigt und höher priorisiert werden. Das fordert der Wirtschaftsverband für Industrieservice e.V. (WVIS) als Interessenvereinigung für Unternehmen im Industrieservice mit Blick auf die Ergebnisse des aktuellen WVIS Branchenmonitors 2018. Die Studie liefert zentrale Zahlen zu Entwicklung und Ausrichtung des Industrieservices.

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Dr. Jürgen Brandes, CEO der Siemens Division Process Industrie and Drives, auf die Frage, ob  menschenleeren Anlagen jemals Realuität werden: "Menschenleere Anlagen sind für uns per se kein Kundennutzen. Kundennutzen sind Anlageneffizienz, Anlagenverfügbarkeit und Anlagenflexibilität".
Veränderungsdruck in der Prozessautomatisierung

Adieu Monolith – Welche Rolle die Prozessleittechnik in der Zukunft spielt

Monolithische Strukturen in der Prozessautomatisierung sind schon bald passé. Auf diese Weise entsteht sogar mehr Wettbewerb, sagt Dr. Jürgen Brandes, CEO der Siemens Division Process Industries and Drives im Doppelinterview mit seinem Kollegen und CTO Dr.-Ing. Jörn Oprzynski. Welche Rolle spielt die Prozessleittechnik zukünftig noch? Was können Assistenzsysteme heute schon leisten und wird es einen autonomen Anlagenbetrieb wirklich geben? Das Exklusivinterview gibt Antworten.

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Covestros integrierter Produktionsstandort im Chemiepark von Shanghai. Hier sollen bis 2030 50% des CO2-Ausstosses eingespart werden. Jährlich werden dort mehr als 1,3 Millionen Jahrestonnen als Vorprodukte für die unterschiedlichsten Materialien produziert, darunter u.a. 400.000 Tonnen Polycarbonate, 500.00 Tonnen MDI und 250.000 Tonnen TDI.
Exklusiv: Covestros Entwicklung in China

Werkstoff-Enabler im Land der Superlative

Löst „Made in China“ bald das deutsche Qualitätssiegel „Made in Germany“ ab? Chinas rasanter Aufstieg von der Werkbank zum Forschungsstandort und Exporteur von Spitzentechnologie beeindruckt und ängstigt zugleich. Doch das Land der Superlative bietet deutschen Konzernen riesige Chancen. Das zeigt eine PROCESS-Recherche in Shanghai beim deutschen Werkstoffproduzenten Covestro, für den China längst zur zweiten Heimat geworden ist.

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Aufzeichnung der ersten Podiumsdiskussion bei der 70. VIK-Jahrestagung.
Dekarbonisierung

VIK-Jahrestagung: Branche setzt auf Energieeffizienz und Innovationen bei Treibhausgasneutralität und Klimaschutz

Bei der 70. VIK-Jahrestagung diskutierten Mitte November in Berlin rund 200 Experten, Wirtschaftsvertreter und Politiker zum Thema „Dekarbonisierung: Nur mit der Industrie zum Klimakonsens“. Auf besonderes Interesse stießen konkrete Innovationsprojekte für klima- und energieschonendes Wirtschaften. Wenn die Veranstaltung eines verdeutlichte, dann dies: Alle Beteiligte zeigten ein ernsthaftes Ringen um Lösungen.

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Eine wachsende Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Unternehmensleitung und den Realitäten in den Unternehmen. Das ist ein Ergebnis, das GE in einem neuen Index zur digitalen Transformation vorstellt.
Prozessindustrie 4.0/IIoT

GE stellt neuen Index zur digitalen Transformation vor

Verstehen und Handeln bzw. Umsetzen sind bekanntlich zwei Paar Schuhe. Diese Erfahrungen zeigt sich aktuell in einem Fortschrittsbericht, den der US-amerikanische Automatisierungs- und Softwarekonzern GE zusammengestellt hat. Basierend auf der Studie hat das US-Unternehmen den GE Digital Industrial Evolution Index geschaffen, um den tatsächlichen Fortschritt der digitalen Transformation zu überwachen – von den Erwartungen an das industrielle Internet der Dinge (Industrial Internet of Things kurz IIoT) bis hin zur Realität in den Unternehmen. Deutlich wird dabei eine Diskrepanz zwischen Optimismus und Bereitschaft für die digitale Transformation. GE Digital ist Sponsor der diesjährigen Namur-Hauptsitzung Anfang November in Bad Neuenahr.

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Rainer Oehlert wurde als neues Mitglied in den Vorstand der NAMUR gewählt. Oehlert ist globaler Direktor „Core Engineering Technology“ bei der Dow Chemical Company.
Prozessautomation

Neues Namur-Vorstandsmitglied kommt von Dow Chemical

Der Namur-Vorstand ist wieder komplett. Nach dem Ausscheiden von Dr. Thomas Steckenreiter, der Anfang des Jahres von Bayer zum Stellgerätehersteller Samson gewechselt ist, hat der Vorstand nunmehr die Position durch den Dow Chemical Manager Rainer Oehlert ersetzt. Die Mitgliedsfirmen aus der Prozessindustrie stehen derzeit vor großen Herausforderungen bei der modularen Automation als auch mit Blick auf Digitalisierung und Transformation.

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Turck-Geschäftsführer Christian Wolf freut sich über viele Bestmarken im diesjährigen Geschäftsjahr.Zukünftig soll das Thema IT- und Software Know-how auch bei Turck zu einer Schlüsselressource werden.
Automation

Automatisierungsspezialist Turck verkündet Bestmarken und drängt nach Veränderungen

Die Automatisierung brummt – auch beim Automatisierungsspezialisten Turck. Das Unternehmen aus Mülheim a.d.R. prognostiziert für das Geschäftsjahr 2017 eine Umsatzsteigerung von satten 15 Prozent und wird damit das beste Jahr der Unternehmensgeschichte schreiben. Der konsolidierte Gruppenumsatz dürfte den Erwartungen zufolge zum Jahresende die Marke von 600 Millionen Euro übertreffen. Und doch stehen auch die „Global Automation Partner“ durch die Herausforderungen von Industrie 4.0 vor großen Veränderungen.

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Katalanische Unabhängigkeitsbestrebungen

Quo vadis Chemie in Katalonien?

Sackgasse, Konflikt oder doch Dialog? Seit Wochen halten die katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen Europa in Atem. Die Front zwischen Separatisten und Befürwortern für den Verbleib bei Spanien, scheint verhärtet. Welche Rolle spielt die Wirtschaft? Zuschauer oder auch Akteur? Die Chemische Industrie ist die wohl wichtigste Industriesparte in der nach Unabhängigkeit strebenden Region. Am Chemiestandort Tarragona ist auch das Who is Who der deutschen Chemie vertreten. Was passiert, wenn es zum Bruch kommt?

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BASF-Chef Dr. Kurt Bock: "Moderne chemische Produkte kann man ohne Digitalisierung zukünftig nicht mehr fahren". Bock will mit den Mitarbeitern auch die Diskussionen um Leitwarten vs. Remote Rooms weiter führen.
Digitalisierung

Treffen der Transformatoren: BASF-Chef Bock beim ZVEI-Jahreskongress

Mensch, Maschine, Miteinander – Leben in der digitalen Welt. Das war das Motto beim diesjährigen ZVEI-Jahreskongress. In Berlin hatten sich mehr als 700 Unternehmenslenker und Experten der Elektrotechnik- und Automatisierungsbranche zusammengefunden, um über die Herausforderungen der Digitalisierung zu diskutieren. Neben Politik und Wissenschaft machte auch BASF-Chef Kurt Bock seine Aufwartung und gab Einblicke zu den Chancen von Chemie 4.0.Die Kernbotschaft aus Berlin: Mangelndes Fachwissen behindert die schnelle Implementierung von Industrie 4.0.

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Dr. Jürgen Brandes CEO der Siemens-Division Process Industries and Drives, sieht in der Digitalisierung Chancen, um auch in der Produktion produktiver zu werden und bereits abgeschrieben Anlagen wieder wettbewerbsfähig zu machen.
Exklusiv-Interview

Ungeahnte Potenziale – So verbessern Sie mit der Digitalisierung Ihre Wettbewerbsposition

Ist die Digitalisierung die Lösung für alle Probleme in der Prozessindustrie? – Nein. Kann man mit ihr die eigene Wettbewerbsposition verbessern? Ja. Aber wie, und welche Rahmenbedingungen braucht es und was bedeutet es, einen digitalen Zwilling aufzubauen und zu pflegen? Dr. Jürgen Brandes, CEO der Siemens-Division Process Industries and Drives, über die neuen Herausforderungen der Digitalisierung nicht nur auf Anwender- und Betreiberseite.

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Der neue industrielle Laser-Füllstand-Messumformer LLT100 lässt sich in nur 10 Schritten konfigurieren.
MSR/Automatisierung

Neues aus dem ABB-Universum

Same Procedure as every Year. Jährlich im Januar lässt ABB „seine Innovationsmuskeln spielen“ und gibt der Fachpresse einen Ausblick auf wichtige Neuheiten, die der Energie- und Automatisierungstechnikkonzern im Frühjahr auf der Hannover Messe präsentieren wird. Für die Prozessindustrien hat PROCESS die wichtigsten Themen von der Cloud-Lösung, über eine innovative Füllstandmessung bis zur stromharmonischen Produktion zusammengefasst.

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Die erstmals zur Hannover Messe 2016 präsentierte „Smart Sensing“-Lösung von ABB erlaubt die Ferndiagnose (Remote-Condition-Monitoring) von Niederspannungs-Elektromotoren durch das „Internet of Things, Services and People“.
Digitalisierung in der Prozessindustrie

Wenn der Motor sagt, wie’s ihm geht – so treibt ABB die Digitalisierung voran

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind auch dank der Massenmedien inzwischen in aller Munde. Die Bundeskanzlerin titulierte das Thema im Sommer gar als Schicksalsfrage für ganze Industriebranchen in Deutschland. Doch wie kommt man von Schlagworten zu Lösungen? Bei ABB reichen die Ideen vom Gesundheitsarmband für Elektromotoren über intelligentes Alarm Management bis zu Augmented-Reality-Einsätze bei Leitsystemen.

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Siemens-Division-Chef Dr. Jürgen Brandes sieht seine Division Process Industries and Drives in den Branchen Chemie- und Pharmaindustrie sehr gut aufgestellt, sieht aber Nachholbedarf in der Öl- und Gasindustrie.
Exklusiv-Interview: Herausforderungen der Prozessindustrie

Siemens strebt Synthese zwischen Hard- und Softwareunternehmen an

Für Siemens-Division-Chef Dr. Jürgen Brandes ist das Rennen um die Wettbewerbsvorteile durch Industrie 4.0 und Digitalisierung weltweit längst eröffnet. Im PROCESS-Interview gibt er Einblicke, wie Siemens die Herausforderungen in den Prozessindustrien nach mehr Geschwindigkeit, Innovation, Verkürzung des Time to Market, Flexibilität und Effizienz optimal unterstützen will. Das wird nur über mehr Branchenkompetenz, offene Schnittstellen und Coopetition gelingen. Die Siemens-Welt wird offener.

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Die neue Produktionsstätte von Bayer CropScience in Muttenz, Schweiz.
PLT-Ersatzteilkonzept

Standardisiertes PLT-Ersatzteilkonzept für Messgeräte reduziert die Varianz

Wie man durch ein standardisiertes Ersatzteilkonzept die Kosten deutlich reduzieren kann, zeigt ein Beispiel der neuen Wirkstoffproduktion von Bayer Crop Science in Muttenz. Produzent und Messgerätehersteller haben sich dort auf ein Konzept mit standardisierten Produkten und Geräte-Anschlüssen verständigt, das Zeit- und Qualitätsvorteile bei der technischen Bearbeitung bringt, die Lagerhaltungskosten verringert und Stillstandszeiten senkt.

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Ted Angevaare, in diesem Jahr Chairman Steering Committee, eröffnete das 8. Yokogawa User Meeting, das diesmal in Budapest unter dem Slogan Co-innovativ tomorrow stattfand. Angevaare ist Team Lead Automation (PACO) bei Shell Global Solutions International B.V.
Anwendertreffen Budapest

Yokogawa in Transformation und Aufbruchstimmung

Schneller werden, agiler werden und Produkte aber auch Dienstleistungen noch frühzeitiger gemeinsam mit den Kunden entwickeln und voranbringen. Damit will sich der japanische Prozessautomatisierer Yokogawa den sich verändernden Herausforderungen des Marktes stellen. Der neue Business-Slogan Co-innovating tomorrow soll diesen Wandel beschreiben – und neue Produkte und Dienstleistungen sollen es beweisen.

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Am Dienstag, den 1. März, fand die traditionelle Pressekonferenz im Vorfeld der Hannover Messe statt. Das Foto zeigt von links nach rechts: Ralf Christian, CEO der Division Energy Management, Dr. Jürgen Brandes, CEO der Division Process Industries and Drives Division, Anton S. Huber, CEO der Division Digital Factory, und Moderator Peter Jefimiec.
Digitalisierung

Siemens sieht sich als Gestalter der Wertschöpfungsprozesse

Siemens treibt die Digitalisierung in den Industrien weiter voran. Mit Blick auf die Hannovermesse im April dieses Jahres präsentiert das Unternehmen jetzt seine neuesten Entwicklungen und Dienstleistungen bei Energieverteilung, Automatisierungs- und Antriebstechnik sowie Industriesoftware, um flexiblere und schnellere Wertschöpfungsprozesse in den produzierenden Unternehmen zu ermöglichen - auch und vor allem in den Prozessindustrien.

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Was bringt Industrie 4.0 im Anlagenbau? Bei der Vorstellung der Gemeinschaftsstudie von Maexpartners und VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau: (v.l.n.r.) Dr. Sven Haverkamp (Maexpartners), Dr. Markus Reifferscheid (Leiter Zentralbereich Entwicklung bei SMS group), Dr. Rainer Hauenschild (CEO Energy Solutions der Siemens AG) und Klaus Gottwald (Referent AGAB im VDMA)
Industrie 4.0 im Großanlagenbau

Kosten senken und Geschäftsmodelle überdenken

Was bringt Industrie 4.0 für den deutschen Großanlagenbau? Eine Gemeinschaftsstudie von VDMA und der Unternehmensberatung Maexpartners versucht auf diese Frage Antworten zu geben. Vorweg: Die Branche steckt im Dilemma zwischen zunehmendem Wettbewerbsdruck, einem fundamentalem Umbruch und historisch eher konservativem Denken und Handeln. Chancen durch Industrie 4.0 werden zwar gesehen, aber werden sie auch zu Ende gedacht und umgesetzt? Und welche Folgen hat das für die Lieferanten? Könnte ein neues Leading-Technology-Country-Sourcing schon bald die Philosophie des Best-Cost-Country-Sourcing ablösen?

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Katalanische Unabhängigkeitsbestrebungen

Quo vadis Chemie in Katalonien?

Sackgasse, Konflikt oder doch Dialog? Seit Wochen halten die katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen Europa in Atem. Die Front zwischen Separatisten und Befürwortern für den Verbleib bei Spanien, scheint verhärtet. Welche Rolle spielt die Wirtschaft? Zuschauer oder auch Akteur? Die Chemische Industrie ist die wohl wichtigste Industriesparte in der nach Unabhängigkeit strebenden Region. Am Chemiestandort Tarragona ist auch das Who is Who der deutschen Chemie vertreten. Was passiert, wenn es zum Bruch kommt?

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Covestros integrierter Produktionsstandort im Chemiepark von Shanghai. Hier sollen bis 2030 50% des CO2-Ausstosses eingespart werden. Jährlich werden dort mehr als 1,3 Millionen Jahrestonnen als Vorprodukte für die unterschiedlichsten Materialien produziert, darunter u.a. 400.000 Tonnen Polycarbonate, 500.00 Tonnen MDI und 250.000 Tonnen TDI.
Exklusiv: Covestros Entwicklung in China

Werkstoff-Enabler im Land der Superlative

Löst „Made in China“ bald das deutsche Qualitätssiegel „Made in Germany“ ab? Chinas rasanter Aufstieg von der Werkbank zum Forschungsstandort und Exporteur von Spitzentechnologie beeindruckt und ängstigt zugleich. Doch das Land der Superlative bietet deutschen Konzernen riesige Chancen. Das zeigt eine PROCESS-Recherche in Shanghai beim deutschen Werkstoffproduzenten Covestro, für den China längst zur zweiten Heimat geworden ist.

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Unter dem Motto „Digital Enterprise – Thinking industry further!“ stellt Siemens intelligente Lösungen für die branchenspezifische Umsetzung von Industrie 4.0 in den Mittelpunkt seines Auftrittes auf der Hannover Messe 2019. Hierfür zeigt Siemens in Halle 9 zahlreiche Erweiterungen seines Digital-Enterprise-Angebots für die digitale Transformation der Fertigungs- und Prozessindustrie.
Prozessautomatisierung zur Hannover Messe

Siemens denkt Prozessleittechnik neu

Das Tempo beim Thema Digitalisierung in der produzierenden Industrie nimmt deutlich an Fahrt auf. Getrieben durch die sich stark verändernden Anforderungen von Produzenten hin zu noch mehr Flexibilität, Qualität oder auch Effizienz, wird der Übergang von der digitalen in die reelle Produktionswelt zunehmend fließend. Zur Hannover Messe, Anfang April diesen Jahres, will Siemens mit einem Feuerwerk an Innovationen und intelligenten Best-Practice-Beispielen in vielen Branchen überzeugen – auch in der Prozessindustrie. Das Highlight ist ein völlig neues, webbasiertes Prozessleitsystem, dessen Name und viele Details bis zur Hannover Messe noch absolute Verschlusssache bleibt.

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Die neue Produktionsstätte von Bayer CropScience in Muttenz, Schweiz.
PLT-Ersatzteilkonzept

Standardisiertes PLT-Ersatzteilkonzept für Messgeräte reduziert die Varianz

Wie man durch ein standardisiertes Ersatzteilkonzept die Kosten deutlich reduzieren kann, zeigt ein Beispiel der neuen Wirkstoffproduktion von Bayer Crop Science in Muttenz. Produzent und Messgerätehersteller haben sich dort auf ein Konzept mit standardisierten Produkten und Geräte-Anschlüssen verständigt, das Zeit- und Qualitätsvorteile bei der technischen Bearbeitung bringt, die Lagerhaltungskosten verringert und Stillstandszeiten senkt.

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Vater und Sohn, Unternehmer und Compagnion, Macher, Gründer und Visionäre. René (rechts) und Pascal Stiegelmann (links) sind ein Duo, wie man es sich für den deutschen Mittelstand nur wünschen kann. Mit dem Spin-off Realworld One öffnet sich das Labor- und Prozesstechnikunternehmen IKA aber auch anderen Unternehmen eine Tür in die Zukunft virtueller Welten und Kommunikation.
Virtual Reality

VR-Blick in neue Realitäten

Virtual-Reality-Anwendungen:  Anwender-Communitiy, Konfigurator oder Schulungsplattform, die Virtual-Reality-Ausgründung Realworld One soll dem Prozesstechnik- und Laborgerätehersteller IKA in vielerlei Hinsicht helfen. Das Beste: IKA will die Technik auch anderen Ausrüstern zur Verfügung stellen, wie Realword-One-CEO Pascal Stiegelmann und IKA-Besitzer René Stiegelmann im Interview verraten.

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Dr. Jürgen Brandes, CEO der Siemens Division Process Industrie and Drives, auf die Frage, ob  menschenleeren Anlagen jemals Realuität werden: "Menschenleere Anlagen sind für uns per se kein Kundennutzen. Kundennutzen sind Anlageneffizienz, Anlagenverfügbarkeit und Anlagenflexibilität".
Veränderungsdruck in der Prozessautomatisierung

Adieu Monolith – Welche Rolle die Prozessleittechnik in der Zukunft spielt

Monolithische Strukturen in der Prozessautomatisierung sind schon bald passé. Auf diese Weise entsteht sogar mehr Wettbewerb, sagt Dr. Jürgen Brandes, CEO der Siemens Division Process Industries and Drives im Doppelinterview mit seinem Kollegen und CTO Dr.-Ing. Jörn Oprzynski. Welche Rolle spielt die Prozessleittechnik zukünftig noch? Was können Assistenzsysteme heute schon leisten und wird es einen autonomen Anlagenbetrieb wirklich geben? Das Exklusivinterview gibt Antworten.

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Die erstmals zur Hannover Messe 2016 präsentierte „Smart Sensing“-Lösung von ABB erlaubt die Ferndiagnose (Remote-Condition-Monitoring) von Niederspannungs-Elektromotoren durch das „Internet of Things, Services and People“.
Digitalisierung in der Prozessindustrie

Wenn der Motor sagt, wie’s ihm geht – so treibt ABB die Digitalisierung voran

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind auch dank der Massenmedien inzwischen in aller Munde. Die Bundeskanzlerin titulierte das Thema im Sommer gar als Schicksalsfrage für ganze Industriebranchen in Deutschland. Doch wie kommt man von Schlagworten zu Lösungen? Bei ABB reichen die Ideen vom Gesundheitsarmband für Elektromotoren über intelligentes Alarm Management bis zu Augmented-Reality-Einsätze bei Leitsystemen.

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Wenn Mechanik und 
Elektronik zusammen wachsen: 
Prozesspumpen verfügen über immer mehr 
elektronische Komponenten. Bild: Grundfos; [M]-S.Rau
Pumpensteuerung

Die Pumpe als Aktor

Es ist vielfach die Pumpe, die einen Großteil der Energie in einen Prozess einträgt, ihn im Wortsinne zum Laufen bringt. Im Grunde liegt es deshalb nahe, die Pumpe auf diese Weise zum Steuern und Regeln bestimmter Prozessabläufe zu nutzen. Nachdem heute standardisierte Schnittstellen und Bus-Systeme zur Verfügung stehen, um die Pumpe als Feldgerät mit dem Prozessleitsystem zu verbinden, nutzen Betreiber Pumpen in der Tat verstärkt als aktiven Baustein der Prozessautomatisierung.

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Ted Angevaare, in diesem Jahr Chairman Steering Committee, eröffnete das 8. Yokogawa User Meeting, das diesmal in Budapest unter dem Slogan Co-innovativ tomorrow stattfand. Angevaare ist Team Lead Automation (PACO) bei Shell Global Solutions International B.V.
Anwendertreffen Budapest

Yokogawa in Transformation und Aufbruchstimmung

Schneller werden, agiler werden und Produkte aber auch Dienstleistungen noch frühzeitiger gemeinsam mit den Kunden entwickeln und voranbringen. Damit will sich der japanische Prozessautomatisierer Yokogawa den sich verändernden Herausforderungen des Marktes stellen. Der neue Business-Slogan Co-innovating tomorrow soll diesen Wandel beschreiben – und neue Produkte und Dienstleistungen sollen es beweisen.

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Anlagenschema einer Kühlwasser-Desinfektion mit Ozon.  Graphik: ITT Wedeco
Desinfektion

Hygiene fürs Kühlwasser

Ozon und Chlordioxid sind gute Alternativen zu traditionellen Bioziden um den biologischen Bewuchs im Kühlwasser zu minimieren, besonders wenn man die Problematik des Biozid-Austrages durch die Sprühverluste eines Kühlturmes beachtet.

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Dr. Jürgen Brandes CEO der Siemens-Division Process Industries and Drives, sieht in der Digitalisierung Chancen, um auch in der Produktion produktiver zu werden und bereits abgeschrieben Anlagen wieder wettbewerbsfähig zu machen.
Exklusiv-Interview

Ungeahnte Potenziale – So verbessern Sie mit der Digitalisierung Ihre Wettbewerbsposition

Ist die Digitalisierung die Lösung für alle Probleme in der Prozessindustrie? – Nein. Kann man mit ihr die eigene Wettbewerbsposition verbessern? Ja. Aber wie, und welche Rahmenbedingungen braucht es und was bedeutet es, einen digitalen Zwilling aufzubauen und zu pflegen? Dr. Jürgen Brandes, CEO der Siemens-Division Process Industries and Drives, über die neuen Herausforderungen der Digitalisierung nicht nur auf Anwender- und Betreiberseite.

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Aufzeichnung der ersten Podiumsdiskussion bei der 70. VIK-Jahrestagung.
Dekarbonisierung

VIK-Jahrestagung: Branche setzt auf Energieeffizienz und Innovationen bei Treibhausgasneutralität und Klimaschutz

Bei der 70. VIK-Jahrestagung diskutierten Mitte November in Berlin rund 200 Experten, Wirtschaftsvertreter und Politiker zum Thema „Dekarbonisierung: Nur mit der Industrie zum Klimakonsens“. Auf besonderes Interesse stießen konkrete Innovationsprojekte für klima- und energieschonendes Wirtschaften. Wenn die Veranstaltung eines verdeutlichte, dann dies: Alle Beteiligte zeigten ein ernsthaftes Ringen um Lösungen.

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E+H hat mit der Analytics App eine erste digitale Dienstleistung zur automatisierten Analyse und Verwaltung der installierten Gerätebasis auf den Markt gebracht.
Prozessautomatisierung

E+H mit neuem besten Jahr

Glänzende Zahlen aus dem Geschäftsjahr 2017 präsentieren die People for Process Automation, wie man sich bei Endress+Hauser selbst nennt. Das Unternehmen ist in den Märkten um 6,5 % gewachsen und im Bereich der Prozessmesstechnik sogar 8 % im Plus. Nach eigenen Maßstäben ein neues bestes Jahr.

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Turck-Geschäftsführer Christian Wolf freut sich über viele Bestmarken im diesjährigen Geschäftsjahr.Zukünftig soll das Thema IT- und Software Know-how auch bei Turck zu einer Schlüsselressource werden.
Automation

Automatisierungsspezialist Turck verkündet Bestmarken und drängt nach Veränderungen

Die Automatisierung brummt – auch beim Automatisierungsspezialisten Turck. Das Unternehmen aus Mülheim a.d.R. prognostiziert für das Geschäftsjahr 2017 eine Umsatzsteigerung von satten 15 Prozent und wird damit das beste Jahr der Unternehmensgeschichte schreiben. Der konsolidierte Gruppenumsatz dürfte den Erwartungen zufolge zum Jahresende die Marke von 600 Millionen Euro übertreffen. Und doch stehen auch die „Global Automation Partner“ durch die Herausforderungen von Industrie 4.0 vor großen Veränderungen.

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BASF-Chef Dr. Kurt Bock: "Moderne chemische Produkte kann man ohne Digitalisierung zukünftig nicht mehr fahren". Bock will mit den Mitarbeitern auch die Diskussionen um Leitwarten vs. Remote Rooms weiter führen.
Digitalisierung

Treffen der Transformatoren: BASF-Chef Bock beim ZVEI-Jahreskongress

Mensch, Maschine, Miteinander – Leben in der digitalen Welt. Das war das Motto beim diesjährigen ZVEI-Jahreskongress. In Berlin hatten sich mehr als 700 Unternehmenslenker und Experten der Elektrotechnik- und Automatisierungsbranche zusammengefunden, um über die Herausforderungen der Digitalisierung zu diskutieren. Neben Politik und Wissenschaft machte auch BASF-Chef Kurt Bock seine Aufwartung und gab Einblicke zu den Chancen von Chemie 4.0.Die Kernbotschaft aus Berlin: Mangelndes Fachwissen behindert die schnelle Implementierung von Industrie 4.0.

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Er gilt als ausgewiesener Industrie 4.0-Experte in der Chemie und leitet den Namur-Arbeitskreis „Enabling Industrie 4.0“. Zum 1. Januar 2019 wechselt Dr. Thorsten Pötter von Bayer zu Samson, um dort die Aufgabe als Chief Digital Officer zu übernehmen.
Personalie

Pötter wechselt von Bayer zu Samson

Überraschende Personalie aus Leverkusen. Der als Industrie 4.0-Vordenker in der Chemie bekannte Dr. Thorsten Pötter wechselt zum Jahreswechsel die Seiten – von Bayer zum Armaturenhersteller Samson. Pötter übernimmt in der Mainmetropole die Aufgabe als Chief Digital Officer.

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Interview

Wie Currenta-Chef Hilken den Chempark zu Europas führendem Standort ausbauen will

Kontakte knüpfen, Raum für Innovationen bieten, Investoren gewinnen oder aber – ganz profan – eine Straße oder Rohrleitung sanieren: Die Aufgaben als Chemieparkbetreiber sind vielfältig und stehen doch unter einem einheitlichen Motto – die Leistungsfähigkeit im internationalen Wettbewerb zu erhalten. Der Chempark sieht sich nach Aussage von Currenta-Chef Dr. Günter Hilken dafür hervorragend gerüstet und will zum Standort Nr. 1 in Europa werden.

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