Wasserstoff- und Power-to-X-Projekte
Hat P2X das gewisse „Etwas”? Diese Drei Faktoren machen Wasserstoff-Projekte erfolgreich

Quelle: EY/VDMA 3 min Lesedauer

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War da nicht was mit Wasserstoff? Eine Weile schien es, als ginge – zumindest in der Industrie – nichts mehr ohne das grüne „Wundergas”. Heute herrscht vielerorts Ernüchterung. Wird das noch was mit der Wasserstoff-Wende? Hier sind die Make-it-or-Break-It-Faktoren für P2X-Projekte…

Kann in der Theorie eigentlich (fast) alles: Wasserstoff. Das Wundergas bleibt aber in der Praxis hinter den Erwartungen zurück. Alles nur Anlaufschwierigkeiten oder ist die Sache ernster?(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Kann in der Theorie eigentlich (fast) alles: Wasserstoff. Das Wundergas bleibt aber in der Praxis hinter den Erwartungen zurück. Alles nur Anlaufschwierigkeiten oder ist die Sache ernster?
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Wunderstoff Wasserstoff -es ist gar nicht lange her, dass dem leichteste Element des Periodensystems scheinbar keine Aufgabe zu schwer war. Und heute? Heute bleiben viele Projekte hinter den Erwartungen zurück, erklären die Strategieberatung EY-Parthenon und der VDMA. So seien viele Projektplanungen von übermäßig optimistischen Annahmen – niedrige Strompreise, hohe Volllaststunden und schnelle Genehmigungsverfahren – ausgegangen.

Inzwischen habe sich gezeigt, dass die Realität deutlich anspruchsvoller sein. Strompreise bleiben volatil, Netzanschlüsse verzögern sich und die Kapitalkosten sind gestiegen. Die Folge: Der Markt konsolidiert sich. Projekte ohne belastbare wirtschaftliche Grundlage verlieren an Dynamik, während sich Vorhaben mit substanziellen Standort-, Infrastruktur- oder Abnahmevorteilen durchsetzen, erklären die Autoren des Power-to-X-Barometers.

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