Safety & Security
Resilienz in Krisenzeiten? Aber sicher doch!

Von Dominik Stephan 3 min Lesedauer

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Sicherheit hat – gerade in Krisenzeiten – Konjunktur: Hima kann auch 2025 als einen (wenn auch kleinen) Erfolg verbuchen. Doch damit das so bleibt, muss die Sicherheitstechnik den Bedrohungen folgen, und die analoge und digitale Safety und Security verschmelzen lassen.

Mit hima360 haben die Sicherheitsexperten eine offene Plattform für digitale Sicherheitslösungen eingeführt. Dieses System bündelt sicherheitsrelevante Daten, Applikationen und Services, um den gesamten Lebenszyklus industrieller Sicherheitsanlagen zu vernetzen.(Bild:  PROCESS/Stephan)
Mit hima360 haben die Sicherheitsexperten eine offene Plattform für digitale Sicherheitslösungen eingeführt. Dieses System bündelt sicherheitsrelevante Daten, Applikationen und Services, um den gesamten Lebenszyklus industrieller Sicherheitsanlagen zu vernetzen.
(Bild: PROCESS/Stephan)

Anscheinend kann die Schwäche der Prozessindustrie dem Sicherheitsbedürfnis nichts anhaben. Hima blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: Die Spezialisten für automatisierte Sicherheitslösungen steigerten ihren Umsatz um 2,4 Prozent auf 190,5 Millionen Euro – und dass trotz Zollstreit, Energiepreiskrise und wirtschaftlichen Unsicherheiten bei Kernbranchen und Märkten.

Das Wachstum ist in schwierigen Zeiten respektabel, bleibt aber moderat, zumal die anhaltende Schwäche der Prozessindustrie im DACH-Raum auf die Stimmung drückt. Dementsprechend ist es besonders die internationale Expansion, die zum Hoffnungsträger wird – die Hima-Story ist 2026 eine der Resilienz, nicht des Triumphes: Trotz Deindustrialisierungs-Tendenzen im heimischen Kernmarkt bleiben die Sicherheitsexperten vorsichtig optimistisch.