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 Dominik Stephan ♥ Process

Dominik Stephan

Redakteur
PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

Bachelor of Engineering, Bioverfahrenstechnik
Master of Arts, Fachjournalismus

Artikel des Autors

Um globale Herausforderungen wie diese zu bewältigen, sind neue Lösungsansätze nötig, auch aus der Wirtschaft.
Alternative Rohstoffe und chemisches Reycycling

Zeit, dass sich was dreht: Nachhaltigkeit wird für die Chemie zur Dreifach-Challenge

Die Rechnung ist einfach: Wenn alle von Nachhaltigkeit reden, wollen die Chemiefirmen mit am Tisch sitzen. Doch dafür braucht es Lösungen und Ideen, wie die Branche ihr Image vom Saulus zum Paulus wandeln kann. Zwischen chemischem Recyling und Defossilierung wird klar, dass eine echte Lösung alle Aspekte der Wertschöpfungskette einschließen muss.

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Gib Stoff: Linde verdoppelt die Wasserstoff-Verflüssiger-Kapazität am konzernweit größten Komplex für die Gaseerzeugung im Industriepark Leuna.
Wasserstoff im Chemiepark

Vom Chemie- zum Energiepark: Werden die Chemie-Standorte zum Wasserstoff-Hub?

Werden Chemieparks zur Keimzelle der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland? Wer Wasserstoff sagt, denkt an Brennstoffzellen, Windräder oder Solarzellen in der Wüste. Doch das ist Zukunftsmusik. Wer heute schon sehen will, was mit dem leichten Gas in Zukunft möglich ist, sollte den Blick zurück wagen: Die Chemieparks bündeln Gasproduktion, Rohrleitungen und Tankstellen zu einem einzigartigen Netzwerk…

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Szenarien für die Dekarbonisierung der Chemie

Abschied vom Ölzeitalter? Das Milliardenspiel um die Zukunft der Chemie

So könnte die Dekarbonisierung gelingen: Die Chemie kann bis 2050 nahezu Klimaneutral werden. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Untersuchungen der Branchenverbände. Der Preis wäre jedoch gewaltig: Bis zu einem zehnfachen des derzeitigen Investitionsvolumens müsste pro Jahr in alternative Rohstoffe und Prozesse gepumpt werden. Aus der Traum von der grünen Chemie? Wie realistisch ist die Entkopplung von fossilen Rohstoffen überhaupt? Und was wäre jetzt zu tun?

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Wird der Ingenieur zum Robinson im Betrieb?
Wissens-Management für Chemie und Pharma

Der Ingenieur als Robinson: Abschied von der einsamen Insel(-lösung)

Wie lassen sich Betriebskompetenz und Know-How über Gewerke und Unternehmensgrenzen hinweg sicherstellen?  – In Zeiten von Umstrukturierungen, Outsourcing und stetig steigenden Anforderungen werden die Betriebsingenieure zu Einzelkämpfern. Die Folge: Insellösungen und Partikularansätze, Wissenserrosion und Kompetenz-Verlust. Die IGR steuert gegen: Über 20 Jahre nach dem Ende der Hoechst-AG soll der Industriepark zum Hotspot für Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg werden.

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Die Kunststoffbranche gibt sich vor der K 2016 vorsichtig optimistisch.
K 2016 - Leitmesse der Kunststoffbranche

Kunststoffindustrie auf der Suche nach neuen Wegen

Zwischen Shalegas, Rohstoffunsicherheit und Industrie 4.0 will die Leitmesse der Kunststoffbranche wesentliche Impulse setzen – Alternative Rohstoffe, Energiepreise, Nachfrage-Fluktuation: Europas Kunststoffindustrie kommt nicht zur Ruhe. Zur Branchenmesse K 2016 gibt sich die Branche dennoch vorsichtig optimistisch – immerhin versprechen Industrie 4.0, Leichtbau und Kreislaufwirtschaft neue Perspektiven.

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Power-to-X: Benzin aus CO2

Kraftstoff aus Licht und Luft: Ein Chemnitzer Anlagenbauer macht Benzin grün

„Sauberer“ Kraftstoff aus Strom, Wasser und CO2 – Umweltfreundlich, unerschöpflich und CO2-neutral: Bringt synthetisches Benzin aus CO2 und grünem Strom die klimaneutrale Mobilität? Power-to-X-Verfahren wollen mit Retorten-Treibstoff aus regenerativen Energien Überschussstrom als Kraftstoff nutzen. Und während die Politik noch diskutiert, geht der Anlagenbauer CAC schon einmal voran...

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Gib Stoff: Linde verdoppelt die Wasserstoff-Verflüssiger-Kapazität am konzernweit größten Komplex für die Gaseerzeugung im Industriepark Leuna.
Wasserstoff im Chemiepark

Vom Chemie- zum Energiepark: Werden die Chemie-Standorte zum Wasserstoff-Hub?

Werden Chemieparks zur Keimzelle der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland? Wer Wasserstoff sagt, denkt an Brennstoffzellen, Windräder oder Solarzellen in der Wüste. Doch das ist Zukunftsmusik. Wer heute schon sehen will, was mit dem leichten Gas in Zukunft möglich ist, sollte den Blick zurück wagen: Die Chemieparks bündeln Gasproduktion, Rohrleitungen und Tankstellen zu einem einzigartigen Netzwerk…

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Für die Industrie ist Wasserstoff ein wichtiger Rohstoff. Derzeit verbraucht die Branche einen
überwiegenden Teil der H2-Produktion. Mit der Separation von Wasserstoff aus Erdgasströmen bietet Linde eine effiziente Lösung, große H2-Mengen für die Industrie bereitzustellen und einen maßgeblichen Beitrag zur Dekarbonisierung dieser Branche zu leisten
Wasserstoff im Erdgasnetz

Wenn Wasserstoff auf Reisen geht: Schlüsseltechnologie für den Gastransport vorgestellt

Für den Transport von „grünem“ Wasserstoff im Rahmen der Energiewende und Defossilierung wird immer wieder das Erdgas-Netz ins Gespräch gebracht. Zwar lässt sich Wasserstoff leicht in die Rohre einspeisen und mit dem darin enthaltenen Methan mischen, doch wie bekommt man das leichte Gas wieder aus der Pipeline heraus? Um H2-Moleküle abzutrennen, machen ein Chemiekonzern und ein Gasespezialist gemeinsame Sache.

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Sektorkopplung Metha-Cycle: Interdisziplinäres Konsortium verbindet erstmals Stromerzeugung aus regenerativen Energien, Elektrolyse, katalytische Bindung von H2 in Methanol, anschließende Freisetzung und Verstromung des H2 in Brennstoffzellen, , LIKAT
Wasserstoffspeicher

Strom speichern leicht gemacht: Wasserstoff und Methanol statt Batterie und Speichersee

Sollen Energiewende und Defossilierung gelingen, braucht es Stromspeicher, um die volatile Wind- und Sonnenenergie vorzuhalten. Ein heißer Kandidat für die stoffliche Speicherung ist Wasserstoff, doch das leichte Gas ist extrem flüchtig. Könnte „grünes“ Methanol zum Gasspeicher der Zukunft werden? Daran arbeiten Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse. Erste Ergebnisse sind vielversprechend...

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Chemie und Pharma in Post-Corona-Zeiten

Zurück auf Los: Was kommt für die Chemie nach Corona?

Darum blicken Chemiker und Ingenieure optimistisch in die Post-Corona-Zukunft –  Ausgerechnet die konservative Chemie überrascht in der Krise mit Ideen, Schlagkraft und Veränderungsbereitschaft. War das nur Strohfeuer? Welche Trends bleiben und welche uns länger beschäftigen werden, zeigt eine aktuelle Studie. Und die hat gleich Handlungsempfehlungen für Industrie, Beschäftigte und potenzielle Gründerinnen und Gründer im Gepäck.

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Bilfinger ist Spezialist für Generalrevisionen von großen Industrieanlagen. Foto: Bilfinger.
Intandhaltung und Turnaround

Der Tag, an dem die Raffinerie stillstand

Fitnessprogramm für die Anlage: Im Turnaround muss jeder Handgriff sitzen – Wenn eine „ewige“ Flamme für eine Weile erlischt, ist Großes im Gang: Ein Raffineriestillstand fordert Betreiber, Dienstleister und Planer aufs Äußerste. Wenn die Produktion stillsteht, fängt für über 800 Spezialisten die Arbeit erst richtig an.

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Skizze einer deutschlandweiten H2-Infrastruktur mit dem GET H2 nukleus als erstem Baustein.
Allianz für Wasserstoff

Alle für Wasserstoff: Netzbetreiber, TÜV und Berater bündeln Kräfte

Wasserstoff ist Teamwork: Für die Erzeugung, den Transport und der Nutzung des leichten Gases brauchen Anlagenbauer und -betreiber Know-How und Expertise im Umgang mit dem vermeintlichen Wunderstoff. Jetzt bündeln der Gasnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE), der TÜV Süd und das Beratungshaus Horváth ihre Kräfte. Mit dem Projektentwickler „Evety“ sollen Kunden einen Rundumanbieter in Sachen H2 bekommen – Handlungsempfehlungen für die Politik gibt es jetzt schon dazu…

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Der Compabloc Wärmetauscher sorgt in Lysekil für 22,6 MW Energierückgewinnung – sieben MW mehr als die vorher installierten Wärmetauscher.
Wärmetauscher in der Raffinerie-Industrie

Raffinieren & reduzieren: Schwedische Raffinerie sagt Energiefressern den Kampf an

Welchen Unterschied könnte der Austausch eines einzigen Wärmetauschers für die CO2-Emissionen einer Ölraffinerie machen? Einen großen: Tatsächlich hatte es dieselbe Wirkung wie der Verzicht auf etwa 30.000 Autos und ermöglicht eine Kostenersparnis von über zwei Millionen Dollar pro Jahr. Wir haben die schwedische Westküste besucht, um mehr zu erfahren.

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Unter Druck: Grundfos ist auch in Sachen additive Fertigung, etwa von Pumpenlaufrädern, Pionier.
Meilenstein Pumpentechnik

Differenzierung durch Innovation: Pumpentechnik-Weltmarktführer wird nur, wer die Anwender versteht

Was erwarten Betreiber der technologieorientierten Prozessindustrie von einem Pumpenhersteller? – Sie setzen insbesondere ein vertieftes Anwendungswissen rund um zentrale Produktionsabläufe voraus. Branchenspezifisches Know-how war und ist ein wichtiger Innovationsmotor für Grundfos. Heute gewinnen zudem Themen wie Ressourcen­effizienz und Nachhaltigkeit massiv an Bedeutung.

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SWAS Compact kommt als kompakte Lösung, für die Überwachung der Schlüsselparameter in der Dampferzeugung inclusive Probenvorbereitung und Kationentausch
Kesselüberwachung und Dampfanalyse

Volldampf für die Analyse: So geht die Kesselüberwachung 24/7

Betreiber von Industriekesseln wie Wäschereien und Brauereien sind verpflichtet, regelmäßig die Wasserqualität im Kessel zu überprüfen. Gleichzeitig nimmt aber die Anzahl an Kesselmeistern ab, die diese Aufgabe erfüllen können und die Kompetenz geht verloren. Daher wurde speziell für diese Kunden ein kompaktes Dampfanalysegerät für die kontinuierliche Überwachung entwickelt.

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