Cybersecurity in der Lebensmittelbranche
Wie vernetzte Produktion und Cybersicherheit zusammenfinden

Von Anja Noack, pagecouture PR, Kommunikation & Text / Dieser Beitrag erschien zuerst bei 5 min Lesedauer

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Digitalisierung verbessert Lebensmittelsicherheit und Effizienz, schafft aber auch neue Angriffsflächen für Cyberkriminelle. Mit einem ausgefeilten Sicherheitskonzept müssen sich Vernetzung und Sicherheit nicht ausschließen.

Nach Angriffen auf Lebensmittel- und Getränkeproduktionen, wie Brauerei und Molkerei rückt die IT-Sicherheit immer mehr in den Fokus. Mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz und der KRITIS-Registrierungspflicht müssen Betriebe jetzt handeln.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Nach Angriffen auf Lebensmittel- und Getränkeproduktionen, wie Brauerei und Molkerei rückt die IT-Sicherheit immer mehr in den Fokus. Mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz und der KRITIS-Registrierungspflicht müssen Betriebe jetzt handeln.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Die Weltbevölkerung wächst: Laut einer Prognose der Vereinten Nationen sollen bis zum Jahr 2050 rund 9,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Mit dieser Entwicklung steigt auch die Nachfrage nach sicheren, qualitativ hochwertigen Lebensmitteln. Für die Lebensmittelbranche eröffnet das neue Chancen, doch zugleich erhöhen sich die Anforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Hersteller sehen sich zunehmend strengeren Vorgaben für Lebensmittelsicherheit und
-qualität gegenüber. Sicherheitsmängel können nicht nur Folgen für den Verbraucher haben, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen nach sich ziehen, wie Produktrückrufe oder Produktionsausfälle. Hinzu kommt: Die Lebensmittelbranche zählt zur kritischen Infrastruktur (KRITIS). Damit gelten für sie auch strenge Anforderungen an die Informationssicherheit.