M.A. Manja Wühr ♥ PROCESS

M.A. Manja Wühr

Redakteurin PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

In meiner Heimatstadt Chemnitz habe ich Germanistik, Interkulturelle Kommunikation und Erwachsenenbildung studiert. Danach ging es für mich knapp ein Jahr in den Taunus, wo ich mir in einer Agentur wichtige Grundlagen der redaktionellen Arbeit im Bereich Automotive erarbeiten konnte. Dann bot sich mir die wunderbare Gelegenheit für ein Volontariat bei der PROCESS im schönen Würzburg. Nach zwei Jahren fundierter Ausbildung wurde ich als Redakteurin in die PROCESS-Familie aufgenommen.

Artikel des Autors

0105792712 (Bild: gemeinfrei)
Interview

Die Antworten auf ESG treiben Innovationen voran

Unter dem Stichwort Environment, Social, Governance (ESG) schrauben Verbraucher, Gesetzgeber und Kapitalmarkt die Anforderungen an den Schutz des Klimas, der Umwelt und der Menschenrechte immer höher. Was das für die Innovationsstrategien von Chemieunternehmen bedeutet, darüber sprachen wir mit Volker Fitzner, Global Leader Chemicals bei PwC Deutschland, und Ruirui Zong-Rühe, Director bei Strategy& Deutschland.

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0105002233 (Bild: ©luigi giordano - stock.adobe.com)
Interview

„Wasser ist für Deutschland ein Standortvorteil“

Die Chemieindustrie steht vor einer Mammutaufgabe: Sie muss effiziente und zirkuläre Prozesse etablieren, die ohne fossile Rohstoffe und Energie auskommen. Doch was bedeutet das für den schonenden Umgang der Ressource Wasser. Darüber sprachen wir mit Dr. Thomas Track, Leiter des Dechema-Fachbereichs Wassermanagement.

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Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind die großen Treiber in der Prozessindustrie. Und das eine wird ohne das andere nicht gehen. (Bild: ©narawit - stock.adobe.com)
Nachhaltige Produktion

Wer nachhaltig sagt, muss auch digital sagen

Politik, Verbraucher und selbst der Kapitalmarkt machen der Chemieindustrie mit Nachdruck deutlich: An Nachhaltigkeit führt kein Weg vorbei. Gleichzeitig kämpfen viele Unternehmen mit der digitalen Transformation. Dabei zeigt sich, dass das eine ohne das andere nicht funktionieren wird – egal ob im Engineering und Betrieb der Anlagen oder entlang der Lieferkette.

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Chemresilienz Teamleitung Prof. Dr. Peter H. Seeberger und Dr. Matthew Plutschack (Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung)
Interview

„Wir müssen die Chemie völlig neu entwickeln“

Die Ampel-Koalition will den Kohleausstieg auf 2030 vorziehen. Diese Pläne entschleunigen den Klimawandel, aber beschleunigen den Strukturwandel in den Kohlerevieren. Gleichzeitig steht die Chemieindustrie vor der Aufgabe, ihre Prozesse in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu überführen. Prof. Peter H. Seeberger will mit einem Großforschungszentrum im Mitteldeutschen Revier die Zukunft der Chemie und einer Region neu gestalten.

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Verbraucher, Gesetzgeber und Lebensmittelindustrie haben hohe Ansprüche an Lebensmittelverpackungen: Smart, nachhaltig und effizient soll sie sein. Auf der diesjährigen Fachpack präsentieren Hersteller die neusten Entwicklungen.   (©VectorMine - stock.adobe.com)
Fachpack-Trendbericht

Nachhaltige Verpackung – Anspruch und Wirklichkeit

Seit Juli sind bestimmte Einwegprodukte aus Plastik in der EU verboten – zum Beispiel der Strohhalm. Ziel ist es, den Weg für eine Kreislaufwirtschaft zu ebnen. Eine Herausforderung, der sich auch Lebensmittelverpackungen stellen müssen. Was fordern Gesetzgeber? Was leistet die Branche schon heute? Und wo fehlt es an Lösungen? Wir werfen im Vorfeld der Fachpack einen Blick auf den Markt.

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Regionalität und Bio: Lebensmittelhandel benennen die spannendsten Foodtrends in Deutschland im Jahr 2020. (Statista 2021/Lebensmittel Zeitung, Nr. 18, 30.04.2020, Seite 28)
Mischtechnik in der Lebensmittelindustrie

Mischer für Food & Beverage: Sauberes Multitasking ist gefragt

Zunehmende Produktvielfalt verkürzt die Produktlebenszyklen und verkleinert die Losgrößen in der Lebensmittel­produktion. Vor diesem Hintergrund fordern Hersteller von modernen Produktionsanlagen kürzere Rüstzeiten, einfache Produkt-, Mengen- und Formatwechsel ebenso wie modulare Konzepte, mit denen sich Produktionslinien schnell an neue Anforderungen anpassen lassen – auch von Mischern.

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Spezialisten des Gea Test Centers in Dänemark konfigurieren die maßgeblichen Trocknungsschritte und stellen Produktmuster für Aktivitätsstudien her, um so die optimalen Parameter für die Sprüh- oder Gefriertrocknung bei der Herstellung von Lactoferrin-Pulver mit den gewünschten Eigenschaften zu bestimmen. (Gea)
Lactoferrin-Gewinnung

Auf den Löffel, in den Mund, gesund?!

Die Evolution hat Säugetieren eine Allzweckwaffe zum Schutz vor Viren und Bakterien geschenkt. Das Lactoferrin. Forscher rund um die Welt entdecken immer neue Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten. Doch damit Verbraucher*innen tatsächlich von den Segnungen des Immunproteins profitieren können, kommt es auf schonende Aufbereitung an.

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Wie finde ich den geeigneten Biokunststoff? Das Biokunststoff-Tool hilft dabei, zu Entscheidungen zu kommen. (gemeinfrei)
Lebensmittelverpackungen

Wie findet man den richtigen Biokunststoff?

Lebensmittelverpackungen müssen zunächst einmal das Produkt schützen und transportfähig machen. Sie fungieren aber auch als Kommunikatoren. Dabei muss sie sich effizient verarbeiten lassen und darf nicht allzu viel kosten. Nun fordern Verbraucher und Gesetzgeber zunehmend nachhaltige Lösungen. Lässt sich Kunststoff nicht vermeiden, könnte man auch auf Biokunststoffe umschwenken. Nur auf welchen? Das Biokunststofftool hilft bei der Entscheidung.

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Was leisten effektive Rückverfolgbarkeitssysteme für die Food Suplly Chain? Transparenz und Vertrauen (gemeinfrei)
Food Supply Chain

Jetzt wird sie transparent: Was Traceability-Systeme mit und ohne Blockchain für die Supply Chain leisten

Gutes und gesundes Essen ist nicht zuletzt eine Frage des Vertrauens. Jeder Lebensmittelskandal – seien es kontaminierte oder gefälschte Lebensmittel – zerstört Vertrauen. Mit effektiven Rückverfolgbarkeitssystemen schützen sich Produzenten sowie Händler, und sind im Ernstfall schnell handlungsfähig. Doch was zeichnet ein solches System aus, und welche Rolle spielt dabei die Blockchain?

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Wann springt die Ampel für die Nanotechnologie auf grün? (© fotoliaxrender - Fotolia)
Nanotechnologie

Fünf Gründe, die die Nanotechnologie ausbremsen

Nach rund 20 Jahren Erforschen und Produzieren von Nanomaterialien ziehen Teilnehmer und Referenten des Dechema-Workshops „Industrielle Produktion von Nanomaterialien – Stand und aktuelle Herausforderungen“ ein ernüchterndes Resümee. Der breite Durchbruch lässt weiterhin auf sich warten. Woran das liegt und was noch getan werden muss, zeigte sich in Frankfurt recht deutlich.

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Im Center of Competence der thermischen Trenntechnik von Gea entstehen maßgeschneiderte Lösungen für die Destillation (Bild), Konzentrierung, Kristallisation und Trocknung.  (Gea)
Meilenstein Trenntechnik

Spezialisten fürs Anspruchsvolle: Gea überlässt bei der Grundoperation Trennen nichts dem Zufall

Ein Jahrhunderte alter Baum beeindruckt durch eine weit ausladende Krone. Noch eindrucksvoller verzweigt wäre das Wurzelgeflecht, könnte man es sichtbar machen. Genauso präsentiert sich heute der Gea-Konzern, gewachsen aus rund 250 Firmen. Viele davon haben ihrerseits eine lange Geschichte. Und auch unter dem Dach des Mutterkonzerns entwickeln sie sich mit ihrer eigenen Dynamik. Heute bündeln sich die komplementären Kompetenzen für die thermische Trenntechnik bei der Gea Wiegand und die der mechanischen bei der Gea Westfalia Separator.

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Chemresilienz Teamleitung Prof. Dr. Peter H. Seeberger und Dr. Matthew Plutschack (Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung)
Interview

„Wir müssen die Chemie völlig neu entwickeln“

Die Ampel-Koalition will den Kohleausstieg auf 2030 vorziehen. Diese Pläne entschleunigen den Klimawandel, aber beschleunigen den Strukturwandel in den Kohlerevieren. Gleichzeitig steht die Chemieindustrie vor der Aufgabe, ihre Prozesse in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu überführen. Prof. Peter H. Seeberger will mit einem Großforschungszentrum im Mitteldeutschen Revier die Zukunft der Chemie und einer Region neu gestalten.

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PROCESS Academy Seminar: Risikoermittlung in der Anlagensicherheit. LOPA – Layer of Protection Analysis (03.07.2018 in Köln/14.11.2018 in Leipzig) (gemeinfrei)
Anlagensicherheit-Seminar

Risikoermittlung in der Anlagensicherheit

Für den komplexen Betrieb von Prozessanlagen fordert der Gesetzgeber, eine Gefährdungsanalyse der Anlagen, Prozesse und Arbeitsabläufe vorzunehmen: Im Seminar „Risikoermittlung in der Anlagensicherheit. LOPA – Layer of Protection Analysis“ lernen die Teilnehmer, mit welchen Methoden die Risiko- und Gefährdungsermittlung erfolgen kann und welche Tools dazu geeignet sind.

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Das neue Verpackungskonzept „Pearl“, entwickelt von Syntegon Technology, ehemals Bosch Packaging Technology, und Billerud Korsnäs. (Syntegon)
Circular Economy in der Verpackungstechnik

Lebensmittel nachhaltig zu verpacken, geht nur gemeinsam

Lebensmittelverpackungen schützen und vermitteln das Markenimage, sind dicht gesiegelt und zugleich leicht zu öffnen, bilden eine Barriere und sind bei Bedarf atmungsaktiv. Dabei sollen sie Lebensmittel schnell und kosteneffizient verpacken. Zudem gewinnt die Forderung nach Nachhaltigkeit zunehmend an Gewicht. Neue Verpackungs­lösungen müssen also sämtliche bisherige Anforderungen erfüllen, ohne Umwelt oder Portemonnaie zu belasten. Dieser Herkulesaufgabe stellt sich Syntegon Technology – und zwar in Zusammenarbeit mit allen an der Lieferkette Beteiligten.

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Elektrolyse verleiht Flügel (©Beboy, ©keko-ka - stock.adobe.com; [M]Grimm)
Elektrolyse

Neuentwicklungen in der Elektrolyse bringt Power-to-X voran

CO2 als Rohstoff für die chemische Industrie, die Kopplung von Verkehrssektor und erneuerbaren Energien oder die effiziente Herstellung von Grund- und Feinchemikalien – Elektrolyse bildet den Schlüssel für jeden dieser Prozesse. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit von Wissenschaft und Industrie – und sie schlägt sich in bemerkenswerten Neuentwicklungen nieder.

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Was leisten effektive Rückverfolgbarkeitssysteme für die Food Suplly Chain? Transparenz und Vertrauen (gemeinfrei)
Food Supply Chain

Jetzt wird sie transparent: Was Traceability-Systeme mit und ohne Blockchain für die Supply Chain leisten

Gutes und gesundes Essen ist nicht zuletzt eine Frage des Vertrauens. Jeder Lebensmittelskandal – seien es kontaminierte oder gefälschte Lebensmittel – zerstört Vertrauen. Mit effektiven Rückverfolgbarkeitssystemen schützen sich Produzenten sowie Händler, und sind im Ernstfall schnell handlungsfähig. Doch was zeichnet ein solches System aus, und welche Rolle spielt dabei die Blockchain?

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Comos MRO von Siemens ermöglicht die vollständige Verwaltung, Planung und Organisation von Betrieb und Instandhaltung. (Siemens)
Effizientes Asset Management

Mit dem Tablet zur Wartung

Keine Prozessanlage kommt ohne Wartungsstrategie aus: Im Idealfall ganzheitlich digitalisiert – Für eine größtmögliche Verfügbarkeit sämtlicher Anlagenbestandteile setzen Anlagenbetreiber verstärkt auf zustandsbasierte Wartungsstrategien. Dabei bilden eine verlässliche Datenbasis, vollständig integrierte Prozesse und ein ganzheitlicher Maintenance-Ansatz die Hebel für Effizienz, während die Digitalisierung das optimale Fundament liefern kann.

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Rieselbettreaktoren zur biologischen Methanisierung von CO2 und H2 (BTU)
Biologische Methanisierung

Wie kann grüner Wasserstoff zur Methan-Produktion genutzt werden?

Soll die Energiewende gelingen, muss die Systemintegration und Kopplung der verschiedenen erneuerbaren Energiequellen gelöst werden – inklusive deren Speicherung und des Transportes. Gleichzeitig stehen Windkraft-, Solar- und Biogasanlagenbetreiber vor der Herausforderung, wirtschaftliche Post-EEG Konzepte für Bestandsanlagen zu entwickeln. An einer Speichertechnologie arbeitet das Fachgebiet Abfallwirtschaft der BTU gemeinsam mit der Hochschule Flensburg im Projekt „WeMetBio“.

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Spezialisten des Gea Test Centers in Dänemark konfigurieren die maßgeblichen Trocknungsschritte und stellen Produktmuster für Aktivitätsstudien her, um so die optimalen Parameter für die Sprüh- oder Gefriertrocknung bei der Herstellung von Lactoferrin-Pulver mit den gewünschten Eigenschaften zu bestimmen. (Gea)
Lactoferrin-Gewinnung

Auf den Löffel, in den Mund, gesund?!

Die Evolution hat Säugetieren eine Allzweckwaffe zum Schutz vor Viren und Bakterien geschenkt. Das Lactoferrin. Forscher rund um die Welt entdecken immer neue Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten. Doch damit Verbraucher*innen tatsächlich von den Segnungen des Immunproteins profitieren können, kommt es auf schonende Aufbereitung an.

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Die Zukunft der aseptischen Abfüllung ist flexibel, nachhaltig und digital. (©Alterfalter - stock.adobe.com)
Abfülltechnik in der Getränkeproduktion

Die Zukunft der Abfülltechnik ist flexibel, nachhaltig und digital

Die Sterilisation von Behältern für aseptische Getränke ist von elementarer Bedeutung für den Abfüllprozess. Es gibt verschiedene Abfüllverfahren, die alle ihre Vorzüge, aber auch Schwächen haben. Doch ob künftig Plasma, gepulstes Licht oder eine andere Methode zum Einsatz kommen – eines steht fest: Abfüllunternehmen werden verstärkt auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzen. Mehr noch: Sie dürfen sich auf nachhaltigere Verfahren freuen.

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Sphärischer Graphit ist das ideale Anodenmaterial zur Batterieherstellung. (Netzsch)
Mahltechnik

Verfahren zur Graphitverrundung

Graphit wird als Anodenmaterial in Lithiumionenbatterien eingesetzt. Nun haben Netzsch und Dorfner Anzaplan gemeinsam ein effizientes Verfahren zur Graphitverrundung entwickelt, das Nachteile des bislang häufig eingesetzten Verfahrens mit mehr als 20 in Reihe geschalteten Sichtermühlen überwindet.

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Gea Produktmanager für aspetische Ventile Pascal Bär erklärt Vertretern der Fachpresse die Funktionsweise des D-tec-Ventils mit Stangenmembrantechnologie. (Gea)
Aseptische Ventile

Wie aseptische Ventiltechnologie Getränke vor Kontamination schützt

Produkt- und Aromaverschleppung zu vermeiden und damit Produktrückrufen vorzubeugen – das hat für Getränke- und Nahrungsmittelproduzenten höchste Priorität. Dabei kommt den Flusskomponenten wie Ventilen eine entscheidende Bedeutung zu, denn sie sitzen in Wächterfunktion an den Verbindungsstellen der Prozesstechnologie im Produktionsgefüge. Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigte Gea Vertretern der Fachpresse am Standort Büchen.

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Für den Einsatz in der in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zum Einsatz  (Ebro)
Dichtungsmaterial

Blaue Manschetten für Armaturen

Armaturen, die in der in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zum Einsatz kommen, unterliegen besonders hohen Anforderungen. Gesetzgeber und die Lebensmittelindustrie haben in der Vergangenheit neue Standards entwickelt, um die Sicherheit des Endverbrauchers durch den Verzehr von Lebensmitteln nicht zu gefährden. Für alle Materialien, die in diesen Bereichen in Kontakt mit dem Produkt kommen, gelten daher sehr hohe Standards.

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Beim Schüttgut-Handling spielt die Sicherheit eine unverzichtbare Rolle: Erfahrungen und Lösungen aus der Praxis sammeln Sicherheitexperten und Betriebsingenieure am 19. und 20. November auf dem 13. Schüttgut-Forum in Würzburg. (gemeinfrei)
Explosionsschutz

Praxisnaher Explosionsschutz bei Förderung von Schüttgütern und Fluiden

Mit der Verarbeitung und der Förderung von Schüttgütern, aber auch Fluiden und Gasen geht meist auch Explosionsgefahr einher. Betreiber tragen Verantwortung für den Schutz von Anlagen und Mitarbeiter. Wie sich geeignet Schutzkonzepte erarbeiten und umsetzen lassen, erfahren Betriebs- und Instandhaltungsingenieure am 19. und 20. November 2019 auf dem 13. Schüttgut-Forum auf der Festung Marienberg in Würzburg.

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Regionalität und Bio: Lebensmittelhandel benennen die spannendsten Foodtrends in Deutschland im Jahr 2020. (Statista 2021/Lebensmittel Zeitung, Nr. 18, 30.04.2020, Seite 28)
Mischtechnik in der Lebensmittelindustrie

Mischer für Food & Beverage: Sauberes Multitasking ist gefragt

Zunehmende Produktvielfalt verkürzt die Produktlebenszyklen und verkleinert die Losgrößen in der Lebensmittel­produktion. Vor diesem Hintergrund fordern Hersteller von modernen Produktionsanlagen kürzere Rüstzeiten, einfache Produkt-, Mengen- und Formatwechsel ebenso wie modulare Konzepte, mit denen sich Produktionslinien schnell an neue Anforderungen anpassen lassen – auch von Mischern.

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Die Conti-TDS zum Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten wird außerhalb des Behälters installiert und ist mit diesem über Rohrleitungen im Kreislauf verbunden. (Ystral)
Dispergier-Technik

Mit der Macht des Vakuums: Pulververarbeitung in der Herstellung von Kunststoffen

Wer Kunststoffe produziert, braucht in der Regel Pulver. Mit ihnen lassen sich wichtige Eigenschaften des Kunststoffs beeinflussen – etwa die Farbe, das Gewicht, die Leitfähigkeit oder Festigkeit. Doch um ein optimales Ergebnis zu erreichen, müssen die Pulver optimal dispergiert werden. Konventionelle Rührwerke oder Dissolver stoßen da schnell an ihre Grenzen. Doch es gibt eine Lösung.

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Die überarbeitet Richtlinie VDI 3803 erscheint im Mai 2020. (shutterstock_ieang_424180009)
Richtlinie VDI 3803

Anforderungen an zentrale RLT-Anlagen auf einen Blick

Die Anforderungen an zentrale raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) und Geräte haben sich in den letzten Jahren verschärft. Zu den rein funktionalen Anforderungen sind dabei neben Aspekten der Hygiene auch energetische Fragen in den Mittelpunkt gerückt. Die Überarbeitung der Richtlinie VDI 3803 soll ein effizientes Errichten sowie ein energiesparendes und hygienisch einwandfreies Betreiben ermöglichen.

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Sleeman Breweries startet mit neuem Prozessautomatisierungssystem durch. (©Andreas Mueller - stock.adobe.com)
Prozessautomatisierungssystem

Bereit für mehr Bier: So steigerte eine kanadische Brauerei die Produktionskapazität

Was tun, wenn die Nachfrage nach Craft Beer die Produktion an die Leistungsgrenze bringt? Das Ausweichen auf Drittanbieter bringt Schwierigkeiten bei der Einhaltung von Qualität mit sich. Ein Anlagenausbau wiederum ist mit hohen Kosten verbunden. Eine kanadische Craft Beer Brauerei hat mit der Implementierung eines Prozessautomatisierungssystems eine Lösung gefunden, die nicht nur auf die Produktionskapazität einzahlt.

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 (Romolo Tavani, fosin - Fotolia, [M]-Sahlmüller)
Wasseraufbereitung

Kontinuierlich arbeitende Gegenstrom-Adsorber mit geschlossenem Materialkreislauf 

Für die Wasseraufbereitung ist der Einsatz von Aktivkohle in Festbettadsorbern gängige und bewährte Praxis. Deren Leistung erkauft man sich jedoch mit dem Nachteil einer diskontinuierlichen Fahrweise, einer ausgedehnten Baugröße oder mit der Ausrüstung redundanter Systeme, wenn dies der Betrieb erfordert. Mit der Entwicklung eines kontinuierlich arbeitenden Adsorbers macht Blücher den Einsatz von Aktivkohle und ähnliche Adsorbenzien einfacher, kompakter und effizienter.

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