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 Hans-Jürgen Bittermann ♥ Process

Hans-Jürgen Bittermann

Artikel des Autors

Prof. Dr. Uli Paetzel, seit 2016 Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband, ist seit Januar 2019 Präsident der DWA.
Exklusiv-Interview mit Prof. Dr. Uli Paetzel (DWA)

Ob Gülle oder Arznei im Wasser – die Menge macht das Gift

Mit einem jährlichen Politikmemorandum artikuliert die DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall) Forderungen zu Themen aus den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Bodenschutz. PROCESS hat einige der Punkte aufgegriffen und den Präsidenten der DWA um Konkretisierungen dazu gebeten – seit Januar 2019 ist das Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband. Fazit der Redaktion: Wir alle müssen „im Kopf umparken“ (dank an das Opel-Marketing für diese schöne Formulierung).

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Pumpeninstandhaltung sollte nicht als Kostenblock gesehen werden, sondern muss als Maßnahme zur Werterhaltung von Assets begriffen werden. Auf dem 17. Pumpen-Forum (am 19./20. November auf der Festung Marienberg in Würzburg) können Instandhalter und Betriebsingenieure ihre Erfahrungen austauschen.
#plus
Kreiselpumpen in der Prozessindustrie

Wie Kreiselpumpen-Betreiber durch richtige Pumpenwahl und -konfiguration Ärger sparen

Auch wenn es Hersteller von Verdrängerpumpen nicht gerne lesen: Das Arbeitspferd der verfahrenstechnischen Industrie ist in aller Regel die Kreiselpumpe – geschätzt liegt der Marktanteil bei rund 80 %, für Verdränger bleibt der schmale Rest. Und Arbeitspferde wollen gut behandelt werden, will sagen: Betreiber können mit einer gezielteren Auswahl und Konfiguration von Kreiselpumpen späteren Ärger minimieren. Dazu hier einige Anregungen und Tipps.

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Auf dem Welterbe-Areal haben rund 50 vorwiegend kreativwirtschaftliche Unternehmen ihren Sitz – seit Mai 2019 auch Accenture mit seinem ‚Industry X.0 Innovation Center‘.
Kreativwerkstatt für die Digitalstrategie

Accenture eröffnet Industry X.0 Innovation Center in Essen

„Für alle Branchen gilt: Wir müssen deutlich effizienter werden!“, sagt Götz Erhardt, Geschäftsführer von Accenture. Mit dem im Mai neu eröffneten ‚Industry X.0 Innovation Center‘ in Essen will er Kunden dabei und vor allem auch bei der digitalen Transformation tatkräftig unter die Arme greifen. ‚X.0‘ steht programmatisch für den nächsten Schritt nach Industrie 4.0.

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Die neue Umspannanlage von Amprion bei Lambsheim dient dem Abtransport der Windenergie über das Höchstspannungsnetz und sorgt für mehr Flexibilität in der Netzführung, da ein netztechnischer Knotenpunkt entlastet wird.
#plus
Demand Side Management DSM

Paradigmenwechsel bei der Energieversorgung

Wenn Sonne und Wind zu den dominierenden Energielieferanten werden, muss sich auch die Prozessindustrie auf volatile Energieträger einstellen. Neue Konzepte für das Speichern, das Verteilen und das Management von Energie sind gefragt. Kann die Prozessindustrie dabei vom Demand Side Management (DSM) profitieren? Ja, wenn bestimmte Voraussetzungen und attraktive Anreize vorliegen. Mehr Antworten gibt es auf dem Energy Excellence Forum am 15./16. Mai in Frankfurt.

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Mit Aeraudit ermittelt Aerzen den exakten Lastbedarf von Kläranlagen.
#plus
Trends in der Drucklufttechnik

Comvac 2019: Die Druckluft-Story geht weiter

Druckluft ist der teuerste Energieträger? Dennoch kann sie wirtschaftlich sein: Neuartige Hybridlösungen (Druckluft-Heizkraftwerke) sowie generell die immer effizientere Nutzung der Abwärme von Kompressoren sowie nicht zuletzt eine gut geplante und dichte Druckluftverteilung machen das Kostengefüge merklich schlanker. PROCESS hat sich einige Stellhebel zur Kostensenkung näher angesehen.

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Dr. Thomas Track, Dechema: „Die Entwicklung einer vernetzten industriellen Wasserwirtschaft im Sinne von Industriewasser 4.0 ist zwingend erforderlich.“
Exklusiv-Interview: Industriewasser 4.0

Die Chemieproduktion wird immer digitaler – und die industrielle Wasserwirtschaft?

Industriewasser ist als Kühl- oder Lösemittel, Reagens oder Produktanteil ein integraler Bestandteil der Prozesse. Was bedeuten die steigende Flexibilisierung, Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion im Zuge von Industrie 4.0 für das Industriewasser? Das Dechema-Papier „Industriewasser 4.0“ gibt Antworten auf diese Frage. PROCESS sprach dazu mit Dr. Thomas Track, Leiter Wassertechnologie und Themensprecher „Wasser“ bei der Dechema.

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Cyber-physische Pumpensysteme sollen den Arbeitsalltag des Betreibers vereinfachen – z.B. durch das selbstständige Anpassen an Förderbedarfe und die Möglichkeiten zur Fehlerfrüherkennung. Und sie eröffnen durch bisher nicht denkbare Services neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde.
Achema-Rückblick: Pumpen

Neues aus der analogen und digitalen Pumpen-Welt

Auch die cyber-physische Pumpe 4.0 muss in erster Linie zuverlässig Medium von A nach B fördern. Das gilt in besonderer Weise für den Einsatz in der Prozessindustrie, wo die Qualität der „Hardware“, also z.B. Werkstoffe, Lager und Gleitringdichtungen, höchste Priorität hat. Ein Achema-Rückblick mit Schwerpunkt auf der analogen Pumpenwelt – einige digitale Tupfer sind auch dabei ...

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Energieeffiziente Abwasserpumpe? „Die Erfahrung lehrt uns, dass erst bei Betrachtung der gesamten Anlage größere Energieeinsparungspotentiale bis zu 30 % erreichbar sind“, so Prof. Paul Uwe Thamsen von der TU Berlin.
Exklusiv-Interview: Energieeffiziente Abwasserpumpen

Wie kann man die Energieeffizienz einer Abwasserpumpe erhöhen?

Wie kann man die Energieeffizienz einer Abwasserpumpe erhöhen, ohne deren Funktionalität zu beeinträchtigen? Denn klar ist, dass für Betreiber von Abwasserentsorgungsnetzen die Betriebssicherheit der technischen Systeme eine übergeordnete Rolle spielt. Diese Fragen beschäftigen auch Prof. Dr.-Ing. Peter Uwe Thamsen von der TU-Berlin. Dazu hat er mit seinem Team einen Prüfstand mit künstlichem Abwasser entwickelt. Im Exklusiv-Interview gibt er Einblick in den Stand der Dinge.

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Es ist ein Weckruf an alle Pumpen-Planer und -Betreiber: Was das Grundwissen in Pumpentechnik betrifft, ist es in vielen Unternehmen der Prozessindustrie 5 nach 12! Wie kann man gegensteuern?
#plus
5 Tipps: Checkliste Pumpentechnik

Warum es bei vielen Betreibern in Sachen Pumpentechnik knirscht – und was zu tun ist

Immer weniger Anlagenplaner (ob intern beim Betreiber-Unternehmen oder beim externen Engineering-Dienstleister) kennen sich mit den Grundlagen der Pumpentechnik aus. „Es ist nicht fünf vor, es ist bereits fünf nach zwölf“, schockt Stefan Leuchtenberger vom Dienstleistungsanbieter Pumpentechnik Bass und Programmbeirat des PROCESS Pumpen-Forums. Was ist zu tun? Wir präsentieren eine Checkliste ...

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Dr. Engelbert Schramm ist Mitbegründer des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt am Main und seit April 2014 Mitglied der Institutsleitung. Bis März 2014 leitete er den Forschungsschwerpunkt Wasserinfrastruktur und Risikoanalysen an dem Institut, das zu den führenden unabhängigen Instituten der Nachhaltigkeitsforschung gehört.
Exklusiv-Interview

Warum Wassertechnologie-Anbieter auf integrierte Systemlösungen setzen sollten

Deutsche Anbieter von Wassertechnologien haben im Ländervergleich langfristig große Chancen auf dem Weltmarkt, wenn sie auf integrierte Systemlösungen setzen. Zu dieser Einschätzung kommen die Autoren des Buches „Wasser 2050“, die die Position deutscher Unternehmen im Zukunftsmarkt Wasser untersucht haben. PROCESS sprach mit Dr. Engelbert Schramm, Mitglied der Leitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, einem der beiden Herausgeber des Buches.

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Beeindruckende Technik im Rohrkeller auf drei Ebenen: Insgesamt 70 pneumatisch angetriebene Absperrklappen öffnen und schließen die Rohrleitungen beim Spülvorgang der Mehrschichtfilter im Wasserwerk Langenau.
Wasserwirtschaft

So managen Sie Wassernetze kostenbewusst

Die Wasserwirtschaft ist geprägt von ihrer aufwändigen Infrastruktur mit einer langen Nutzungsdauer der Anlagen. Der technische Aufwand spiegelt sich in der Kostenstruktur wider – Fixkosten dominieren. Wir haben uns nach Lösungen umgesehen, die zumindest die Betriebskosten senken helfen.

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Prof. Alexander Sauer (2.v.l.) auf dem EEP Effizienzgipfel 2016 in Stuttgart
Exklusiv-Interview zur Wirksamkeit von Energieaudits

„Energieaudits bringen viel zu wenig“

Die meisten großen Unternehmen führen bereits heute im eigenen Interesse so genannte Energieaudits durch. Sprich: Sie untersuchen systematisch, wie viel Energie sie verbrauchen und in welchen Bereichen sie Energie sparen könnten. Auf Grundlage dieser umfassenden Betrachtung können sie dann gezielt in Effizienz-Maßnahmen investieren – und somit ihre Energiekosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Soweit die Theorie. Wie aber sieht die Praxis aus?

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Reale und digitale Welt – wie weit die Vernetzung schon ist, zeigte Marcel Prösch von Aveva auf dem Digital Kongress 2015.
Digital Plant

Ein digitaler Zwilling für die Chemieanlage

Wird des bald zu jeder Anlage ein digitales Abbild geben? – Anlagen der Prozessindustrie sind über Jahrzehnte in Betrieb. Sie werden in dieser Zeit permanent umgebaut, modernisiert und erweitert. Über Standardisierung und Modularisierung lassen sich wiederholende Aufgabenstellungen in deutlich kürzerer Zeit lösen. Ziel ist die komplette virtuelle Vorlage, der digitale Zwilling.

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Covestro-Experte Roland Wagner beobachtet die Entstehung eines kleinen Bauteils im neuen 3D-Drucklabor des Unternehmens.
Additive Fertigung (3D-Druck)

3D-Druck-Verfahren revolutionieren ganze Branchen – auch die Prozessindustrie?

Beinahe täglich überschlagen sich Meldungen zu neuen Einsatzmöglichkeiten von additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck). Die Prozessindustrie hat gleich zwei Berührungspunkte: Sie bietet speziell für den 3D-Druck konzipierte Materialien an, und sie nutzt additiv gefertigte Komponenten und Ersatzteile für die Produktion. Wir wollten es genau wissen: Was ist dran am 3D-Druck-Hype.

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Prof.Dr.-Ing. Paul Uwe Thamsen ist Leiter des Fachgebietes Fluidsystemdynamik mit Schwerpunkt Strömungstechnik in Maschinen und Anlagen der TU Berlin. Forschungsschwerpunkte: Untersuchung von Strömungsmaschinen und strömungstechnischen Anlagen (insbesondere Kreisel- und Unterwassermotorpumpen, Abwasserpumpen und Abwassersysteme), technische Fehlerdiagnose von Systemen, Modellversuche an Einlaufbauwerken, Lüfter für Großmotoren, Seitenkanalverdichter, Kavitation und verschiedene Themen der Windenergieanlagen sowie laserunterstützte Geschwindigkeitsmessungen (PIV) und CFD
Exklusiv-Interview: Wasser und Abwasser 4.0

Prof. Paul Uwe Thamsen über aktuelle und zu erwartende Entwicklungen in der Wasserwirtschaft

Welche Rolle spielen Digitalisierung und Internet der Dinge in der Wasserwirtschaft? Das Management von Informationen und Daten werde zur Herausforderung, zeigt sich Prof. Paul Uwe Thamsen, TU Berlin, überzeugt. Das wird sicher nicht bis hin zur Vernetzung des Wasserversorgers mit der Pfeife des Schiedsrichters bei einem Fußballspiel gehen – in der Halbzeitpause steigt der Wasserverbrauch erfahrungsgemäß stark an – das Bild macht aber klar, worum’s geht.

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Tüv Rheinland begleitet und prüft weltweit Großprojekte in der Kraftwerkstechnik und im Kraftwerksbau.
Überwachungsorganisationen

Neue Jobs für TÜV & Co.

TÜV & Co. wollen heute nicht mehr nur prüfen, sondern auch zertifizieren, beraten und trainieren. Das klassische Industriegeschäft der Überwachungsorganisationen – Sicherheitsüberprüfungen von Energieerzeugungs- und Prozessanlagen – bleibt zwar eine tragende Säule der Branche. Doch Überwachungsorganisationen erweitern ihre Geschäftsfelder. Rund um die Digitalisierung entstehen neue Dienstleistungen.

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Prof. Dr. Uli Paetzel, seit 2016 Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband, ist seit Januar 2019 Präsident der DWA.
Exklusiv-Interview mit Prof. Dr. Uli Paetzel (DWA)

Ob Gülle oder Arznei im Wasser – die Menge macht das Gift

Mit einem jährlichen Politikmemorandum artikuliert die DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall) Forderungen zu Themen aus den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Bodenschutz. PROCESS hat einige der Punkte aufgegriffen und den Präsidenten der DWA um Konkretisierungen dazu gebeten – seit Januar 2019 ist das Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband. Fazit der Redaktion: Wir alle müssen „im Kopf umparken“ (dank an das Opel-Marketing für diese schöne Formulierung).

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Pumpeninstandhaltung sollte nicht als Kostenblock gesehen werden, sondern muss als Maßnahme zur Werterhaltung von Assets begriffen werden. Auf dem 17. Pumpen-Forum (am 19./20. November auf der Festung Marienberg in Würzburg) können Instandhalter und Betriebsingenieure ihre Erfahrungen austauschen.
#plus
Kreiselpumpen in der Prozessindustrie

Wie Kreiselpumpen-Betreiber durch richtige Pumpenwahl und -konfiguration Ärger sparen

Auch wenn es Hersteller von Verdrängerpumpen nicht gerne lesen: Das Arbeitspferd der verfahrenstechnischen Industrie ist in aller Regel die Kreiselpumpe – geschätzt liegt der Marktanteil bei rund 80 %, für Verdränger bleibt der schmale Rest. Und Arbeitspferde wollen gut behandelt werden, will sagen: Betreiber können mit einer gezielteren Auswahl und Konfiguration von Kreiselpumpen späteren Ärger minimieren. Dazu hier einige Anregungen und Tipps.

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Prof. Dr.-Ing. Eberhard Schlücker von der Universität Erlangen-Nürnberg erklärt in seinem Eröffnungsvortrag die Auswirkung der Werkstoffhärte auf dem Verschleiß bei einer Pumpe.
Pumpen-Forum 2015

So fördern Sie feststoffhaltige Flüssigkeiten

Pumpen sind in der Prozessindustrie essentiell. Auch wenn nach wie vor die Kreiselpumpe dominiert – sie ist nicht alternativlos: Geht es um das Fördern feststoffhaltiger Medien, holen Verdrängerpumpen mächtig auf. Auf dem 13. Pumpen-Forum von PROCESS stellten die Referenten nützliche Problemlösungen vor: Praxisbewährte Pumpen-Bauarten, robuste Dichtungsvarianten, standfeste Werkstoffe. Und es gab Tipps, wie man Fehler des Bedienpersonals abstellen kann.

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Cyber-physische Pumpensysteme sollen den Arbeitsalltag des Betreibers vereinfachen – z.B. durch das selbstständige Anpassen an Förderbedarfe und die Möglichkeiten zur Fehlerfrüherkennung. Und sie eröffnen durch bisher nicht denkbare Services neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde.
Achema-Rückblick: Pumpen

Neues aus der analogen und digitalen Pumpen-Welt

Auch die cyber-physische Pumpe 4.0 muss in erster Linie zuverlässig Medium von A nach B fördern. Das gilt in besonderer Weise für den Einsatz in der Prozessindustrie, wo die Qualität der „Hardware“, also z.B. Werkstoffe, Lager und Gleitringdichtungen, höchste Priorität hat. Ein Achema-Rückblick mit Schwerpunkt auf der analogen Pumpenwelt – einige digitale Tupfer sind auch dabei ...

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Auf dem Welterbe-Areal haben rund 50 vorwiegend kreativwirtschaftliche Unternehmen ihren Sitz – seit Mai 2019 auch Accenture mit seinem ‚Industry X.0 Innovation Center‘.
Kreativwerkstatt für die Digitalstrategie

Accenture eröffnet Industry X.0 Innovation Center in Essen

„Für alle Branchen gilt: Wir müssen deutlich effizienter werden!“, sagt Götz Erhardt, Geschäftsführer von Accenture. Mit dem im Mai neu eröffneten ‚Industry X.0 Innovation Center‘ in Essen will er Kunden dabei und vor allem auch bei der digitalen Transformation tatkräftig unter die Arme greifen. ‚X.0‘ steht programmatisch für den nächsten Schritt nach Industrie 4.0.

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Es ist ein Weckruf an alle Pumpen-Planer und -Betreiber: Was das Grundwissen in Pumpentechnik betrifft, ist es in vielen Unternehmen der Prozessindustrie 5 nach 12! Wie kann man gegensteuern?
#plus
5 Tipps: Checkliste Pumpentechnik

Warum es bei vielen Betreibern in Sachen Pumpentechnik knirscht – und was zu tun ist

Immer weniger Anlagenplaner (ob intern beim Betreiber-Unternehmen oder beim externen Engineering-Dienstleister) kennen sich mit den Grundlagen der Pumpentechnik aus. „Es ist nicht fünf vor, es ist bereits fünf nach zwölf“, schockt Stefan Leuchtenberger vom Dienstleistungsanbieter Pumpentechnik Bass und Programmbeirat des PROCESS Pumpen-Forums. Was ist zu tun? Wir präsentieren eine Checkliste ...

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Tüv Rheinland begleitet und prüft weltweit Großprojekte in der Kraftwerkstechnik und im Kraftwerksbau.
Überwachungsorganisationen

Neue Jobs für TÜV & Co.

TÜV & Co. wollen heute nicht mehr nur prüfen, sondern auch zertifizieren, beraten und trainieren. Das klassische Industriegeschäft der Überwachungsorganisationen – Sicherheitsüberprüfungen von Energieerzeugungs- und Prozessanlagen – bleibt zwar eine tragende Säule der Branche. Doch Überwachungsorganisationen erweitern ihre Geschäftsfelder. Rund um die Digitalisierung entstehen neue Dienstleistungen.

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Die neue Umspannanlage von Amprion bei Lambsheim dient dem Abtransport der Windenergie über das Höchstspannungsnetz und sorgt für mehr Flexibilität in der Netzführung, da ein netztechnischer Knotenpunkt entlastet wird.
#plus
Demand Side Management DSM

Paradigmenwechsel bei der Energieversorgung

Wenn Sonne und Wind zu den dominierenden Energielieferanten werden, muss sich auch die Prozessindustrie auf volatile Energieträger einstellen. Neue Konzepte für das Speichern, das Verteilen und das Management von Energie sind gefragt. Kann die Prozessindustrie dabei vom Demand Side Management (DSM) profitieren? Ja, wenn bestimmte Voraussetzungen und attraktive Anreize vorliegen. Mehr Antworten gibt es auf dem Energy Excellence Forum am 15./16. Mai in Frankfurt.

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Covestro-Experte Roland Wagner beobachtet die Entstehung eines kleinen Bauteils im neuen 3D-Drucklabor des Unternehmens.
Additive Fertigung (3D-Druck)

3D-Druck-Verfahren revolutionieren ganze Branchen – auch die Prozessindustrie?

Beinahe täglich überschlagen sich Meldungen zu neuen Einsatzmöglichkeiten von additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck). Die Prozessindustrie hat gleich zwei Berührungspunkte: Sie bietet speziell für den 3D-Druck konzipierte Materialien an, und sie nutzt additiv gefertigte Komponenten und Ersatzteile für die Produktion. Wir wollten es genau wissen: Was ist dran am 3D-Druck-Hype.

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Reale und digitale Welt – wie weit die Vernetzung schon ist, zeigte Marcel Prösch von Aveva auf dem Digital Kongress 2015.
Digital Plant

Ein digitaler Zwilling für die Chemieanlage

Wird des bald zu jeder Anlage ein digitales Abbild geben? – Anlagen der Prozessindustrie sind über Jahrzehnte in Betrieb. Sie werden in dieser Zeit permanent umgebaut, modernisiert und erweitert. Über Standardisierung und Modularisierung lassen sich wiederholende Aufgabenstellungen in deutlich kürzerer Zeit lösen. Ziel ist die komplette virtuelle Vorlage, der digitale Zwilling.

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Mit Aeraudit ermittelt Aerzen den exakten Lastbedarf von Kläranlagen.
#plus
Trends in der Drucklufttechnik

Comvac 2019: Die Druckluft-Story geht weiter

Druckluft ist der teuerste Energieträger? Dennoch kann sie wirtschaftlich sein: Neuartige Hybridlösungen (Druckluft-Heizkraftwerke) sowie generell die immer effizientere Nutzung der Abwärme von Kompressoren sowie nicht zuletzt eine gut geplante und dichte Druckluftverteilung machen das Kostengefüge merklich schlanker. PROCESS hat sich einige Stellhebel zur Kostensenkung näher angesehen.

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Die Digitalisierung und das Eigentumsrecht für Daten

Von Big Data zu Smart Data – wem gehören eigentlich die Daten?

Die Politik nimmt die Digitalisierung der Wirtschaft zu Recht sehr ernst – als Stichworte mögen die 2013 gestartete Initiative „Plattform Industrie 4.0“ und der „Nationale IT-Gipfel“ im November 2015 genügen. Ungeklärt bleibt bislang die Frage nach einem Eigentumsrecht für Daten. Muss das überhaupt reguliert werden? Eine gesetzliche Regelung sei vorerst nicht geboten, so ein Rechtsgutachten.

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Prof.Dr.-Ing. Paul Uwe Thamsen ist Leiter des Fachgebietes Fluidsystemdynamik mit Schwerpunkt Strömungstechnik in Maschinen und Anlagen der TU Berlin. Forschungsschwerpunkte: Untersuchung von Strömungsmaschinen und strömungstechnischen Anlagen (insbesondere Kreisel- und Unterwassermotorpumpen, Abwasserpumpen und Abwassersysteme), technische Fehlerdiagnose von Systemen, Modellversuche an Einlaufbauwerken, Lüfter für Großmotoren, Seitenkanalverdichter, Kavitation und verschiedene Themen der Windenergieanlagen sowie laserunterstützte Geschwindigkeitsmessungen (PIV) und CFD
Exklusiv-Interview: Wasser und Abwasser 4.0

Prof. Paul Uwe Thamsen über aktuelle und zu erwartende Entwicklungen in der Wasserwirtschaft

Welche Rolle spielen Digitalisierung und Internet der Dinge in der Wasserwirtschaft? Das Management von Informationen und Daten werde zur Herausforderung, zeigt sich Prof. Paul Uwe Thamsen, TU Berlin, überzeugt. Das wird sicher nicht bis hin zur Vernetzung des Wasserversorgers mit der Pfeife des Schiedsrichters bei einem Fußballspiel gehen – in der Halbzeitpause steigt der Wasserverbrauch erfahrungsgemäß stark an – das Bild macht aber klar, worum’s geht.

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Prof. Alexander Sauer (2.v.l.) auf dem EEP Effizienzgipfel 2016 in Stuttgart
Exklusiv-Interview zur Wirksamkeit von Energieaudits

„Energieaudits bringen viel zu wenig“

Die meisten großen Unternehmen führen bereits heute im eigenen Interesse so genannte Energieaudits durch. Sprich: Sie untersuchen systematisch, wie viel Energie sie verbrauchen und in welchen Bereichen sie Energie sparen könnten. Auf Grundlage dieser umfassenden Betrachtung können sie dann gezielt in Effizienz-Maßnahmen investieren – und somit ihre Energiekosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Soweit die Theorie. Wie aber sieht die Praxis aus?

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Energieeffiziente Abwasserpumpe? „Die Erfahrung lehrt uns, dass erst bei Betrachtung der gesamten Anlage größere Energieeinsparungspotentiale bis zu 30 % erreichbar sind“, so Prof. Paul Uwe Thamsen von der TU Berlin.
Exklusiv-Interview: Energieeffiziente Abwasserpumpen

Wie kann man die Energieeffizienz einer Abwasserpumpe erhöhen?

Wie kann man die Energieeffizienz einer Abwasserpumpe erhöhen, ohne deren Funktionalität zu beeinträchtigen? Denn klar ist, dass für Betreiber von Abwasserentsorgungsnetzen die Betriebssicherheit der technischen Systeme eine übergeordnete Rolle spielt. Diese Fragen beschäftigen auch Prof. Dr.-Ing. Peter Uwe Thamsen von der TU-Berlin. Dazu hat er mit seinem Team einen Prüfstand mit künstlichem Abwasser entwickelt. Im Exklusiv-Interview gibt er Einblick in den Stand der Dinge.

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Dr. Thomas Track, Dechema: „Die Entwicklung einer vernetzten industriellen Wasserwirtschaft im Sinne von Industriewasser 4.0 ist zwingend erforderlich.“
Exklusiv-Interview: Industriewasser 4.0

Die Chemieproduktion wird immer digitaler – und die industrielle Wasserwirtschaft?

Industriewasser ist als Kühl- oder Lösemittel, Reagens oder Produktanteil ein integraler Bestandteil der Prozesse. Was bedeuten die steigende Flexibilisierung, Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion im Zuge von Industrie 4.0 für das Industriewasser? Das Dechema-Papier „Industriewasser 4.0“ gibt Antworten auf diese Frage. PROCESS sprach dazu mit Dr. Thomas Track, Leiter Wassertechnologie und Themensprecher „Wasser“ bei der Dechema.

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