Anke Geipel-Kern ♥ PROCESS

Anke Geipel-Kern

Leitende Redakteurin PROCESS
PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

Anke Geipel-Kern ist seit 2010 Leitende Redakteurin der Medienmarke PROCESS bei der Vogel Communications Group und kennt die Chemie- und Pharmabranche seit fast 30 Jahren. Seit elf Jahren organisiert sie als Programmleiterin den Smart Process Manufacturing Kongress, die führende Diskursplattform für Digitalisierung in der Prozessindustrie. Anke Geipel-Kern hat an der TU Darmstadt Biologie studiert mit Abschluss zur Diplombiologin. Vor ihrem Eintritt bei Vogel Communications Group im Jahr 2005 war sie acht Jahre lang Referentin in der Erwachsenenbildung und selbstständige Wissenschaftsjournalistin. Sie hat für Magazine wie Bild der Wissenschaft, Technology Review, Kosmos sowie viele Tageszeitungen geschrieben, stets mit dem thematischen Schwerpunkt auf die Chemie- und Pharmabranche.

Artikel des Autors

Dr. Elke Sternberger-Rützel  leitet die Abteilung Pharma Services bei Harro Höfliger.  (Bild: Harro Höfliger)
Pulverdosierung

Good Vibrations bei der Dosierung

Präzision und Flexibilität statt Geschwindigkeit – darauf kommt es bei der Herstellung von Prüfpräparaten für klinische Studien an. Mit Blick auf diese Anforderungen hat Harro Höfliger ein automatisiertes Pulver-Dosiersystem für Mikromengen konstruiert. PharmaTEC hat mit Dr. Elke Sternberger-Rützel, Leiterin der Abteilung Pharma Services, über den Trick mit dem Piezokristall und den idealen Einsatz gesprochen.

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Die Standorte der Chemie leiden unter hohen Strompreisen.  (Bild: ri - stock.adobe.com)
Energieversorgung

Wie sicher ist die Stromversorgung der deutschen Prozessindustrie? Blackout, Brownout – oder doch alles halb so wild?

Der Winter steht vor der Tür und in der Industrie geht das Schreckgespenst des Blackouts um. Nur keine Panik, sagen Experten der Kopernikus-Projekte. Warum der Gasekonzern Linde sich um den Strompreis mehr Sorgen macht als um die Versorgungssicherheit. Und warum Netzbetreiber Tennet das deutsche Stromnetz für eines der sichersten der Welt hält.

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Thomas Fricke ist seit 2021 kaufmännischer Direktor bei IMA Pharma. Seit 2011 ist er
Vertriebs- und Marketingdirektor für pharmazeutische und kosmetische Verpackungen bei IMA Safe. (Bild: IMA Group)
Pharmaanlagenbau

Wie Ima Pharma im Turn-Key-Geschäft an die Spitze will

Weg von der Einzelmaschine hin zur Komplettanlage – das wollen viele Zulieferer in der Pharmaproduktion. Entsprechend umkämpft ist das Turn-Key-Segment. Der neue kaufmännische Direktor Thomas Fricke verrät im PROCESS PharmaTEC-Interview, wie er IMA Pharma im Wettbewerb positioniert, wo er die Unternehmensstärken sieht und warum man die chinesischen Marktbegleiter genau im Auge behalten sollte.

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Die Produktionsanlage wird deutlich digitaler als heute. (Epstudio20 )
Smart Process Manufacturing Kongress

Warum sich in der Chemie vieles ändern muss

CO2-neutrale Produktion, schnelles Time-to-Market, flexible Lieferketten – ein weiter so kann es angesichts der momentanen Verwerfungen auf den Rohstoffmärkten nicht geben. Aber wo soll es hingehen? Der ehemalige Namur-Vorstand Dr. Wilhelm Otten und Dr. Gabriel Loh, Projektleiter am Institute of Sustainability for Chemicals, Energy and Environment, stellen auf dem Smart Process Manufacturing Kongress am 3 und 4. Mai ein Projekt in Singapur vor, das die Richtung weist..

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Thomas Weller, CEO von Harro Höfliger (Harro Höfliger)
Exklusivgespräch mit Thomas Weller, CEO von Harro Höfliger

Die Zukunft gehört den Mutigen: Wie „Harro“ aus Trends Maschinen macht

Harro Höfliger hat die Zukunft ins Visier genommen. Personalisierte Medizin, Digitalisierung, Smart Devices und Nachhaltigkeit sind für den Sondermaschinenbauer aus Allmersbach im Tal Pharmatrends, die in den nächsten Jahren in der Branche keinen Stein auf dem anderen lassen werden. Warum Innovation für den CEO Thomas Weller eine Herzensangelegenheit ist und er Netzwerken zur Chefsache gemacht hat, hat er im Gespräch mit der PROCESS verraten.

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Anja Preißmann, Head of Human Pharma Supply Germany bei Boehringer Ingelheim (Boehringer Ingelheim)
Time-to-Market

Exklusiv-Interview: Wie Boehringer Ingelheims Solids-Launch-Fabrik SOL zum Innovationsmotor wird

Im letzten Jahr hat Boehringer Ingelheim seine Solids-Launch-Fabrik SOL eingeweiht. Das Werk soll Maßstäbe in Flexibilität und Digitalisierung setzen. Im Exklusiv-Interview erzählt Anja Preißmann, Head of Human Pharma Supply Germany bei Boehringer Ingelheim wie der Pharmakonzern künftig Arzneimittel schneller auf den Markt bringen will und wie sie sich die Prozessentwicklung vorstellt.

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Das HMI zeigt die Einzelstationen der Maschine. Im Bild Projektleiter Janik Jack. (Boehringer Ingelheim )
Flexibilität für die Verpackung

Blisterverpackung ohne Ausschuss in Losgröße 1 – Die Zukunft der Verpackung beginnt genau: Jetzt!

Bei Kleinstchargen geht für Rüsten und Reinigungen der Verpackungsanlage mehr Zeit drauf als für die Produktionszeit. Auf Dauer zu unwirtschaftlich, urteilten die Verantwortlichen bei Boehringer Ingelheim griffen zur Selbsthilfe und starteten die Entwicklung der Future Pack, die ein brandneues Design mit einem durchdachten Produktionsprozess verbindet. Jetzt produziert die Anlage, und PROCESS PharmaTEC durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen.

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 (©cassis - stock.adobe.com)
PharmaTEC-Webkonferenz

Wie wird die Pharmaproduktion schneller, agiler und digitaler?

Wenn es um Planung und Inbetriebnahme von Pharmaanlagen geht, hat die Branche noch eine Menge Luft nach oben. Auch beim Time-to-Market könnte vieles schneller gehen, sagen Insider. Die rasante Entwicklung und das Hochfahren der Produktion der Covid-19-Impfstoffe hat nun gezeigt, was geht, wenn der Druck nur hoch genug ist. Was kann die Branche draus lernen? Unsere Webkonferenz am 16. 11. geht der Frage auf den Grund.

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So soll die neue Produktionseinheit für Zelltherapeutika aussehen. (Optima)
Prototyp für die Zell- und Gentherapie

Neue Produktionsplattform für die Gentherapie: Weniger Handarbeit, weniger Kosten

Noch sind die neuen Gen- und Zelltherapien teuer und bedeuten viel Handarbeit. Doch die Zulassungszahlen steigen und damit auch der Bedarf. Grund genug, für das auf Sterilabfüllung spezialisierte Unternehmen Optima Pharma, mit Partnern eine automatisierte Produktionsplattform zu entwickeln, die Zeit- und Kosten sparen soll. Wie Optima die Kosten für die Produktion senken will.

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Oliver Franke ist seit letztem Jahr technischer Geschäftsführer des Engineeringunternehmens Planting. (Planting)
Anlagenplanung

Exklusivinterview: Erfolgsrezepte für den Anlagenplaner

Wie ein mittelständischer Engineering-Dienstleister für Chemie- und Pharmaanlagen seine Nische findet – Es gibt nicht nur die spektakulären Neubauprojekte. Auch mit Brownfield-Projekten, Revamps und Optimierungen kann ein Anlagenplaner gut leben und wachsen. Oliver Franke, seit anderthalb Jahren technischer Geschäftsführer beim Engineering-Dienstleister Planting, vertraut auf Regionalität unterstützt durch technische Expertenteams. PROCESS verrät er im Exklusivinterview seine Erfolgsrezepte.

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Blick in die Marburger Biontech-Produktionsanlagen. Hier wird der mRNA-Wirkstoff synthetisiert.  (Biontech)
Impfstoffproduktion Teil 3

Wer tritt Emil von Behrings Erbe an?

Wie deutsche Pharma- und Biotechparks von der Produktion der Corona-Impfstoffe profitieren: Seit Biontech in den Behringwerken in Marburg seinen neuen Covid-19-Impfstoff Cormirnaty herstellt, ruhen große Hoffnungen auf dem traditionsreichen Standort. Aber auch andere deutsche Biotech-Standorte bringen sich in Stellung. Momentan wetteifern Marburg und Dessau um die Spitzenposition.

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Auf der Suche nach GMP im Behörden-Dschungel: Sind die Ursprünge der einzelnen Behörden bekannt, ist es leichter deren Aufgabe zu verstehen. (Fotolia, Geipel-Kern, [M]-Mager)
GMP

GMP: Meilensteine und rechtliche Grundlagen, die Sie kennen sollten

Good Manufacturing Practice (GMP) unter der Lupe: Neben dem EU-GMP-Leitfaden gibt es noch eine ganze Reihe internationaler und nationaler Richtlinien und Vorschriften, die beachtet werden müssen, wollen Pharmabetriebe GMP-gerecht produzieren. Zwar ist in Sachen Arzneimittelsicherheit eine Harmonisierung gewünscht, bis diese jedoch in der Praxis umgesetzt werden kann, wird noch einige Zeit vergehen.

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Die Brücke des Peter Behrends Bau im IndustrieparkHöchst: Das Wahrzeichen der Hoechst-Werke. (Infraserv Höchst)
25 Jahre Chemiegeschichte

Wie der Hoechst-Konzern aus der deutschen Industrielandschaft verschwand

Wir zeichnen 25 Jahre Chemiegeschichte nach. Ob es um die Zerschlagung des Hoechst-Konzerns ging, die Aufspaltung von Bayer oder die Evolution von Degussa-Hüls zu Evonik: PROCESS war für seine Leser immer dabei, wenn es in der Branche hoch her ging. Besonders dramatisch waren die Ereignisse beim Hoechst-Konzern, den Konzernchef Jürgen Dormann komplett eliminierte. Lesen Sie, was damals die Gemüter erregte

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Siemens und Bentley Systems entwickeln den ersten digitalen Zwilling in der petrochemischen Industrie Indonesiens für Chandra Asri, den größten integrierten Petrochemiekomplex des Landes.  (Chandra Asri)
Strategische Allianz zwischen Bentley und Siemens

Think big, implement small and scale fast - Wie Digitalisierung gelingt

Gerade erst hat Bentley an der US-Technologiebörse NASDAQ zur Freude aller Aktionäre ein erfolgreiches Börsendebüt hingelegt. Rückenwind auch für die strategische Allianz mit Siemens, die 2016 startete, um die digitale Transformation auch in der Prozessindustrie voranzubringen. Im Exklusivinterview mit Carsten Gerke (Bentley) und Tobias Hennchen (Siemens) verraten die beiden Manager, warum der digitale Zwilling einer Anlage nicht immer perfekt sein muss und wie Plantsight EPCs neue Servicemodelle ermöglicht.

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Wissen darf nicht in Rente gehen: Mitarbeiter im Ruhestand reaktivieren, um Wissen und Kompetenzen im Unternehmen zu bündeln - das ist Ziel der Senior Experts GmbH von thyssenkrupp.  (thyssenkrupp)
Seniorexperten gesucht

Weil Wissen nicht in Rente gehen darf

Mitarbeiter im Ruhestand reaktivieren, um Wissen und Kompetenzen im Unternehmen zu bündeln: Das ist das Geschäftsmodell der Senior Experts mit Sitz in Essen. Seit rund zwei Jahren vermittelt diese Tochter von Thyssenkrupp pensionierte Fach- und Führungskräfte an Unternehmen im Konzern. Das machen auch andere Unternehmen so oder in ähnlicher Weise: Der demografische Wandel treibt sie ebenso an wie der Wunsch, Know-how zu erhalten bzw. weiterzuvermitteln. Moderne Werkzeuge wie Augmented oder Mixed Reality helfen dabei.

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Der Evonik-Anlagenführer David Fuchs füllt im Schutzanzug Metallpulver ein. Aus Edelstahlpulver gedruckte Reaktoren sind laut Evonik ein Novum in der chemischen Industrie.
  (Ramon Haindl)
Additive Fertigung

3D-Druck für die Prozessindustrie: „Form follows Function“

Das neue Corona-Virus beflügelt derzeit das öffentliche Image des 3D-Drucks in ungeahnter Weise: Wer mit dieser Technologie Schutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte anzubieten vermag, dem ist allgemeine Wertschätzung gewiss. Vergleichsweise eher still sammelt die additive Fertigung aber auch in der Prozessindustrie aktuell Bonus-Punkte. Attraktive Entwicklungen (u.a. bei Thaletec, BASF, Evonik) lassen vermuten, dass der 3D-Druck den Ersatzteile-Markt revolutionieren wird

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Arzneimittelsicherhiet im Fokus: Der Schutz des Medikaments vor dem Menschen steht im Mittelpunkt des GMP-Geschehens. (Roche)
GMP – Good Manufacturing Practices in der Übersicht

Aus Schaden wird man klug: Wie funktioniert GMP in der Pharma-Praxis?

Man darf überall sparen - nur nicht an der Qualität: Gute Herstellungspraxis (englisch Good Manufacturing Practice, abgekürzt GMP) hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts zu einer der wesentlichen Anforderungen in Sachen Arzneimittelsicherheit entwickelt. Dieses „1x1 des guten Produzierens“ ist nicht vom Himmel gefallen - Es ist die Summe der Erfahrungen zum Teil drastischer Ereignisse, die im Rahmen von GMP-Konferenzen, -Schulungen und -Kongressen aufgegriffen werden, um eine Sensibilität für die Notwendigkeit von GMP zu erzeugen. Doch wie kommt es überhaupt zu solch tragischen Fehlern, Qualitätsmängel und Unfällen?

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Entdecken Sie mit PROCESS die Impulsgeber in der Prozessindustrie. (©stockphoto mania, ©pomah - stock.adobe.com)
Bühne frei!

Feiern Sie mit uns die Top-Innovatoren Ihrer Branche

PROCESS feiert 25-jähriges Jubiläum und nimmt Sie mit auf eine Zeitreise zu den Höhepunkten der Prozessindustrie. Wir stellen Ihnen Technik vor, die begeistert, und Unternehmen, die uns als Vordenker und Impulsgeber überzeugt haben. Bis zum Sommer 2020 brennen wir hier ein Innovationsfeuerwerk ab, das mitreißt und inspiriert. Versprochen!

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Spannende Umfrage zur Situation der Chemie und Pharma nach der Corona-Krise (©momius - stock.adobe.com)
Umfrage

Corona-Krise verändert Chemie und Pharmaindustrie – Was bedeutet das für die Beschäftigten?

Die Corona-Krise hat die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland in den Krisenmodus versetzt, bewirkt aber auch wie ein Katalysator viele Veränderungen. Virtuelle Inbetriebnahmen und FATs in der Pharmabranche sind nur zwei Beispiele für das was digitale Instrumente möglich machen. Doch was bleibt davon nach Corona? Sind die Veränderungen nachhaltig oder wieviel davon ist ein Strohfeuer? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Umfrage des Netzwerks Chem4Chem, die PROCESS als Medienpartner unterstützt.

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Michael Grosse wird zum 01. März 2020 neuer CEO von Syntegon. (Syntegon)
Stühlerücken bei Syntegon

Neuer Name, neue Köpfe, neue Strategie? Bei Syntegon wird´s spannend

Erst war es nur der neue Name, jetzt hat Syntegon, vormals Bosch Packaging, auch einen neuen Chef. CEO Stefan König ist das erste Opfer des Finanzinvestors CVC Capital. Ab März wird Syntegon Technologie von Michael Grosse, ehemals Tetra Pak-Vorstand, geführt. Große Tragweite könnte auch die Verpflichtung des Sanierungsexperte Walter Bickel haben. Weht ab jetzt ein anderer Wind bei Syntegon?

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 (X-Visual)
Anlagenplanung

Automatisierung im P&ID vordenken

Das P&ID ist das zentrale Dokument der Anlagenplanung. Dank einer neuen Engineering-Anwendung können jetzt Prozesszustände im P&ID visualisiert werden. Dadurch wird die direkte Kommunikation zwischen Verfahrens- und Automatisierungstechnik möglich und durchgängiges Engineering Realität. Ein Teil der automatisierungstechnischen Vorplanung kann so bereits in der P&ID-Software Plant Engineer durchgeführt werden.

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Rasmus Kærsgaard (links), Betriebsleiter bei Quantafuel, und Dr. Michael Bachtler (rechts), der am Chemcycling-Projekt der BASF arbeitet, auf einem Rundgang durch die Pyrolyse- und Aufreinigungsanlage von Quantafuel in Skive, Dänemark. (BASF SE)
Circular Economy

Warum BASF in der Kreislaufwirtschaft die Zukunft sieht

Im EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft spielt die Chemie eine Schlüsselrolle. Ohne den Beitrag der Branche werden die ehrgeizigen Ziele kaum erreichbar sein. Mit Ideen für die Kreislaufwirtschaft meldet sich nun die BASF zu Wort. Der Konzern arbeitet u.a. an einem Verfahren, das Kunststoffabfälle in Pyrolyseöl umwandelt und plant eine Pilotanlage für das Lithium-Recycling aus Altbatterien.

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Hima ist seit 50 Jahren auf das Entwickeln smarter Safety-Lösungen spezialisiert. (©DifferR - stock.adobe.com)
Meilenstein Sicherheitstechnik

Mit Smart Safety stimmt die Chemie

Mit seinen Safety-Lösungen setzt Hima in Sachen Sicherheitstechnik immer wieder neue Maßstäbe – Sicherheit ohne Kompromisse, dieser Devise folgt Hima Paul Hildebrandt in Brühl seit der Entwicklung der ersten Sicherheits­steuerung im Jahr 1970. Seitdem definiert das Unternehmen Smart Safety als Kernkompetenz und prägt die Branche mit wegweisenden Innovationen. Trotz der mittlerweile globalen Präsenz pflegt Hima die Mittelstandkultur und ist in der vierten Generation familiengeführt.

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Die neue Studie des Nova-Instituts beleuchtet den aktuellen Stand der stofflichen CO2-Nutzung. (Nova Institut)
CO2 als chemischer Rohstoff

Steht die stoffliche Nutzung von CO2 vor dem Durchbruch? Studie untersucht das Potenzial

Seit Jahren arbeitet die Industrie daran CO2 als Rohstoff zu verwerten. Kommt jetzt der Durchbruch? Von einer installierten Produktionskapazität von 850 kt/a spricht das Nova-Institut in seinem neuen Technologie- und Trendreport „Carbon Dioxide (CO2) as Chemical Feedstock for Polymers – Technologies, Polymers, Developers and Producers” vor. Darin untersuchen die Autoren, welche Technologien zur Verfügung stehen und wer die Hauptakteure sind.

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Alle Planungsphasen und Gewerke im Blick, dank Engineering Base. (©krunja - stock.adobe.com)
Meilenstein Software

Durchgängigkeit neu definiert

Vom CAD-System Elcad bis zum kooperativen Engineering-Tool Engineering Base – Die Hannoveraner Softwareschmiede Aucotec setzte oft Trends in der Softwareentwicklung und will diese Spitzenreiterposition auch im Zeitalter der Digitalisierung behaupten. Das Erfolgsrezept des Mittelständlers: Immer wieder über den Tellerrand schauen, technische Trends aufgreifen und eine kooperative Management-Struktur und -Kultur, die flexible und agile Teams in den Mittelpunkt stellt.

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Die Chemieindustrie muss grüner werden. (Process)
Zukunft der Chemie

Green Shift - Gelingt der Chemie der technologische Umbau?

Der große Umbau der Energiesysteme hat begonnen. Die Kopernikusprojekte sollen einen Paradigmenwechsel einläuten und bringen über 200 Firmen, Institute und Universitäten zusammen. Wie aber sieht der Weg zur CO2-freien Produktion aus? Wie beflügelt das Mammutprojekt die Chemiebranche und was geht technologisch bereits. Am 10. März 2021 auf dem Event „Green Shift – Cutting Emissions“ in Berlin erleben Sie spannende Einblicke und brisante Diskussionen.

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Digitale Interview-Runde: PROCESS-Redakteurin Anke Geipel-Kern (unten rechts) im Exklusiv-Interview mit den beiden Geschäftsführern der Dechema Ausstellungs-GmbH Dr. Björn Mathes (oben rechts) und Dr. Thomas Scheuring (unten links) sowie Dechema-Kommunikationsleiterin Dr. Kathrin Rübberdt (oben links) (©Andrey Popov – stock.adobe.com, Dechema, PROCESS)
Exklusivinterview zur Achema-Verschiebung

Dechema schafft rechtzeitig Klarheit: „Wir wollten keine Salami-Taktik“

Ausgerechnet in dem Jahr, in dem die Achema auf 100 Jahre zurückblickt, müssen die Organisatoren eine schwere Entscheidung treffen. Wegen Corona öffnet die weltgrößte verfahrenstechnische Ausstellung statt im Juni 2021 erst im April 2022 ihre Tore. Es sei eine schwere Entscheidung gewesen, die am Ende dann aber doch leicht gefallen sei: Im Exklusivinterview verraten Kommunikationsleiterin Dr. Kathrin Rübberdt und die beiden Geschäftsführer der Dechema Ausstellungs-GmbH, Dr. Thomas Scheuring und Dr. Björn Mathes, wie sie die Entscheidung erlebt haben und wie sie sich die Zukunft der Achema vorstellen.

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Blick in die Marburger Biontech-Produktionsanlagen. Hier wird der mRNA-Wirkstoff synthetisiert.  (Biontech)
Impfstoffproduktion Teil 3

Wer tritt Emil von Behrings Erbe an?

Wie deutsche Pharma- und Biotechparks von der Produktion der Corona-Impfstoffe profitieren: Seit Biontech in den Behringwerken in Marburg seinen neuen Covid-19-Impfstoff Cormirnaty herstellt, ruhen große Hoffnungen auf dem traditionsreichen Standort. Aber auch andere deutsche Biotech-Standorte bringen sich in Stellung. Momentan wetteifern Marburg und Dessau um die Spitzenposition.

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Kleine Schritte füren in der Digitalisierung zum Erfolg. (Krunja Photography)
Smart Process Manufacturing-Kongress 2020

Digitalisierung: Mythen und Einsichten

Welche Vorstellungen verknüpfen sich mit dem Begriff „Digitalisierung“, die man entkräften bzw. beseitigen sollte? Auf dem diesjährigen Smart Process Manufacturing-Kongress beschrieben Referenten eine ganze Reihe von Vorbehalten bzw. Mythen, die sie aber allesamt auf den Boden der Tatsachen zurückholen konnten. Tatsache bleibt: Digitalisierung ist kein Sprint, ist Marathon. Manchmal verbunden mit einem Hürdenlauf. Aber richtig angepackt immer nützlich.

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 (Müller Processing)
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Gravimetrisches Dosiersystem

Pulver dosieren – Grammgenau, präzise, sicher

Neue gravimetrische Dosieranlage zum schonenden, entmischungsfreien und präzisen Abfüllen und Zuführen – Dosieren klingt einfach. Ist es aber nicht. Immer noch ist es in der Pharma-, Lebensmittel- und Chemieindustrie eine Herausforderung das richtige Dosiersystem zu finden, da viele Parameter auf den Prozess einwirken und das Resultat beeinflussen können. Jetzt hat die Suche nach der effizienten, verlässlichen, sicheren und betriebswirtschaftlich optimalen Dosierlösung ein Ende.

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Autor Jamie Clayton ist Operations Director bei Freeman Technology (eine Micromeritics Company). (Freeman)
Arzneimittel aus dem 3D-Drucker

Hersteller unter Druck - Wie der 3D-Drucker die Tablettenherstellung verändert

Erste Tabletten aus dem 3D-Drucker sind bereits auf dem Markt. Die neue Technik ermöglicht Medikamente, die trotz hoher Wirkstoffbeladung schnell zerfallen und deshalb besonders für Patienten mit Schluckbeschwerden geeignet sind. Doch das ist erst der Anfang, meint unser Autor Jamie Clayton von Freeman Technology. Der 3D-Druck könnte den Trend zur personalisierten Medizin weiter befeuern. Stehen bald in Apotheken und Krankenhäusern 3D-Drucker, die Tabletten auf persönliches Rezept ausdrucken?

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Kaltmembranverfahren (hier eine MWFI-Anlage von Pharmatec) sind im Vergleich zur Destillation wirtschaftlich und ökologisch effizienter. (Syntegon)
Kaltmembranverfahren zur WFI-Herstellung

Kaltes WFI - Was Sie bei der Einführung von Membranverfahren beachten müssen

Herausforderungen und Potenzial des Kaltmembranverfahrens für WFI: Was lange in der EU nicht möglich war, ist seit drei Jahren Realität. Denn Wasser für Injektion (WFI) kann jetzt mittels Membranverfahren kalt hergestellt werden. Die Herausforderung: Zwar existieren behördliche Vorgaben für sicheres WFI, jedoch nicht für den Herstellungsprozess. Wird sich das Kaltmembranverfahren also auf Dauer durchsetzen können?

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Impressionen des Stahl Expertenforum vom letzten Jahr in Stromberg: Rund 90 Ex-Schutzexperten trafen sich zum Informationsaustausch. (R. Stahl)
Sicherheitstechnik

Warum Know-how der beste Schutz ist

Richtlinien, Normen und viel Hands-on-Wissen gab es für die Teilnehmer auf dem Expertenforum von R. Stahl – Welche Technischen Regelwerke liegen einer Gefährdungsbeurteilung zugrunde? Wie bewertet man das Risiko, das von einem Handy oder einer Pulsuhr ausgeht? Und welche Regeln gelten eigentlich in Nordamerika? Sicherheitsfachleute müssen als Allrounder viele Fragen beantworten können. Die Antworten haben wir für Sie in unserem Beitrag zusammengefasst.

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 Wolfram Gstrein, Geschäftsführer beim Engineeringspezialisten VTU (VTU)
Exklusiv-Interview mit VTU-Geschäftsführer Wolfram Gstrein

Balanceakt zwischen Schnelligkeit und Qualität

Pharmaunternehmen streichen schon seit Jahren Stellen im Engineering- und Projektmanagement. Trotzdem werden die Projektlaufzeiten immer sportlicher. Gute Zeiten also für Planungsunternehmen, die hier in die Bresche springen müssen. Für Wolfram Gstrein, den Deutschland-Geschäftsführer von VTU ist Schnelligkeit und hohe Qualität der größte Trumpf für ein Planungsunternehmen.

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Im Bild das Transmodul mit den gruppierten Flaschen (Gerhard Schubert)
#gesponsert
Umverpackung ohne Folie

Robotertechnologie für Mini Meisters

Mast-Jägermeister automatisiert und setzt auf Umverpackung ohne Folie – Schneller und flexibler verpacken mit Robotertechnik: Unter dieser Prämisse investierte Premiumlikörhersteller Jägermeister in eine Verpackungsanlage von Schubert, die schonendes Produkthandling und hohe Qualität garantiert.

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Normierungsexperten müssen zukünftige technische Anforderungen im Blick haben. (©krunja - stock.adobe.com [M] Frank)
Funktionale Sicherheit

Fest verdrahtet ist out, Cybersecurity ist in: Wie die technische Entwicklung die funktionale Sicherheit verändert

Man könnte meinen, Funktionale Sicherheit hat es schon immer gegeben. Tatsächlich ist die Basisnorm erst 20 Jahre alt. Bis heute ist der wichtigste Treiber die technische Entwicklung und die rast gerade. Fest verdrahtet war vorgestern, gestern ging es um SIL-Level, heute um Multicore-Technik und digitale Bedrohungsszenarien. Welchen Einfluss die technische Entwicklung auf die Basisnorm zur Funktionalen Sicherheit hat und welche Herausforderungen auf die Normierungsexperten noch warten.

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Beim derzeit größten Investitionsprojekt der BASF sorgt ein innovatives Gerüstkonzept auf Basis des Peri Up Flex Gerüstsystems für Zeit- und Kostenersparnisse – und setzt zusätzlich hohe Maßstäbe bei der Arbeitssicherheit. (Promaintain)
Industrie-Gerüstbau neu gedacht

Digital, vernetzt und metrisch - Sieht so der Gerüstbau der Zukunft aus?

Bei Großprojekten wie der neuen Acetylenfabrik der BASF ist alles überdimensioniert – auch der Gerüstbau. Nach dem Rohrleitungsbau ist es das zweit teuerste Gewerk. Trotzdem wird hier immer noch viel Zeit und Geld verbrannt. Wie ein neues digitales Konzept aus 3D-Modell, metrischem Baukastensystem für den Gerüstbau und der BIM-Methode Geld- und Zeitverschwendung einen Riegel vorschiebt. Jetzt soll das Erfolgsprojekt bei der BASF Schule machen.

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Der Anlagenbetrieb liefert Daten in großer Zahl, die Herausforderung ist,  die Zusammenhänge zu verstehen.   (VTU)
Datenanalyse

So werden Sie vom Datensammler zum Datenversteher

Mit Datenanalyse-Tools können Betreiber verdeckte Zusammenhänge zwischen Prozessparametern aufdecken  – Viele haben vor Data Analytics-Projekten großen Respekt. Doch man muss nicht immer gleich die ganzen großen Räder drehen. Drei Beispielprojekte zeigen: Wer mit kleinen Schritten startet, schafft eine solide Basis für größere Vorhaben.

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