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Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser ♥ Process

Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Redaktioneller Mitarbeiter
PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

Artikel des Autors

Übernahme geplatzt – Monsanto hat sein Angebot für den Pflanzenschutz-Produzenten Syngenta zurückgezogen.
Agrarchemie

Syngenta-Übernahme durch Monsanto geplatzt

Der Agrarchemiekonzern Monsanto hat sein Übernahmeangebot an Syngenta zurückgezogen und wird somit das Schweizer Unternehmen nicht übernehmen. Beide Parteien konnten sich nicht auf einen Übernahmepreis einigen. Zuletzt legte das amerikanische Unternehmen eine neue Offerte in Höhe von 47 Milliarden Dollar auf den Tisch.

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PUR-HOCL – eine Allzweckwaffe im Kampf gegen Viren und Bakterien, Pilze und Sporen, ohne die üblichen Nebenwirkungen.
Desinfektionsmittel

Produktion für hypochlorige Säure soll neues Zeitalter der Desinfektion einleiten

Mit der hypochlorigen Säure PUR-HOCL will IHR in ein neues Zeitalter der Desinfektion starten. Das Desinfektionsmittel soll vollständig chloratfrei sein und weder umweltschädliche noch gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Es bekämpft wirkungsvoll Viren, Bakterien, schädliche Pilze und Biofilm. Das Start-up hat jetzt ein erstes Werk in Obernburg für die Produktion der Säure eröffnet.

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Almanac von Bruker ist ein Nachschlagewerk mit verschiedenen Tabellen für NMR, IR und MS.
Apps fürs Smartphone

Top 10: Die besten Apps für Chemiestudenten

Egal ob in der Vorlesung oder beim Laborversuch – Apps für Chemiestudenten sind zu einem wichtigen Helfer im Studium geworden. Mit ihnen lassen sich chemische Strukturen zeichnen, HPLC-Probleme lösen oder Verdünnungsreihen berechnen. PROCESS hat für euch eine Auswahl getroffen und zehn hilfreiche Apps gefunden, um den Weg durchs Studium zu erleichtern.

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Versuchsanlage Hyly Pure an der TU Wien
Wasserstofftransport

Wasserstoff aus der Erdgasleitung

Eine Trenntechnik der TU Wien eröffnet neue Möglichkeiten für das Erdgasnetz. In Zukunft soll es gleichzeitig Wasserstoff transportieren. Der Wasserstoff wird einfach dem gewöhnlichen Erdgas beigemischt, mit einem an der TU Wien entwickelten Verfahren kann er dann wieder herausgefiltert werden – mit einer Reinheit von 99,97 %, sodass er danach direkt für Brennstoffzellen benutzt werden kann.

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Einbau einer Hochtemperaturfestoxidzellen-Probe in den Teststand.
Power-to-X-Konzept

Co-Elektrolyse soll Kohlendioxid zum chemischen Rohstoff machen

Man nehme das schädliche Treibhausgas Kohlendioxid und verwandle es mithilfe regenerativ erzeugten Stroms in eine universelle Basis für die Herstellung von Kraftstoffen und die chemische Industrie. Das ist das Ziel einer Gruppe von Verfahren, die auch als Co-Elektrolyse bezeichnet wird. Den aktuellen Entwicklungsstand des Power-to-X-Konzepts hat jetzt das Forschungszentrum Jülich vorgestellt.

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Forscher arbeiten daran, Ammoniak effizient für die Energiespeicherung einsetzen zu können.
Energiespeicher

Ammoniak als Kraftstoff – aber ohne den lästigen Geruch

Ammoniak ist nicht nur ein wichtiger Dünge- und Arzneimittel-Baustein. Es ist auch ein gutes Speichermolekül für Wasserstoff, welches etwa in Brennstoffzellen für die Stromerzeugung genutzt werden kann. Für das Zersetzen von Ammoniak zu Wasserstoff und Stickstoff existieren zwar Katalysatoren, doch schon kleinste Mengen Ammoniak verursachen einen penetranten Geruch, sodass oft zusätzliche Katalysatoren im Abgasstrom notwendig sind. Wissenschaftler des KIT wollen nun zusammen mit Partnern in Russland diese Umwandlungskette von Ammoniak zu Wasserstoff verbessern.

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Expandiertes Polystyrol wird häufig als Verpackung von Lebensmitteln verwendet.
Expandiertes Polystyrol

Neues Recycling-Verfahren für EPS-Abfälle

Mehr als 2,1 Millionen Kubikmeter expandiertes Polystyrol (EPS) fallen jedes Jahr in Deutschland an. Die Problematik des Abfalls liegt jedoch nicht in der bloßen Masse, sondern vor allem in den Bestandteilen des Abfalls, wie etwa dem zugesetzten Flammschutzmitteln Hexabromcyclododecan (HBCD). Der persistente organische Schadstoff (POP) muss am Ende seiner Verwendung rückstandsfrei zerstört werden. Bislang werden HBCD-haltige EPS-Abfälle allerdings nur verbrannt. Die beiden deutschen Unternehmen EPC Engineering Consulting und Creacycle haben jetzt mit dem Fraunhofer Institut (IVV Freising) eine Lösung für diese Problematik entwickelt: die Creasolv Technologie.

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„Die Eröffnung des neuen Standortes betont nicht nur unseren Einsatz in der Region, sondern festigt auch unser weltweites Netzwerk aus mehr als 22.000 disziplinübergreifend arbeitenden Ingenieuren”, sagt Paul Curry, Geschäftsführer von Worley Parsons Deutschland.
Anlagenbau

Worley Parsons eröffnet Niederlassung in Ludwigshafen

Der Wettbewerb im deutschen EPC-Markt wird größer: Worley Parsons Deutschland eröffnet mit seinen lokalen Partnern Bilfinger Peters Engineering und Bilfinger Grey Logix einen neuen Standort in Ludwigshafen. Der Dienstleister für EPC-Projekte vergrößert seine Präsenz in Deutschland aufgrund einer steigenden Nachfrage im Chemiesektor.

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Zur Abtrennung länglicher Faserstoffe wie Obstschälreste empfiehlt sich der Einsatz von Lochsieben (links) - Spaltsiebe (rechts) sind weniger geeignet.
Nahrungsmittelproduktion

Sieben, Sedimentieren und Flotieren – Alltag in der Abwasservorbehandlung

Wasser spielt eine wichtige Rolle in der Nahrungsmittelindustrie. Als Wasch-, Kühl- und Transportmittel spült es die verschiedensten Produkte ins Abwasser. Aber bevor diese „bunte Mischung“ ins öffentliche Abwassernetz gelangt, sind die Betriebe dazu verpflichtet, verunreinigtes Prozesswasser mit mechanischen und chemisch-physikalischen Verfahren so vorzubehandeln, dass sie den gesetzlichen Richtlinien entspricht.

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Die Studie „Supply Chain Management in deutschen Industrieunternehmen 2017: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ hat Manager von Unternehmen nach der Häufigkeit von Lieferketten-Störungen befragt.
Studie: Lieferketten

Jeder zweite Manager klagt über Probleme im Supply Chain Management

Eine stabile und gleichzeitig effiziente Lieferkette ist für Industrieunternehmen maßgeblich für den Erfolg. Doch wie eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Emporias zeigt, haben viele deutsche Firmen Probleme im Supply Chain Management. Nur 40 % der befragten Manager beurteilen die Abläufe insgesamt als sehr gut. Störungen und Fehler treten in 47 %der Unternehmen häufig oder sehr häufig auf.

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Unter den Industriedienstleistern belegt Bilfinger zum zehnten Mal in Folge den Spitzenplatz.
Lünendok-Liste 2018

Bilfinger erneut auf Platz eins der deutschen Industriedienstleister

Im Ranking der Top-Industriedienstleister in Deutschland belegt Bilfinger zum zehnten Mal in Folge den ersten Platz. Dies ist das Ergebnis der Lünendonk-Liste, die von Lünendonk & Hossenfeld jährlich erstellt wird. Mit rund einer Milliarde Inlandsumsatz erzielte Bilfinger 2017 etwa ein Viertel mehr als der Zweitplazierte. Auf Platz zwei und drei folgen Wisag Industrie Service und Remondis Maintenance & Service.

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Dem Integritätstest von Sterilfiltern kommt bei der Herstellung von Arzneimitteln eine hohe wirtschaftliche Bedeutung zu.
Sterilfilter

Mit Integritätstests von Sterilfiltern die Sicherheit erhöhen

Der Integritätstest von einem Sterilfilter ist notwendig, um potentielle Schäden an dieser Sterilbarriere zweifelsfrei ausschließen zu können. Die dokumentierten Ergebnisse des Tests sind im Rahmen der Herstellung von pharmazeutischen Präparaten für die Produktfreigabe essentiell notwendig. Wenn bei der Überprüfung Probleme auftauchen, kann das zu erheblichen finanziellen Schäden führen und die Marktfreigabe verzögern.

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Gelinova will biobasierte Folie aus Gelatine und Agar-Agar produzieren, die dann für Verpackungen genutzt werden kann.
Ressourcensparende Produktion

Biofolie aus Gelatine und Agar-Agar

Das Unternehmen Gelinova will mit einer neuen Verarbeitungstechnik Biofolie aus Gelatine und Agar-Agar energie- und ressourcenschonend herstellen. Dabei werden Blattgelatine wie auch Rollenware produziert. Während die Blattgelatine in der Lebensmittelproduktion verwendet wird, wird die Rollenware für Verpackungen genutzt. Für die Umsetzung des Vorhabens erhält das Heidelberger Unternehmen rund 2,3 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.

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In welchen Bereichen kann die Pharmaindustrie von der neuen Technologie profitieren?
Digitale Transformation

Künstliche Intelligenz kann Arzneimittelentwicklung revolutionieren

Künstlicher Intelligenz (KI) gehört die Zukunft, auch in der Pharmaindustrie. Laut einer PWC-Umfrage erhofft sich fast jeder zweite Deutsche (43%), dass mithilfe von KI bessere Medikamente und Therapien zum Schutz vor Krankheiten wie Krebs entwickelt werden können. Durch den Einsatz von KI und Robotic Process Automation, besser bekannt als Bots, könnten die Kosten für die Entwicklung deutlich gesenkt werden, da damit sowohl Prozesse automatisiert als auch Prognosen präziser getroffen werden können.

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