Dominik Stephan ♥ PROCESS

Dominik Stephan

Redakteur PROCESS
Vogel Communications Group

Als studierter Verfahrenstechnik-Ingenieur und Fachjournalist beschäftige ich mich mit Themen und Entwicklungen in der Prozessindustrie. Als Mitglied der PROCESS-Redaktion recherchiere ich Trends, Technologien und Entwicklungen vom Anlagenbau bis zur Industriepolitik und stelle diese in Wort, Ton und (Bewegt-)Bild dar.

Neben den "klassischen" Chemie- und Maschinenbauthemen beschäftige ich mich mit Verfahren und Technlogien für die Wasserstoff-Wirtschaft sowie Power-to-X-Prozessen und bin mit für das Programm des Wasserstoff-Forums verantwortlich.

Artikel des Autors

„Wer nicht Ende 2027 CRA-compliant ist, wird 2028 in Europa nichts mehr verkaufen. Der Druck ist wirklich da!“ - Christoph Adam, Head of Product Management bei Softing (re.) im Gespräch mit PROCESS-Redakteur Dominik Stephan. (Bild: PROCESS/Kempf)
Automatisierung und Digitalisierung

Warum die Digitalisierung kommt und günstiger als der Status Quo ist

Zwischen Kostendruck und Effizienzanforderungen: Die Prozessindustrie hat es nicht leicht. Bietet ausgerechnet noch mehr Technologie einen Ausweg aus der Produktivitätsfalle? Ja, sagt unser Gast – und das günstiger, als Sie wahrscheinlich denken. Warum die Zukunft der Automatisierung digital ist, welche Rolle Ethernet APL in diesem Zusammenhang spielt und wie Sie jetzt und heute anfangen können, mehr aus Ihren Prozessen zu machen, erfahren Sie in dieser Folge Let's Talk PROCESS!

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„Die Dinge müssen auf den Tisch”, sagt Kai Rolker, Head of Communications bei Clariant (re), im Gespräch mit PROCESS-Redakteur Dominik Stephan. Die Zeiten, in denen die Industrie auf Verschwiegenheit und Geheimniskrämerei setzte, sind augenscheinlich vorbei. (Bild: PROCESS)
PODCAST Lets Talk PROCESS

„Wir haben heute 10.000 Unternehmenssprecher” – so kommuniziert die Chemie 2025

„Ohne Chemie“, wirbt ein Tiefkühlkosthersteller. Ein Einzelfall? Mitnichten! Die Chemie hat ein Kommunikationsproblem – und das ausgerechnet in einer Zeit, in der Wissenschaft scheinbar hip wie nie ist. Wie sorgt man dafür, dass zwischen Wissenschaft, Technik und nicht zuletzt Menschen die „Chemie stimmt”? Kai Rolker, Head of Communications bei Clariant, hat da eine Idee...

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Zurzeit werden in Deutschland jährlich rund 55 Terawattstunden Wasserstoff benötigt. Durch Elektrolyse kann H2 hergestellt werden. (Bild: frei lizenziert)
Wasserstoff-Einmaleins: Elektrolyse

Wie wird aus Strom Wasserstoff? – So machen Elektrolyseure die Energiewende möglich

Grüner Wasserstoff macht die Elektrolyse zum zentralen Baustein der Energiewende – Aber warum eigentlich? Was steckt hinter der elektrochemischen Verfahrenstechnik, welche Anlagen gibt es und was können die Elektrolyseur-Generationen der Zukunft? Nicht zuletzt die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung setzt auf eine Technologie, die Experten für „weitestgehend ungefährlich“ halten.

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Kraftstoff für den Antrieb der Zukunft: Synthetisches Benzin soll zur klimafreundlichen Alternative zu Erdöl und Elektroauto werden. Ein Chemnitzer Anlagenbauer geht schon einmal voran... (Copyright: ilker canikligil)
Power-to-X: Benzin aus CO2

Kraftstoff aus Licht und Luft: Ein Chemnitzer Anlagenbauer macht Benzin grün

„Sauberer“ Kraftstoff aus Strom, Wasser und CO2 – Umweltfreundlich, unerschöpflich und CO2-neutral: Bringt synthetisches Benzin aus CO2 und grünem Strom die klimaneutrale Mobilität? Power-to-X-Verfahren wollen mit Retorten-Treibstoff aus regenerativen Energien Überschussstrom als Kraftstoff nutzen. Und während die Politik noch diskutiert, geht der Anlagenbauer CAC schon einmal voran...

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Linde errichtet am konzernweit größten Komplex für die Gaseerzeugung in Leuna einen zusätzlichen Wasserstoff-Verflüssiger. (Linde)
Wasserstoff im Chemiepark

Vom Chemie- zum Energiepark: Werden die Chemie-Standorte zum Wasserstoff-Hub?

Werden Chemieparks zur Keimzelle der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland? Wer Wasserstoff sagt, denkt an Brennstoffzellen, Windräder oder Solarzellen in der Wüste. Doch das ist Zukunftsmusik. Wer heute schon sehen will, was mit dem leichten Gas in Zukunft möglich ist, sollte den Blick zurück wagen: Die Chemieparks bündeln Gasproduktion, Rohrleitungen und Tankstellen zu einem einzigartigen Netzwerk…

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Ohne die Elektrolyse bleiben zentrale Vorhaben der De­fossilierung auf der Strecke. (DLR/ThomasErnsting)
Wasserstoff-Elektrolyse

Mit Spannung erwartet: Die Wasserstoff-Elektrolyse wird erwachsen

Aus Strom mach Gas: die Schlüsseltechnologie der Wasserstoff- Revolution unter der Lupe – Egal ob alkalisch, PEM oder Hochtemperatur-Elektrolyse, das älteste elektrochemische Verfahren soll die Welt von morgen möglich machen. 2021 kommen Projekte mit über 200 Gigawatt Elektrolyse-Leistung auf die Agenda. Doch was steckt hinter diesen Zahlen? Welche Technologien gibt es, und wohin geht die Reise jetzt?

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Sektorkopplung Metha-Cycle: Interdisziplinäres Konsortium verbindet erstmals Stromerzeugung aus regenerativen Energien, Elektrolyse, katalytische Bindung von H2 in Methanol, anschließende Freisetzung und Verstromung des H2 in Brennstoffzellen, , LIKAT  (LIKAT)
Wasserstoffspeicher

Strom speichern leicht gemacht: Wasserstoff und Methanol statt Batterie und Speichersee

Sollen Energiewende und Defossilierung gelingen, braucht es Stromspeicher, um die volatile Wind- und Sonnenenergie vorzuhalten. Ein heißer Kandidat für die stoffliche Speicherung ist Wasserstoff, doch das leichte Gas ist extrem flüchtig. Könnte „grünes“ Methanol zum Gasspeicher der Zukunft werden? Daran arbeiten Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse. Erste Ergebnisse sind vielversprechend...

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Mit einem dreiviertel Jahrhundert Erfahrung verbindet die Nummer 1 der Pumpen digitale und physische Fluidik. (Grundfos)
Meilenstein Pumpentechnik

Differenzierung durch Innovation: Pumpentechnik-Weltmarktführer wird nur, wer die Anwender versteht

Was erwarten Betreiber der technologieorientierten Prozessindustrie von einem Pumpenhersteller? – Sie setzen insbesondere ein vertieftes Anwendungswissen rund um zentrale Produktionsabläufe voraus. Branchenspezifisches Know-how war und ist ein wichtiger Innovationsmotor für Grundfos. Heute gewinnen zudem Themen wie Ressourcen­effizienz und Nachhaltigkeit massiv an Bedeutung.

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Wasserstoff steht für eine klimafreundliche Mobilität der Zukunft. Eingesetzt in Brennstoffzellenfahrzeugen des Öffentlichen Nahverkehrs wie Bussen oder Zügen, aber auch im Schwerlasttransport kann Wasserstoff seine Stärken als emissionsarmer Treibstoff ausspielen. (Rüdiger Nehmzow)
Wasserstoff im Erdgasnetz

Wenn Wasserstoff auf Reisen geht: Schlüsseltechnologie für den Gastransport vorgestellt

Für den Transport von „grünem“ Wasserstoff im Rahmen der Energiewende und Defossilierung wird immer wieder das Erdgas-Netz ins Gespräch gebracht. Zwar lässt sich Wasserstoff leicht in die Rohre einspeisen und mit dem darin enthaltenen Methan mischen, doch wie bekommt man das leichte Gas wieder aus der Pipeline heraus? Um H2-Moleküle abzutrennen, machen ein Chemiekonzern und ein Gasespezialist gemeinsame Sache.

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Skizze einer deutschlandweiten H2-Infrastruktur mit dem GET H2 nukleus als erstem Baustein. (OGE)
Allianz für Wasserstoff

Alle für Wasserstoff: Netzbetreiber, TÜV und Berater bündeln Kräfte

Wasserstoff ist Teamwork: Für die Erzeugung, den Transport und der Nutzung des leichten Gases brauchen Anlagenbauer und -betreiber Know-How und Expertise im Umgang mit dem vermeintlichen Wunderstoff. Jetzt bündeln der Gasnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE), der TÜV Süd und das Beratungshaus Horváth ihre Kräfte. Mit dem Projektentwickler „Evety“ sollen Kunden einen Rundumanbieter in Sachen H2 bekommen – Handlungsempfehlungen für die Politik gibt es jetzt schon dazu…

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Chemie drängt auf schnellere Genehmigungsverfahren

Wunschzettel und Wirklichkeit: Wann bekommt die Chemieindustrie das „Go“ zur Transformation?

Was der Musk hat, will ich haben: Wenn für Teslawerk und Windkraftanlagen eine Überholspur im Genehmigungsverfahren eingerichtet wird, kann die Chemieindustrie schon mal neidisch werden. Langwierige Genehmigungsprozesse, Erörterungstermine und Proteste bremsen die großen Investitions- und Defossilierungsprojekte der Branche. Dabei gäbe es viel zu tun, wenn im Chemiepark die Lichter nicht ausgehen sollen...

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 (©seekeaw - stock.adobe.com)
Chemie und Pharma in Post-Corona-Zeiten

Zurück auf Los: Was kommt für die Chemie nach Corona?

Darum blicken Chemiker und Ingenieure optimistisch in die Post-Corona-Zukunft –  Ausgerechnet die konservative Chemie überrascht in der Krise mit Ideen, Schlagkraft und Veränderungsbereitschaft. War das nur Strohfeuer? Welche Trends bleiben und welche uns länger beschäftigen werden, zeigt eine aktuelle Studie. Und die hat gleich Handlungsempfehlungen für Industrie, Beschäftigte und potenzielle Gründerinnen und Gründer im Gepäck.

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Wärmeübertragung ist eines von drei Standbeinen von Alfa Laval. Im 21. Jahrhundert gewinnt der Service-Sektor immer mehr an Bedeutung. (Alfa Laval)
Meilenstein Thermische Verfahrenstechnik

Nachhaltiger mit Innovationen: Exzellenz für thermische Prozesse

Mit Separatoren, Wärmetauschern und Produkten für das Fluid Handling sorgt Alfa Laval für Effizienz in der Produktion, bei der Erwärmung und Kühlung. Die Erfindung einer Milchschleuder war der erste Meilenstein, auf den das Unternehmen einst gründete. Über Jahrzehnte sammelte es Erfahrung im Bereich der Wärmeübertragung. Nach bewegten Zeiten macht rasantes Wachstum heute deutlich: Alfa Laval hat seinen Weg gefunden – durch die Konzentration auf Kernkompetenzen, Kundenbedürfnisse und Nachhaltigkeit.

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Rolle des Operators im Qualitätsmanagementprozess (Altran)
Pharma-Dokumentationn

Qualitätsmanagement: Mit diesen Tipps bringen Sie Ihre Pharma-Dokumentation auf Vordermann

Das immer anspruchsvollere Umfeld der Life-Sciences-Industrie erfordert absolute Kontrolle über die Produktqualität. Die Qualitätskosten machen heute bereits rund 30 Prozent der Gesamtkosten in der Pharmaindustrie aus. In den letzten fünf Jahren hat sich der Einfluss von Qualitätsproblemen auf die Gesamtkosten verdoppelt. Daher ist die Optimierung von Qualitätssystemen von wesentlicher Bedeutung, um die Kosten zu senken und eine höhere Effizienz des Systems zu gewährleisten. Dieser Artikel diskutiert die Leistungsfähigkeit von Qualitätssicherungssystemen und die Schlüsselrolle der Dokumentation dabei. Warum sind diese Systeme heute nicht wirksam? Wie können sie neu gestaltet werden, um die Effizienz zu steigern?

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Die Preem-Leitung beschloss, vier der traditionellen Rohrbündelwärmetauscher im Prozessschritt der atmosphärischen Destillation in der Raffinerie in Lysekil gegen einen verschweißten Plattenwärmetauscher von Alfa Laval vom Typ Compabloc auszutauschen.  (Copyright © Jonas Tobin)
Wärmetauscher in der Raffinerie-Industrie

Raffinieren & reduzieren: Schwedische Raffinerie sagt Energiefressern den Kampf an

Welchen Unterschied könnte der Austausch eines einzigen Wärmetauschers für die CO2-Emissionen einer Ölraffinerie machen? Einen großen: Tatsächlich hatte es dieselbe Wirkung wie der Verzicht auf etwa 30.000 Autos und ermöglicht eine Kostenersparnis von über zwei Millionen Dollar pro Jahr. Wir haben die schwedische Westküste besucht, um mehr zu erfahren.

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In Duisburg wollen Thyssenkrupp und Steag einen Elektrolyseur zur Wasserstoffproduktion betreiben. (euroluftbild.de/Hans Blossey)
Wasserstoffprojekt/Dekarbonisierung

Grüner Wasserstoff für grünen Stahl? So will der Pott zum H2-Hub werden

Die kürzlich verabschiedete Wasserstoffstrategie macht es überdeutlich: H2 muss her. Eine Branche, die davon besonders profitieren will, ist die Stahlindustrie, könnte der emissions-intensive Sektor doch mit der sogenannten Direktreduktion die Abhängigkeit von fossilem Kohlenstoff deutlich reduzieren. Dafür braucht es Elektrolyseure: Einen solchen will Thyssenkrupp gemeinsam mit Steag in Duisburg betreiben. Gut, dass die Stahlkocher selbst die entsprechenden Technologien im Portfolio haben.

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Wasserstoff-Elektrolyse

So wird aus Strom Gas: Die Wasserstoff-Elektrolyse unter der Lupe

Aus Strom mach Gas: die Schlüsseltechnologie der Wasserstoff- Revolution unter der Lupe – Egal ob alkalisch, PEM oder Hochtemperatur-Elektrolyse, das älteste elektrochemische Verfahren soll die Welt von morgen möglich machen. 2021 kommen Projekte mit über 200 Gigawatt Elektrolyse-Leistung auf die Agenda. Doch was steckt hinter diesen Zahlen? Welche Technologien gibt es, und wohin geht die Reise jetzt?

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 (Bild: ©jonnysek - stock.adobe.com; [M]Frank; Quelle: PEMRG/Conversio)
Nachhaltigkeit und Chemisches Recycling

Die K im Jahr der Nachhaltigkeit: Haben sie das auch in grün?

Krisenfest, grün gewaschen oder letztes Aufbäumen? – 2019 sind Kunststoffe auf breiter Front unter Druck: Die Mülldebatte hat den einstigen Wunderstoff zum Buhmann gemacht, wesentliche Kundenbranchen schwächeln und alle wollen auf Plastik verzichten. Alleine die Recycler reiben sich die Hände, scheint es. Welche Impulse können in diesem Umfeld von der Weltmesse der Kunststofftechnik ausgehen?

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Mehr als nur verwechslungssicher: Dank Kuplpungen mit RFID-Technologie lassen sich etwa Befüllvorgänge elektronisch freigeben, speichern und dokumentieren. (Walther Präzision)
Schnellkupplungen für Schläuche und Leitungen

Verwechslungsgefahr bei Leitungsverbindungen: Damit die Verbindung stimmt!

Verwechslungsgefahr bei Leitungsverbindungen: Schnellkupplungen verhindern Unfälle!  – Nie wieder falsch verbunden: Schläuche und Rohrleitungen versehentlich falsch zu verbinden, kann erhebliche Folgen haben. Gut, wenn das Design der verwendeten Schlauchkupplungen eine Verwechslung erschwert oder unmöglich macht. Noch besser, wenn die intelligente Kupplung für den Anwender mitdenkt.

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Einer der drei SKVGD-Wasserstoffbrenner im Einsatz beim Spezialchemikalienunternehmen Nouryon in Ibbenbüren. (Saacke)
Wasserstoff

Schon heute H2-ready? Die nötige Technologie steht längst in den Startlöchern

Die Wasserstoffwende soll kommen: Mit ihrer Nationalen Wasserstoffstrategie setzt die Bundesregierung für die Energieerzeugung und -Speicherung zunehmend auf H2. Die Vorteile für viele Industrien und die Möglichkeit, das Gas ins Erdgasnetz einzuspeisen, lassen Wasserstoff zum idealen Partner der Energiewende werden, so hofft man zumindest in Berlin. Das wirft die Frage auf, wie weit die nötigen Technologien eigentlich sind...

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