Newsticker Oktober: Aktuelles aus der Prozessindustrie

Chemiepräsident Steilemann mahnt zur Eile bei Energiepreisbremsen

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06.10.2022

Erfurt (dpa/th) *17:04 Uhr – 11,5 Millionen Euro für Forschungsprojekte

Mit 11,5 Millionen Euro aus der Landeskasse sollen insgesamt 26 Forschungsprojekte in Thüringen finanziell unterstützt werden. Es gehe um Projektförderung für Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung, erklärte Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) am Donnerstag in Erfurt. Das Geld gehe an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Ein Gremium aus bundesweit tätigen Fachwissenschaftlern habe die Verteilung vorgeschlagen.

Mainz (dpa/lrs) *16:13 Uhr – Coronaviren im Abwasser aufspüren - landesweite Überwachung beginnt

Das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag den offiziellen Startschuss für die landesweite Spurensuche nach Coronaviren im Abwasser gegeben. Das zunächst auf ein halbes Jahr angelegte Projekt soll den Behörden ein besseres Bild zur Beurteilung der aktuellen Pandemiesituation verschaffen. «Die übliche Inzidenz hat nicht mehr viel Aussagekraft», erklärte Ministerialdirektor Daniel Stich bei einem Besuch im Klärwerk Mainz, dem größten im Land. Hier werden täglich 50 Millionen Liter Abwasser gereinigt und aufbereitet.

Darmstadt (dpa) *11:35 Uhr – Merck erwägt größere Zukäufe

Der Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern Merck sieht sich nach jahrelanger Zurückhaltung wieder in der Lage, teure Übernahmen zu stemmen. Ab 2023 ziehe man «die Option größerer Zukäufe wieder in Betracht», teilte das Dax-Unternehmen bei seinem Kapitalmarkttag am Donnerstag mit. «Wir haben eine Kapazität von 15 bis 20 Milliarden Euro», sagte Konzernchefin Belén Garijo im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Das Geld könnte aber auch für mehrere mittelgroße Übernahmen fließen oder auch für die Einlizensierung von Medikamenten. Man schaue sich ständig am Markt nach Möglichkeiten um. Darüber hinaus erwartet Merck eine weiterhin eine gute Entwicklung seines Laborgeschäfts trotz nachlassendem Rückenwind durch die Corona-Pandemie.

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