Reinraummonitoring
Datenintegration im Reinraum: Muster erkennen statt Einzelwerte sammeln

Ein Gastbeitrag von Eurogard 3 min Lesedauer

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Monitoring-, LIMS- und Gebäudetechnik-Daten liegen häufig getrennt voneinander auf verschiedenen Systemen vor. Werden diese Daten verknüpft, können kritische Trends frühzeitig erkannt werden. Automatisierte Analysestrukturen reduzieren manuelle Aufwände und schaffen eine Basis für die kontinuierliche Anlagenoptimierung.

Die Software Cleanroom Trend Pro wertet nicht nur einzelne Messwerte aus, sondern führt unterschiedliche Datenquellen in einem einheitlichen Analysekontext zusammen.(Bild:  KI-generiert)
Die Software Cleanroom Trend Pro wertet nicht nur einzelne Messwerte aus, sondern führt unterschiedliche Datenquellen in einem einheitlichen Analysekontext zusammen.
(Bild: KI-generiert)

Reinraumbetreiber erfassen heute eine Vielzahl qualitätsrelevanter Daten: Partikelwerte, Temperatur, Feuchte, Differenzdrücke, mikrobiologische Ergebnisse, mobile Messungen, LIMS-Daten sowie Informationen aus der Gebäudeleittechnik. In vielen Betrieben sind diese Daten vorhanden – jedoch verteilt auf unterschiedliche Systeme, Datenbanken und Berichtsformate.

Einzelne Messwerte allein reichen für eine fundierte Bewertung jedoch häufig nicht aus. Entscheidend ist der Zusammenhang: Erst wenn Daten aus verschiedenen Quellen gemeinsam betrachtet werden, lassen sich Trends, wiederkehrende Muster und mögliche Ursachen besser erkennen.