Newsticker April: Aktuelles aus der Prozessindustrie

«Versprechen in Zukunft» – Spatenstich bei Abbvie in Ludwigshafen

< zurück

Seite: 21/24

Anbieter zum Thema

04.04.2024

Georgetown (dpa) *20:58 Uhr – Konflikt um ölreiche Grenzregion Essequibo

Die Regierung des südamerikanischen Guyana wehrt sich gegen die angestrebte Vereinnahmung seiner ölreichen Region Essequibo durch Venezuelas Präsident Nicolás Maduro. Man werde die «Annexion, Beschlagnahme oder Besetzung eines Teils seines Hoheitsgebiets nicht dulden», hieß es in einer vom Außenministerium veröffentlichten Mitteilung vom Donnerstag. Der Versuch Venezuelas, «mehr als zwei Drittel des souveränen Territoriums Guyanas zu annektieren und es zu einem Teil Venezuelas zu machen», sei ein «eklatanter Verstoß gegen die grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts», die in der Charta der Vereinten Nationen verankert seien, hieß es weiter.

Maduro hatte am Mittwoch ein Gesetz erlassen, wonach die Region Essequibo, die zum Nachbarland Guyana gehört, zum 24. Bundesstaat Venezuelas wird. Zudem sieht es «die Bereitstellung und Bildung einer Hohen Kommission des Staates und des Landes zur Verteidigung von Guayana Esequiba» vor, wie der Bundesstaat heißen würde. Anfang Dezember hatte Maduro ein umstrittenes Referendum abhalten lassen, bei dem sich nach offiziellen Angaben 96 Prozent der Teilnehmer für den Anschluss ausgesprochen hatten.

Rom (ots/PRNewswire) *14:53 Uhr – IRBM stellt starke Antitumor-Wirksamkeit neuer präklinischer Wirkstoffe vor

IRBM, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Arzneimittelforschung, gab heute bekannt, dass es auf der bevorstehenden Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR), die vom 5. bis 10. April in San Diego stattfindet, neue Daten zu zwei seiner vielversprechendsten internen Wirkstoffe bekannt geben wird. Die Daten werden Einblicke in die neuartigen Präparate geben, die entwickelt wurden, um kritische ungedeckte Bedürfnisse in der Krebsbehandlung zu erfüllen.

Ludwigshafen (dpa/lrs) *14:09 Uhr – Chemische Flüssigkeit ausgelaufen

In einer Reinigungsfirma in Ludwigshafen ist am Donnerstag im Zusammenhang mit einem Brand eine chemische Flüssigkeit ausgelaufen. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Im Bereich eines zerborstenen Teils einer Anlage seien wenige Liter der Flüssigkeit ausgetreten und die Einsatzkräfte hätten in der Umgebung keine gefährlichen Messwerte festgestellt. Zwei Mitarbeiter der Firma wurden demnach bei dem Brand leicht verletzt, mussten aber nicht ins Krankenhaus. Auch Mitarbeiter der benachbarten Betriebe wurden evakuiert, wie es hieß. Insgesamt habe die Feuerwehr so weitere 46 Menschen betreut.

Der Feuerwehr waren zuvor eine Verpuffung und ein anschließender Brand in der Firma im Stadtteil Oggersheim gemeldet worden, so der Sprecher. Als die Einsatzkräfte ankamen, war das Feuer demnach schon fast erloschen. Sie stoppten die Ausbreitung der Flüssigkeit und nahmen sie mit einem Bindemittel auf. Noch sei unklar, um welche Flüssigkeit es sich handelte, warum sie auslief und wie es zu der Verpuffung und dem kleinen Brand kam. Insgesamt waren 91 Einsatzkräfte vor Ort, unter anderem von Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz.

(ID:49979757)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung