Wasser wird smart: Durch die vernetzte Struktur der Wasserversorgung ist die Bereitstellung des kühlen Nass hervorragend für die Digitalisierung geeignet. (Bild: ©bongkarn; macrovector - stock.adobe.com [M] Frank)
Industrie 4.0 in der Wasserwirtschaft

Ins Netz gegangen: Auf einen Chat mit Talsperre und Wasserwerk

Über ein umfassendes Leitungsnetz versorgen die kommunalen Unternehmen in Deutschland jeden Bürger mit durchschnittlich 121 Liter Trinkwasser pro Tag. Smarte Technologien sorgen für immer effizientere Abläufe in der Wasserversorgung und Wasseraufbereitung. Auch die Entsorgung von Abwasser lässt sich durch automatisierte Leitstellen und eine intelligente Netzsteuerung verbessern.

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Die flächendeckende und kontinuierliche Detektion auch geringfügiger Leckagen ist Voraussetzung für eine sichere Wasserstoff-Infrastruktur. Der Sensorik kommt hier eine Schlüsselrolle zu – beispielsweise, wenn es darum geht, das bestehende Erdgas-­ Verteilernetz für den Transport von H2 zu ertüchtigen.  (© Fraunhofer IPM)
Sensorik für Wasserstoff

Dem Wasserstoff auf der Spur: Den H2-Sensor für alle Fälle gibt es (noch) nicht

Wenn Wasserstoff helfen soll, Industrie, Verkehr und Energiewirtschaft zu defossilieren, muss das leichteste Element des Periodensystems messbar werden. Das trägt zur Planbarkeit der H2-Wirtschaft bei, garantiert aber auch die Erkennung von Leckagen an Speichern, Leitungen oder Anschlussstellen. Dabei sind die Anforderungen durchaus unterschiedlich - und am Markt verfügbare Sensortechnik kommt in Punkto Messgenauigkeit, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit an ihre Grenzen. Ginge es auch anders?

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Bildergalerien

Mit einem dreiviertel Jahrhundert Erfahrung verbindet die Nummer 1 der Pumpen digitale und physische Fluidik. (Bild: Grundfos)
Meilenstein Pumpentechnik

Differenzierung durch Innovation: Pumpentechnik-Weltmarktführer wird nur, wer die Anwender versteht

Was erwarten Betreiber der technologieorientierten Prozessindustrie von einem Pumpenhersteller? – Sie setzen insbesondere ein vertieftes Anwendungswissen rund um zentrale Produktionsabläufe voraus. Branchenspezifisches Know-how war und ist ein wichtiger Innovationsmotor für Grundfos. Heute gewinnen zudem Themen wie Ressourcen­effizienz und Nachhaltigkeit massiv an Bedeutung.

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Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich GTAI für den deutschen Außenhandel ein – auch in schwierigen Zeiten. (Bild: GTAI)
Wassertechnologien

Marktchancen für weltweite Wasserprojekte

Sauberes Wasser ist weltweit eine zentrale Ressource und Grundbedingung für die ökonomische Entwicklung eines Landes. Viele Länder investieren deshalb massiv in ihre Wasser-Infrastrukturen. Deutsche Anbieter können davon profitieren – wie interessante Projekte in Ägypten, Katar, Russland und Kuwait zeigen.

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Unsere Welt besteht aus 118 Elementen - 44 von ihnen werden in den kommenden Jahren knapper werden. Mit den Prinzipien der "Grünen Chemie" können Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen ihren Beitrag leisten, auch Elemente zu recyceln.

 (gemeinfrei)
Grüne Chemie

Für „grüne“ Pharmazeutika: Kann man eigentlich auch Elemente recyclen?

Unsere Welt besteht aus 118 Elementen – 44 von ihnen werden in den kommenden Jahren knapper werden. Zu diesen kritischen Elementen gehören Seltene Erden, Edelmetalle und sogar einige lebenswichtige Elemente wie Phosphor. Einige dieser kritischen Elemente sind nicht nur notwendig, um Smartphones herzustellen, sondern auch für die Medikamentenproduktion. Mit den Prinzipien der „Grünen Chemie“ können Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen ihren Beitrag leisten.

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