Newsticker September: Aktuelles aus der Prozessindustrie

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17.09.2025

Sangerhausen (dpa/sa) *14:22 Uhr – Ein Toter bei Unfall auf Gelände einer Chemiefirma

Bei Arbeiten auf dem Gelände der Chemiefirma Romonta im Landkreis Mansfeld-Südharz ist ein Mann gestorben. Am frühen Morgen sei an einer Anlage gearbeitet worden, dabei seien Gefahrstoffe ausgetreten, teilte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Halle mit. Zuvor hatte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet.

Ein Sprecher der Firma in Amsdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land, bestätigte auf Anfrage, dass es einen tödlichen Unfall gegeben hat. Im Bereich der Wachsfabrik sei bei Arbeiten ein Lösemittelgemisch ausgetreten. Bei dem Verstorbenen handle es sich um einen männlichen Kollegen. Mehr Angaben zum Toten machte der Sprecher vorerst nicht.

Zwei Kollegen hatten versucht, den Mann zu retten und seien dabei verletzt worden, sagte der Unternehmenssprecher. Sie würden im Krankenhaus behandelt, seien jedoch außer Lebensgefahr.

Nach Angaben der Polizei wurden außerdem zwei zur Hilfe gerufene Sanitäter verletzt. Derzeit werde ermittelt, wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, sagte die Polizeisprecherin. Romonta sei im engen Austausch mit den zuständigen Behörden, sagte der Firmensprecher.

Romonta ist nach eigenen Angaben der weltweit größte Hersteller von Montanwachs. Dies wird unter anderem für Schuhcreme und Bohnerwachs verwendet.

Sangerhausen (dpa/sa) *11:14 Uhr – Mensch stirbt bei Unfall auf Firmengelände

Bei Arbeiten auf einem Firmengelände im Landkreis Mansfeld-Südharz ist ein Mensch gestorben. Am frühen Morgen sei an einer Anlage gearbeitet worden, dabei seien Gefahrstoffe ausgetreten, teilte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Halle mit.

Zuvor hatte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet. Dem Bericht zufolge kam es auf dem Gelände der Chemiefirma Romonta in Amsdorf zu dem Unfall. Dabei wurden laut Polizei auch zwei Mitarbeiter und zwei zur Hilfe gerufene Sanitäter verletzt. Derzeit werde ermittelt, wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, hieß es.

Böhlen (dpa/sn) *07:01 Uhr – Einsatzkräfte trainieren Chemieunfall im Landkreis Leipzig

Im Landkreis Leipzig will der Katastrophenschutz einen besonderen Einsatz trainieren. Simuliert werden soll am Mittwochmorgen ein Unfall in einem Chemiewerk in Böhlen, wie eine Sprecherin des Landratsamtes in Borna mitteilte. Ziel sei es, die Einsatzbereitschaft und das Zusammenwirken der Behörden, Feuerwehren und anderen Organisationen zu testen.

Es gehe um verschiedene Szenarien, die in einem Katastrophenfall eintreten könnten, hieß es weiter. Details nannte die Sprecherin nicht. «Das erfahren auch die Einsatzkräfte erst mit der Alarmierung, um die Übung so echt wie möglich wirken zu lassen.»

Während der Übung kann es zu sicht- und hörbaren Einsatzaktivitäten kommen. Nach Angaben des Landratsamtes werden zahlreiche Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge zu sehen und immer wieder Sirenen zu hören sein. Auch über Warnapps werden Meldungen versendet. Es bestehe aber keine Gefahr für die Bevölkerung, hieß es.

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