Bundesumweltministerin Svenja Schulze (2.v.l.) kündigt im Rahmen des Klimaschutzgesetzes nicht nur „schöne Dinge und Förderung“ an: „Es werden Gesetze folgen, nach denen bestimmte Maßnahmen nach einer Übergangszeit zwingend umzusetzen sind.“ So schaffe das Ordnungsrecht letztendlich Planbarkeit. (U. Reutner)
VIK-Podiumsdiskussion mit Bundesumweltministerin Schulze

Chemieindustrie und Klimaschutz: „Man kann nicht nur aussteigen...“

Das Thema Klimaschutz dominiert die Diskussionen zwischen Industrie und Politik: Mehr Verbindlichkeit – das wünscht sich die deutsche Industrie von der Politik, wenn es um Maßnahmen für den Klimaschutz, um Innovationsförderung und Versorgungssicherheit geht. Die Politik ermutigt die Industrie den Wettbewerb um die besten Technologien, den Einsatz erneuerbarer Energien und höchste Energieeffizienz zu gewinnen, um die industrielle Leistungsfähigkeit des Standorts zu wahren.

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BASF verzeichnete 2018 einen leichten Umsatzanstieg und Rückgang des Ergebnisses vor allem durch niedrigere Beiträge aus dem Chemicals-Geschäft. (BASF)
Leichter Umsatzanstieg

Geringere Beiträge aus dem Chemicals-Geschäft trüben BASF-Umsatz

BASF erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro und damit 2 % mehr als im Vorjahr. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (Ebit) vor Sondereinflüssen verringerte sich gegenüber dem Vorjahr von 7,6 Milliarden Euro auf 6,4 Milliarden Euro. Dazu trug vor allem das Segment Chemicals bei, das rund zwei Drittel des gesamten Ergebnisrückgangs ausmachte. Auch die Crackermargen fielen 2018 in allen Regionen geringer aus als erwartet.

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Bildergalerien

Power-to-X (Ptx) beinhaltet verschiedene Technologien zur Speicherung bzw. anderweitigen Nutzung von Strom.  (Fraunhofer Umsicht)
Strom aus erneuerbaren Quellen

Power-to-X-Anlagen sollen Stromnetze entlasten

Durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung entstehen temporäre und räumliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Nachfrage von Strom. Um diese Diskrepanz effizient und kostengünstig zu beheben und die nötige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind flexible Maßnahmen nötig. Eine Möglichkeit ist, Power-to-X-Anlagen zu integrieren, um das Stromnetz zu entlasten.

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Die Bürkert-Systemhäuser bilden ein internationales Engineering-Netzwerk, das die Anforderungen der jeweiligen Märkte versteht und mit Kompetenz in maßgeschneiderte Systemlösungen umsetzt. (Bürkert Fluid Control Systems)
Fluidikkompeneten

Aus einer Hand: Mit System zur individuellen Fluidik-Lösung

Wenn es um applikationsgerechte Automatisierungslösungen geht, gleicht kaum eine Aufgabenstellung der anderen. Bürkert Fluid Control Systems unterstützt seine Kunden deshalb nicht nur mit der Entwicklung und Fertigung einzelner Komponenten, sondern stellt sie ins Zentrum – gerade auch dann, wenn es um individuelle Systemlösungen für spezifische Anwendungen geht. Erfahrene Ingenieure in den Systemhäusern arbeiten hierbei entlang der gesamten Prozesskette, also von Konzeption, Kostenkalkulation und Entwicklung bis hin zur Montage und Prüfung, in interdisziplinären Teams zusammen.

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