Dawit T. Filmon, Mitarbeiter von Prof. Nicolas Plumere, Professur für Elektrobiotechnologie am TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit, hält einen Ausgangsstoff für die Seitenketten des schützenden Polymers in seinen Händen. (Jan Winter / TUM)
Wasserstoffforschung

Platinfreier Biokatalysator: Ein Enzym könnte der Wasserstoffwirtschaft Schwung verleihen

Einen Traum der Energiewirtschaft könnte ein Enzym wahr werden lassen: Effizient kann es sowohl aus Strom Wasserstoff erzeugen, als auch Wasserstoff in Strom umwandeln. Zu seinem Schutz ist das Enzym in ein Polymer eingebettet. Ein internationales Forschungsteam mit maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) hat das System jetzt im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Catalysis vorgestellt.

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Die druckfesten Motoren der Niederspannungsmotorenreihe Simotics XP sind nun über das gesamte Leistungsspektrum von 0,25 bis 460 kW in den Gasgruppen IIB und IIC verfügbar. (Siemens)
Motoren

Siemens erweitert Motorenangebot für die Prozessindustrie

Die druckfesten Motoren der Siemens Niederspannungsmotorenreihe Simotics XP sind nun über das gesamte Leistungsspektrum von 0,25 bis 460 kW in den Gasgruppen IIB und IIC verfügbar. Außerdem sind die Niederspannungsmotoren mit der Verfügbarkeit des Premium-IE3-Wirkungsgrads für zukünftige Energieeffizienzanforderungen gerüstet.

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Bis 2040 sind weltweit 213,5 Gigawatt Elektrolyseur-Kapazitäten geplant. (gemeinfrei)
Studie von Aurora Energy Research

1000-facher Kapazitätsanstieg bei Wasserstoffelektrolyse bis 2040 prognostiziert

Bis 2040 sind weltweit 213,5 Gigawatt Elektrolyseur-Kapazitäten geplant, 1000-mal so viel wie die derzeit in Betrieb befindlichen 0,2 Gigawatt. Deutschland bleibt attraktivster Markt für Investitionen in emissionsarmen Wasserstoff, aber auch in Italien, Polen und Großbritannien gibt es neue ambitionierte Planungen und Strategien, zeigt eine Studie von Aurora Energy Research.

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Der Studie zufolge wächst der globale Wasserstoffbedarf zwischen 2019 und 2030 von 71 Mt auf 88 Mt und verdoppelt sich bis 2040 auf 137 Mt. (gemeinfrei)
Studie zu Wasserstoffbedarf

Günstiger Ökostrom soll grünen Wasserstoff bis 2030 wettbewerbsfähig machen

Der globale Wasserstoffbedarf soll zwischen 2019 und 2030 von 71 Millionen Tonnen (Mt) auf 88 Mt steigen und sich bis 2040 auf 137 Mt verdoppeln. Alleine für Deutschland prognostiziert PwC in einer aktuellen Studie eine Nachfrage von 3,3 Mt. Sinkende Stromgestehungskosten und höhere CO2-Abgaben können grünen Wasserstoff der Studie zufolge schon 2030 wettbewerbsfähig machen

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