Im Chemiedreieck rund um Burghausen haben sich Industrieunternehmen, Infrastrukturbetreiber und Forschungsinstitute zusammengeschlossen, um einen Weg hin zur Klimaneutralität für die Region zu entwerfen.  (Achim Zeller/ Wacker)
Industrielle Transformation

Klimaneutralität: Bayerisches Chemiedreieck setzt auf Wasserstoff

Im Forschungsvorhaben „Trans4In – Energietransformation im Chemiedreieck Bayern” entwickeln Unternehmen und Infrastrukturbetreiber des Chemiedreiecks Bayern gemeinsam mit der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FFE) einen Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität. Die im Rahmen des Leitprojektes Transhyde vom BMBF geförderte Studie ist der Startschuss zu einer breit angestrebten industriellen Transformation in der Region.

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Mittels nachhaltig erzeugten Stroms kann die Anlage bis zu 800 kg grünen Wasserstoff pro Tag herstellen.   (Linde)
Österreichisches Wasserstoff-Projekt

Grüner Wasserstoff für die Halbleiterindustrie

Das Halbleiterunternehmen Infineon Technologies Austria und das Industriegase- und Engineeringunternehmen Linde haben einen Vertrag über den Bau einer Anlage für nachhaltig erzeugten Wasserstoff in der Halbleiterindustrie unterzeichnet. Die im Rahmen des Forschungsprojektes „H2Pioneer“ geplante Demonstrationsanlage zur Erzeugung von hochreinem Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen in Villach soll Anfang 2022 in Betrieb gehen.

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