Die BASF baut ihr Batteriegeschäft weiter aus. (Bild: BASF)
Hochleistungsbatterien

BASF baut Batteriesegment weiter aus

Die BASF hat durch strategische Entscheidungen ihre Position bei Materialien für Hochleistungsbatterien gestärkt. Durch die Akquisitionen von Ovonic Battery Company und Novolyte Technologies, den Erwerb des Elektrolyt-Geschäfts von Merck, den Abschluss einer Lizenzvereinbarung zum Erwerb der Lithiumeisenphosphat-Technologie (LFP) mit der LiFePO4+C Licensing sowie der Beteiligung an Sion Power hat der Chemieriese seine Technologiebasis und den globalen Marktzugang bei Batteriematerialien weiter verbessert.

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Mobile Anendungen erleichtern in der Instandhaltung den Zugriff auf die Daten. (© Sergey Nivens/Fotolia.com/CHT Beitlich; [M]PROCESS)
Durchgängig zu Industrie 4.0 | Advertorial

Inspiration aus der Fabrikautomation

Industrie 4.0 heißt über den Tellerrand schauen und sich neue Impulse aus der Fabrikautomation holen. Die Leittechnikplattform Aprol vereint in einem System Fabrikautomatisierung, Infrastrukturautomatisierung und Prozessautomatisierung. Wie die chemische Chargen- und Kontiproduktion von dieser Vernetzung profitiert, zeigt ein aktuelles Projekt bei der CHT R. Beitlich GmbH. Vernetzung und Integration in die übergeordneten Kontroll- und Dokumentationsfunktionen der Leittechnikplattform schaffen eine durchgängige Lösung und bilden die Grundlage für Industrie 4.0.

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Bildergalerien

Minister Jörg Felgner (Mitte) übergab die Finanzierungszusage an Prof. Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer IMWS (links), und Gerd Unkelbach, Leiter des Fraunhofer CBP. (Fraunhofer IMWS)
Energiewende

Testplattform für „grünen“ Wasserstoff entsteht in Leuna

Die zukünftige Nutzung von „grünem“ Wasserstoff aus erneuerbarer Energien stellt eine maßgebliche Säule für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende dar. Auf dem Weg dahin geht Sachsen-Anhalt voran: Jörg Felgner, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes, übergab gestern die Absichtserklärung zur Finanzierungsbeteiligung des Landes für die Elektrolysetest- und -versuchsplattform Leuna. Die Anlage soll ab 2019 den Weg zu einer nachhaltigen Chemieindustrie bereiten.

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 (Petair/Fotolia.com)
Ersatz für fossile Energieträger

Kohlendioxid als Rohstoff aus der Luft

Die Gewinnung von CO2 aus der Luft leistet in mehrfacher Hinsicht einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels: Sie grenzt die Konzentration des Treibhausgases in der Atmosphäre ein und macht es für die chemische Industrie sowie regenerative Mobilität nutzbar. Welches Verfahren dafür am besten geeignet ist, soll nun im Rahmen des Projektes „Coral = CO2-Rohstoff aus Luft“ untersucht und anschließend in einer entsprechenden Versuchsanlage erprobt werden.

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