Flagge Chinas (Archiv: Vogel Business Media)
Nutzung von alternativen Energien in China

Biomasse hat gute Zukunftsaussichten

Bis zum Jahr 2050 wird sich der Weltenergieverbrauch verdoppeln, davon gehen Schätzungen verschiedenster Quellen aus. Der Bedarf an Energie und Chemierohstoffen kann jedoch nicht durch Erdöl und Erdgas alleine gedeckt werden, sondern es müssen auch die sogenannten nachwachsenden Rohstoffe Einsatz finden. Bis 2050 werden nur noch rund 50 Prozent der Energie aus Erdöl und Kohle gewonnen werden, der Rest wird vermehrt aus Kohle und Biomasse kommen. Biomasse als nachwachsender und in der CO2-Klimabilanz neutraler Rohstoff gewinnt derzeit weltweit an Interesse sowohl als Chemierohstoff als auch für die Energie- und Kraftstoffgewinnung.

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Flagge Chinas (Archiv: Vogel Business Media)
Kohle- und Biomasse

Kohle- und Biomasse Nutzung in China

Weltweit arbeiten Forscher und Unternehmen daran, neue Konzepte zu entwickeln, die die Abhängigkeit von der öl- und erdgasbasierten Stromerzeugung verringern. Sie sollen zugleich umweltfreundlicher sein und die nationale Sicherheit durch die Energie-Selbstversorgung steigern. Insbesondere im Bereich der Kohlevergasung- und verflüssigung sowie der Biomassevergasung zur Stromerzeugung und zur Kraftstoffgewinnung wurden vielversprechende Fortschritte erzielt.

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Abb. 1 Säuretaupunkt- temperatursensor: Das Thermoelement misst die Oberflächentemperatur, während das Innere des Glaskolbens durch einen Luftstrom gekühlt wird (Bilder: Ametek). (Archiv: Vogel Business Media)
Taupunktmessung

Überwachung von Säuretaupunkten in Abgasströmen

Schwefelemissionen sind nicht nur umweltschädlich, sondern greifen durch Korrosion auch Anlagen an. Um solchen Problemen Herr zu werden, sind Anlagenbetreiber auf die praktische Kenntnis des Säuretaupunkts und dessen Auswirkung auf Schwefelemissionen angewiesen. Dieser Artikel beschreibt portable und kontinuierliche Überwachungsgeräte.

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Umweltschutz in China

Chinas Rolle bei der Reduzierung der Treibhausgasemission

Die Erwärmung des Weltklimas ist eine der größten globalen Gefahren für die Menschheit und die Reduzierung von Treibhausgasemissionen deshalb eine der wichtigen Herausforderungen. China liegt bei den CO2-Emissionen heute nach den USA bereits auf Platz 2. Zwar ist das Reich der Mitte in punkto Umweltschutz durchaus aktiv, doch jegliche Anstrengungen werden durch das enorme Wirtschaftswachstum bislang schlicht egalisiert. Im elften Fünfjahrplan postuliert die chinesische Regierung ehrgeizige Ziele zur Verbesserung des Umweltschutzes bis 2010, die für westliche Investoren mittelfristig den Umweltmarkt mit seinem enormen Potenzial weiter öffnen könnten.

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Bildergalerien

Abtrennung von Schwermetallen mit Chitosan als Flockungsmittel: links reine Chitosanflocken, daneben Chitosanflocken mit gebundenem Kupfer (blau) (M. Mende/IPF Dresden)
Flockungsmittel

Maßgeschneiderte und biobasierte Flockungsmittel

Wenn Verunreinigungen fein verteilt oder gar gelöst im Wasser vorliegen, sind Flockungsmittel die erste Wahl. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Polymerforschung sind in der Lage aus verschiedenen Flockungsmitteln das jeweils passende zu finden oder zielgerichtet für eine Anwendung z.B. in der Abwasseraufbereitung zu optimieren.

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