Newsticker Juni: Aktuelles aus der Prozessindustrie H2-Pipeline für Emden/Deutsche Milchprodukte für China

Aktualisiert am 02.07.2026 Quelle: dpa 44 min Lesedauer

Im ständig aktuellen Newsticker fasst die PROCESS-Redaktion das Geschehen in der Branche kompakt zusammen. Ob Chemie-, Pharma-, oder Lebensmittelindustrie, alle verfahrenstechnischen Themen werden – ebenso wie politische und wirtschaftliche Nachrichten zur Prozessindustrie – zusammengefasst.

(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

30.06.2026

Mechernich (dpa/lrs) *16:01 Uhr – Hochwald-Molkereiprodukte für den Markt in China

Die Großmolkerei Hochwald profitiert von ihrem Auslandsgeschäft. Wachstumstreiber war im Vorjahr vor allem der Absatzmarkt in China, wie das Unternehmen mit Sitz im rheinland-pfälzischen Thalfang im Hunsrück mitteilte. Trink- und Kondensmilch sowie Käse, Butter und Milchmischprodukte gehören zu den Produkten von Hochwald. Der Umsatz sei leicht um etwas mehr als ein Prozent auf 2,03 Milliarden Euro nach oben gegangen. Das Betriebsergebnis (Ebitda) legte den Angaben zufolge von rund 161 Millionen im Jahresvergleich auf 191 Millionen Euro zu. Das Unternehmen legte keine Angaben zum Ergebnis unter dem Strich vor.

Emden/Moormerland (dpa/lni) *12:52 Uhr – EWE baut neue Wasserstoffpipeline für Elektrolyseur in Emden

Um an der Küste erzeugten Wasserstoff weiter ins Binnenland zu transportieren, baut der Energieversorger EWE eine neue Pipeline durch Ostfriesland. Die rund 24 Kilometer lange Leitung soll den Elektrolyseur in Emden, an dem EWE zurzeit baut, an das Wasserstoff-Kernnetz anbinden, wie das Oldenburger Energieunternehmen mitteilte. Gebaut wird sie von EWE Netz zusammen mit dem Unternehmen Gastransport Nord. Bei der Pipeline «H2Coastlink 1» handelt es sich demnach um die erste Wasserstoffpipeline im Nordwesten Deutschlands. Mit der Leitung soll vor allem der Wasserstoff, den EWE mit seinem neuen Elektroylseur in Emden erzeugen will, weiter zu Verbrauchszentren transportiert werden.

«Damit grüner Wasserstoff künftig zuverlässig bei industriellen Abnehmern ankommt, brauchen wir leistungsfähige Transportinfrastruktur», sagte EWE-Finanzvorstand Frank Reiners anlässlich des symbolischen ersten Spatenstichs im ostfriesischen Moormerland (Landkreis Leer). «H2Coastlink 1 ist dafür ein entscheidender Baustein.» Über die neue Leitung sollen künftig rund 26.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr aus dem Elektrolyseur in Emden transportiert werden. Darüber hinaus verfüge die Leitung über weitere Kapazitäten zum Transport von Wasserstoff aus anderen Quellen. Damit leiste das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung energieintensiver Industrieprozesse, hieß es.

Mainz (ots) *10:26 Uhr – «Hydration Break» am Persischen Golf: Globale Wirtschaft bleibt unter Druck

- Während sich der Konflikt im Nahen Osten in eine fragile Phase der Entspannung bewegt, werden die wirtschaftlichen Folgen weltweit zunehmend spürbar. Gestörte Lieferketten, steigende Preise und wachsender finanzieller Druck belasten Unternehmen und Volkswirtschaften gleichermaßen. Vor diesem Hintergrund hat der internationale Kreditversicherer Coface seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 2,3 Prozent gesenkt. Zudem wurde die Risikobewertung für insgesamt acht Länder herabgestuft, besonders betroffen sind stark importabhängige Regionen wie Südostasien und Teile Afrikas.

Nach mehr als fünfzehn Wochen Konflikt sorgt das «Memorandum of Understanding» zwischen den USA und Iran vorübergehend für Beruhigung in der Region. Doch diese Atempause darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Auswirkungen des Konflikts deutlich größer sind als ursprünglich angenommen und eine Schlüsselregion der Weltwirtschaft nachhaltig erschüttert haben. «Die Straße von Hormus ist und bleibt ein zentraler Engpass für den Transport von Öl, Gas und wichtigen Vorprodukten. Besonders Südostasien und Ostafrika sind stark betroffen. Eine schnelle Normalisierung ist derzeit nicht in Sicht», erklärt Coface-Volkswirt Markus Kuger.

Die Weltwirtschaft konnte den Schock bislang vergleichsweise gut verkraften, etwa durch aufgebaute Lagerbestände und Anpassungen auf der Nachfrageseite. Diese Puffer stoßen jedoch zunehmend an ihre Grenzen. Produktionsstopps in einzelnen Branchen, steigende Inflation und restriktivere Finanzierungsbedingungen sind erste Belastungssignale. Gleichzeitig verfügen Regierungen nur über begrenzten Spielraum, um Konjunktur und Einkommen zu stützen. Vor diesem Hintergrund senkt Coface seine globale Wachstumsprognose auf 2,3 Prozent für 2026 und 2,5 Prozent für 2027 - ein kumulierter Rückgang um 0,6 Prozentpunkte.

29.06.2026

Potsdam/Schwedt (dpa/bb) *14:05 Uhr – Lösung nach Öl-Stopp für PCK gesucht

Nach dem Lieferstopp für kasachisches Öl durch die Druschba-Pipeline in Russland ab Mai berät die Taskforce der brandenburgischen Landesregierung über die aktuelle Lage. Das Treffen finde am Nachmittag in der Staatskanzlei in Potsdam statt, teilte das Wirtschaftsministerium auf Anfrage mit. Zudem ist Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bis Dienstag in Kasachstan, um die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem zentralasiatischen Land auszubauen. Zuvor hatte die «Märkische Allgemeine Zeitung» darüber berichtet. Russland stoppte im Mai die Durchleitung von kasachischem Rohöl durch die Druschba-Pipeline. Das macht rund 20 Prozent der verarbeiteten Menge der Raffinerie PCK in Schwedt im Nordosten Brandenburgs aus. Bislang wurde keine Lösung bei der Suche nach Alternativen bekannt. Trotz des Ausfalls aus Kasachstan lag die Auslastung der PCK im Mai nach Angaben aus Brandenburg bei 82 Prozent.

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Das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin teilte zur Reise nach Kasachstan mit: «Kasachstan kann als strategischer Partner, insbesondere im Energie- und Rohstoffbereich, dazu beitragen, Deutschlands wirtschaftliche Resilienz und Versorgungssicherheit zu erhöhen.» Reiche will mit hochrangigen Politikern und Vertretern deutscher und kasachischer Unternehmen zusammen kommen. Die Ministerin sagte laut Mitteilung: «Kasachstan war 2025 unser viertgrößter Öllieferant mit 10,4 Millionen Tonnen. Eine zukunftsfähige Industrie in Deutschland benötigt Rohstoffe, welche in Kasachstan abgebaut werden. Kasachstan braucht deutsches Kapital und deutsche Technologie, um mehr Wertschöpfung im eigenen Land zu schaffen. Es geht nicht um einseitige Abnahmeverträge, sondern um eine langfristige Partnerschaft mit klarem Gewinn für beide Seiten.»

Dresden (dpa/sn) *13:36 Uhr – Lebensmittelkontrolleure stellen bedenkliche Trends fest

Ein Giftstoff in Säuglingsnahrung, Slush-Eis mit zu hohen Mengen Glycerin und «Mystery-Boxen» haben die sächsischen Lebensmittelkontrolleure in den vergangenen beiden Jahren herausgefordert. Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) sprach bei der Vorstellung des Berichts für 2024 und 2025 von zwei ereignisreichen Jahren. So erreichte die Behörden im Dezember 2025 eine Warnung zu kontaminierter Säuglingsnahrung. Über das europaweite Schnellwarnsystem wurde der Fund des Giftstoffs Cereulid gemeldet. Dieser kann innerhalb kürzester Zeit zu Übelkeit und Erbrechen führen.

Da das von Bakterien gebildete Toxin nicht nachträglich zu entfernen ist, mussten schnellstmöglich alle betroffenen Produkte vom Markt genommen werden, wie Rüdiger Helling, Leiter der Lebens- und Futtermittelüberwachung beim Gesundheitsministerium, erläuterte. Als Quelle der Verunreinigung konnten die Behörden in internationaler Kooperation die bestimmte Charge eines Inhaltsstoffes ausmachen, den die Hersteller aus China bezogen.

Helling berichtete von zwei weiteren besorgniserregenden Trends. Bei dem bei Kindern beliebten Slush-Eis etwa bieten Hersteller seit einigen Jahren eine zuckerfreie Variante mit Glycerin an. Der Lebensmittelzusatzstoff ist in geringen Mengen gesundheitlich zwar unbedenklich, kann aber in zu hohen Dosen zu Übelkeit, Kopfschmerzen und Bewusstlosigkeit führen. 2021 und 2022 mussten in Schottland Kleinkinder nach dem Verzehr des Getränks im Krankenhaus behandelt werden. Auch in Sachsen stellten die Kontrolleure bei 6 von 19 getesteten Proben der zuckerfreien Slush-Eis-Variante zu hohe Werte fest.

Ein weiteres Problem stellten sogenannte Mystery-Boxen dar, die die hauptsächlich in Verkaufsautomaten angeboten werden. Dabei handelt es sich um Pakete, die beispielsweise Rückläufer aus dem Versandgeschäft oder B-Warenartikel enthalten. Die Käufer zahlen einen geringen Preis, kennen aber vorab den Inhalt des Pakets nicht. Die zuständige Behörde überprüfte neun Händler, keiner kam seinen rechtlichen Pflichten vollständig nach. So fehlte etwa Dokumentation oder die Herkunft der Produkte war unklar. Sieben Händler kooperierten mit der Behörde, bei zwei wurde ein Anhörungsverfahren eröffnet.

Olpe (ots) *10:46 Uhr – Armaturenhersteller Schell untermauert Markenstärke

Der Armaturenspezialist Schell aus Olpe kann eine besondere Auszeichnung verbuchen: Beim German Brand Award wurde das Unternehmen gleich doppelt prämiert. In der Kategorie «Excellent Brands - Heating & Bathroom» erhielt Schell den Titel «Winner» und unterstrich damit erneut seine Position als starke, international anerkannte Marke. Weiter wurde die Schell App für die digitale Armaturengeneration E² mit «Gold» in der Kategorie «Excellence in Brand Strategy and Creation - Brand Communication - Digital Solutions & Apps» ausgezeichnet. Die Gewinne des renommierten Awards bestätigen den Qualitätsanspruch und die Innovationskraft von Schell. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen der German Brand Award Show am 25. Juni 2026 in Berlin überreicht.

Olpe (ots) *10:46 Uhr – Armaturenhersteller Schell untermauert Markenstärke

Der Armaturenspezialist Schell aus Olpe kann eine besondere Auszeichnung verbuchen: Beim German Brand Award wurde das Unternehmen gleich doppelt prämiert. In der Kategorie «Excellent Brands - Heating & Bathroom» erhielt Schell den Titel «Winner» und unterstrich damit erneut seine Position als starke, international anerkannte Marke. Weiter wurde die Schell App für die digitale Armaturengeneration E² mit «Gold» in der Kategorie «Excellence in Brand Strategy and Creation - Brand Communication - Digital Solutions & Apps» ausgezeichnet. Die Gewinne des renommierten Awards bestätigen den Qualitätsanspruch und die Innovationskraft von Schell. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen der German Brand Award Show am 25. Juni 2026 in Berlin überreicht.

28.06.2026

München (dpa/lby) *04:01 Uhr – Wassercent tritt in Kraft: Was bedeutet das?

Jetzt bekommt auch Bayern den Wassercent: Ab dem 1. Juli wird auch im Freistaat eine Gebühr auf Grundwasser-Entnahmen erhoben. Die zusätzlichen Kosten, mit denen Menschen in Bayern durchschnittlich rechnen müssen, belaufen sich auf rund fünf Euro pro Jahr. Die ersten Zahlungen erfolgen aber laut Umweltministerium erst 2027 - jetzt beginnt die Erhebung.

Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) bezeichnete den Wassercent schon vor Monaten als «Meilenstein für den Grundwasserschutz». Die Abgabe solle zu einem schonenden Umgang mit der Ressource Wasser beitragen. Konkret muss künftig jeder, der im Freistaat Grundwasser entnimmt oder verbraucht, eine Abgabe von einheitlich zehn Cent pro Kubikmeter bezahlen. Es gibt aber eine Freimenge, von der unter anderem Unternehmen profitieren, sowie eine ganze Reihe von Ausnahmen. Daran und an einer fehlenden Zählerpflicht gibt es breite Kritik. Was man über den Wassercent wissen muss:

Wer muss den Wassercent bezahlen? Grundsätzlich gilt: Alle Entnehmer und Verbraucher von Wasser müssen die neue Gebühr bezahlen, also Wasserversorger, Wasserzweckverbände und Nutzer eigener Brunnen, auch Unternehmen und die Industrie. Entgeltpflichtig sind dabei Entnahmen über einer Freimenge von 5.000 Kubikmetern pro Jahr.

27.06.2026

Berlin (dpa) *17:40 Uhr – Steuer auf Spirituosen soll Anfang 2027 steigen

Spirituosen wie Rum, Wodka und Korn sollen nach Plänen des Bundesfinanzministeriums ab dem kommenden Jahr höher besteuert werden. Für die vorgesehene Anhebung zum 1. Januar 2027 sei nun ein Gesetzentwurf erarbeitet worden, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Nähere Angaben dazu machte er mit Verweis auf aktuelle regierungsinterne Abstimmungen nicht. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtete, soll eine Erhöhung um 20 Prozent kommen - von 13,03 Euro auf 15,64 Euro je Liter Reinalkohol.

Eine Anhebung der Alkoholsteuer und auch der Tabaksteuer hatte das Kabinett schon im April beim Beschluss der Eckwerte für den Haushalt 2027 als eine der Maßnahmen in den Blick genommen, um verbliebene Lücken zu schließen. Zum 1. Januar 2027 erhöht werden sollen außerdem die Steuern auf Sekt, Champagner, Likörweine und Alkopops. Die Gesetzesänderung erfolge auch aus gesundheitspolitischen Erwägungen, sagte der Sprecher. Erwartet würden Mehreinnahmen von jährlich rund 400 Millionen Euro, berichtete das RND. Nicht betroffen ist die Biersteuer, für Wein besteht weiterhin keine besondere Steuer.

26.06.2026

Barleben (dpa) *17:42 Uhr – Merz will Gesundheitswirtschaft stärken

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die industrielle Gesundheitswirtschaft in Deutschland stärken. Der Gesundheitssektor sei der «am schnellsten wachsende Sektor unserer Volkswirtschaft», sagte Merz nach einem Besuch beim Pharmaunternehmen Sandoz in Barleben in Sachsen-Anhalt. In diesem Bereich würden in den nächsten Jahren die meisten neuen Arbeitsplätze geschaffen, so Merz.

In den vergangenen Jahren habe man gesehen, dass es bei Lieferketten Abhängigkeiten gebe, sagte der CDU-Politiker. «Deshalb ist eine starke industrielle Basis für resiliente und verlässliche Versorgung von Patientinnen und Patienten in Deutschland und in Europa mit kritischen Arzneimitteln für uns eine strategische Frage.» Der Kanzler betonte, dass Sachsen-Anhalt dabei ein wichtiger Standort sei. Mit knapp 1.400 Mitarbeitern zählt der Standort Barleben nach Angaben von Sandoz zu den modernsten Medizinproduktionszentren Europas. Dort werden pro Jahr mehr als elf Milliarden Tabletten hergestellt.

Aumühle (dpa/lno) *15:04 Uhr – Gasaustritt in Aumühle: Großeinsatz und Warnung an Anwohner

Ein mutmaßlicher Gasaustritt hat am Mittag einen Feuerwehr-Großeinsatz nahe dem S-Bahnhof Aumühle im Kreis Herzogtum Lauenburg ausgelöst. Mindestens ein Mensch wurde verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Behörden warnten Anwohner vor möglichen Gesundheitsgefahren und riefen dazu auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Nach Angaben der Einsatzkräfte war der Vorfall gegen 12.25 Uhr im Bereich des Mühlenwegs gemeldet worden. Betroffen ist ein Gebiet nordwestlich der S-Bahn-Gleise, dort befinden sich unter anderem eine Seniorenresidenz sowie Teile der Fürst-Bismarck-Quelle.

Nach ersten Erkenntnissen soll ein bislang Unbekannter eine Chemikalie unerlaubt entsorgt haben, wie eine Polizeisprecherin dpa mitteilte. Der Stoff sei daraufhin ausgegast. Mindestens ein Mensch wurde verletzt. Wie viele Menschen insgesamt betroffen sind, war zunächst unklar. Nach dem Tatverdächtigen wird ermittelt.

Die Leitstelle gab eine amtliche Gefahrenwarnung über die Warn-App NINA heraus. Anwohner in den Straßen Mühlenweg, Am Mühlenteich, Emil-Specht-Allee und Bismarckallee wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Zündquellen zu vermeiden und das Gebiet nicht zu betreten.

Der Einsatz dauerte am frühen Nachmittag an. Das betroffene Gebiet wurde großräumig abgesperrt, zudem ist eine Rundfunkwarnung aktiv. Die Behörden baten Verkehrsteilnehmer, den Bereich weiträumig zu umfahren, damit die Rettungskräfte ungehindert arbeiten können.

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