Newsticker März: Aktuelles aus der Prozessindustrie

Biontech macht rund eine Milliarde Euro Verlust – Gründer verlassen Unternehmen

< zurück

Seite: 3/7

Anbieter zum Thema

07.03.2026

Halle (dpa/sa) *14:11 Uhr – Trinkwasser landesweit nur gering mit PFAS belastet

Das Trinkwasser in Sachsen-Anhalt weist einem landesweiten Monitoring zufolge nur eine sehr geringe Konzentrationen der Ewigkeitschemikalien PFAS auf. Wie das Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) in einem Abschlussbericht zum PFAS-Monitoring mitteilte, werden in keinem Wasserversorgungsgebiet entsprechende Summengrenzwerte überschritten. Es seien nur sehr geringe Konzentrationen von Einzelsubstanzen beobachtet worden. Derzeit gebe es keine Hinweise auf eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit. Chemikalien stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein

PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) sind synthetische Chemikalien, die seit den 1950er Jahren in Industrie und Haushalt eingesetzt werden. Wegen ihrer extremen Stabilität und Langlebigkeit werden sie auch als Ewigkeitschemikalien bezeichnet. Sie reichern sich in der Umwelt an und können Lebensmittel und Trinkwasser verunreinigen. PFAS stehen im Verdacht, Leberschäden sowie Nieren- und Hodenkrebs zu verursachen. Bundesweit zeigen Untersuchungen unterschiedliche Belastungsgrade. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) wies in einer Analyse von 2025 in 42 von 46 Trinkwasserproben PFAS nach, wobei die geltenden Grenzwerte nicht überschritten wurden. In Niedersachsen lagen Werte aus Goslar und Leer über der tolerablen Wochendosis der ab Ende 2027 geltenden neuen Grenzwerte.

(ID:50773755)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung