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Darauf kommt es an: Die Logistik von Klinik-Studien planen

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Lager- und Lagerverwaltung zentralisieren

Eine darüber hinausgehende Überlegung, die hinsichtlich ihrer Durchschlagskraft bisher unterschätzt wurde, ist die Zusammenlegung der operativen Depotprozesse unter einer einzigen Technologielösung. Alle Gesichtspunkte der Produktion vor Ort sollten ebenso wie die Abwicklung nahtlos integriert werden.

Auf ein einziges System zu setzen, kann dabei den Vorteil mit sich bringen, dass Echtzeit-Informationen für alle Beteiligten vorhanden sind und ein globaler Standard geschaffen wird, durch den über Standorte hinweg auf die gleichen Prozesse und Anwendungen zurückgegriffen werden kann. Auf diese Weise lassen sich gleichzeitig die Qualität und die Effizienz optimieren.

Die optimale Nutzung und Verfügbarkeit von Lagerflächen ist eine grundlegende Bedingung, wenn es darum geht, die Effizienz von Abläufen am Depot zu erhöhen. Das gilt insbesondere mit Blick auf eine Reduktion der Kosten.

Dabei spielen gerade die entsprechenden materialspezifischen Parameter wie Lagerbedingungen und Materialtypen eine entscheidende Rolle. Dies ist direkt verbunden mit der Effizienz von Einlagerungs- sowie Pick-& Pack-Prozessen. Das Gleiche gilt für die verbesserte Qualität durch systemgesteuerte Arbeitsabläufe.

Wenn Prozesse manuell von Menschenhand gesteuert werden, sind immer auch Fehler möglich. Die Digitalisierung von Workflows innerhalb der Lieferkette und am Standort unterstützt dabei, entsprechende Fehlerquellen zu reduzieren. Gleichzeitig wird es möglich, Prozesse zu beschleunigen. Wird das Supply-Chain-Management-System durch mobile Geräte am Depot gesteuert, kann das immense Vorteile haben – besonders hinsichtlich Zeitersparnis und effizienterer Zulieferung.

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