Klinik-Studien

Darauf kommt es an: Die Logistik von Klinik-Studien planen

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Die richtige Software auswählen

Die Anforderungen an Technologie zum Clinical-Supply-Chain-Management haben sich mit der Zeit zunehmend verändert. Dabei spielt die Komplexität im Zusammenhang mit klinischen Studien eine große Rolle.

Software-Lösungen müssen heute in der Lage sein, die richtige Balance zu gewährleisten zwischen Komplexität, Vereinfachung der Abläufe und der für die Konfiguration benötigten Zeit. Dabei schließen sich komplexe Vorgänge und einfache Handhabung nicht gegenseitig aus – vielmehr müssen spezifische Anforderungen über das Supply-Chain-Management hinaus erfüllt werden.

Um das Setup einer klinischen Studie in kürzerer Zeit bewältigen zu können, brauchen Unternehmen leicht konfigurierbare Universallösungen. Das heißt auch, dass entsprechende Plattformen kontinuierlich optimiert werden müssen. Gleichzeitig braucht es eine solide Basis für die Integration mit externen Systemen, denn nur so ist es möglich, einen einheitlichen Standard zu gewährleisten.

Alle Eckpunkte der Supply Chain erfassen

Mit IRT-Lösungen begann die Digitalisierung des Supply-Chain-Prozesses, denn mit ihnen kamen Lösungen für die komplexe Patientenverwaltung und die nachhaltige Versorgung. Wie bereits erwähnt, zeichnet sich die vollständige klinische Supply Chain auch dadurch aus, dass sie alle wichtigen Eckpunkte einbezieht – von der ersten Planung der Vertriebsstruktur über die Produktion und den Vertrieb bis hin zu Abstimmungsphasen und Returns.

Für die Lieferkette ist eine Technologie von Nutzen, die bereits in der ersten Planungsphase implementiert wurde. Damit werden Aspekte wie Vorhersagen, Bedarfsplanung und eine übergreifende Wissensdatenbank gewährleistet. Die gesammelten Informationen über die Anforderungen aktueller Studien helfen ebenso wie aus früheren oder anderen, parallel laufenden Studien resultierende Best Practices, die Versorgungsstrategie und die zugrunde liegenden Produktionsabläufe zu optimieren.

Mit der Fertigung sind immer auch Unwägbarkeiten verbunden. Daher ist hier höchste Flexibilität nötig, denn nur so kann das gesamte Potenzial für wichtige Veränderungen nutzbar gemacht werden. Entsprechend sollten CROs Anpassungen in ihre Planung einbauen, bevor sie in die Umsetzungsphase gehen.

In jedem Fall können eine effiziente Planung und der wirksame Einsatz optimierter Technologien dem Risiko von Produktions- und Lieferengpässen vorbeugen. Teams können Unternehmenslösungen nutzen, um Prozesse zu verbessern und zu automatisieren. Sie profitieren im Gegenzug von optimierten Abläufen und geringeren Kosten.

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