Die neue Übernahmestation B 796 beim Entleeren eines ISO-Tankcontainers. Im Hintergrund ist die Rückstandsverbrennungsanlage (RVAD) zu sehen. (Currenta)
Rückstandsverbrennungsanlage

Erster ISO-Tankcontainer im Chempark Dormagen in Betrieb

Bequem begehbare Arbeitsbühnen, stufenlos auf- und abfahrbare Plattformen, hydraulisch gestützte und ergonomisch bedienbare mobile Rohrleitungen, sogenannte Scheren – die neue Übernahmestation an der Rückstandsverbrennungsanlage (RVAD) im Chempark Dormagen lässt die Herzen der Entsorgungsingenieure höher schlagen. Mitte Oktober wurde der erste ISO-Container mit Flüssigabfällen an der neuen Anlage übernommen und dessen Inhalt in der RVAD verbrannt.

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Mit Aeraudit ermittelt Aerzen den exakten Lastbedarf von Kläranlagen. (Aerzen)
Trends in der Drucklufttechnik

Comvac 2019: Die Druckluft-Story geht weiter

Druckluft ist der teuerste Energieträger? Dennoch kann sie wirtschaftlich sein: Neuartige Hybridlösungen (Druckluft-Heizkraftwerke) sowie generell die immer effizientere Nutzung der Abwärme von Kompressoren sowie nicht zuletzt eine gut geplante und dichte Druckluftverteilung machen das Kostengefüge merklich schlanker. PROCESS hat sich einige Stellhebel zur Kostensenkung näher angesehen.

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Prof. Alexander Sauer (2.v.l.) auf dem EEP Effizienzgipfel 2016 in Stuttgart (Universität Stuttgart)
Exklusiv-Interview zur Wirksamkeit von Energieaudits

„Energieaudits bringen viel zu wenig“

Die meisten großen Unternehmen führen bereits heute im eigenen Interesse so genannte Energieaudits durch. Sprich: Sie untersuchen systematisch, wie viel Energie sie verbrauchen und in welchen Bereichen sie Energie sparen könnten. Auf Grundlage dieser umfassenden Betrachtung können sie dann gezielt in Effizienz-Maßnahmen investieren – und somit ihre Energiekosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Soweit die Theorie. Wie aber sieht die Praxis aus?

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Anlagen-/Apparatebau/Technische Gase

Flexibles Verfahren

Nicht immer muss ein Verfahren vollkommen neu entwickelt werden, manchmal genügt es, einen altgedienten Prozess etwas genauer anzuschauen. Voraussetzung hierfür sind langjähriges Know-how und die entsprechendes Versuchsanlagen, wie das Beispiel der Flugstromvergasung zeigt. Diese wurde ursprünglich für die Verwertung von Salzbraunkohle entwickelt. Heute erweist sich das Verfahren als ausgesprochen vielfältig, um die unterschiedlichsten Reststoffe aus der Chemischen Industrie umweltfreundlich aufzubereiten.

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Power-to-Heat-Contracting kann einem Unternehmen ungeahnte Zusatzerlöse einbringen. (Quelle: Enerstorage)
Power-to-Heat-Contracting

12 Schritte zum Erfolg

Power-to-Heat-Contracting bietet Wärmeverbrauchern Zusatzerlöse – Bei Power-to-Heat-Anlagen im Contracting-Modell finanziert und vermarktet ein Contractor den Elektrodenkessel, der bei einem Wärmeverbraucher errichtet wird. Dieses Modell ist vor allem deshalb vorteilhaft, weil der Contractor alles, von der Konzeption bis zur Vermarktung im Regelleistungsmarkt, übernimmt. Unternehmen erwirtschaften so Zusatzgewinne ohne Eigeninvestment.

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