Luftbild vom Chemiepark Knapsack (Chemiepark Knapsack)
Kooperationen mit EEW und RWE

Infraserv Knapsack sichert langfristig Energieversorgung von Chemiepark

Der Chemieparkbetreiber Infraserv Knapsack hat mit den Energieunternehmen EEW Energy from Waste (EEW) und RWE Power neue Energielieferverträge geschlossen. Damit ist die Energieversorgung der ansässigen Industrieunternehmen langfristig gesichert. Ab 2020 wird zudem das von EEW betriebene Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) den Chemiepark mit Prozessdampf aus der thermischen Abfallverwertung versorgen.

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Im Chempark Dormagen soll eine neue Produktionsanlage für den Polyurethan-Rohstoff Toluylen-Diisocyanat (TDI) mit einer geplanten Jahreskapazität von 300.000 Tonnen errichtet werden. (Bild: Currenta)
Interview

Wie Currenta-Chef Hilken den Chempark zu Europas führendem Standort ausbauen will

Kontakte knüpfen, Raum für Innovationen bieten, Investoren gewinnen oder aber – ganz profan – eine Straße oder Rohrleitung sanieren: Die Aufgaben als Chemieparkbetreiber sind vielfältig und stehen doch unter einem einheitlichen Motto – die Leistungsfähigkeit im internationalen Wettbewerb zu erhalten. Der Chempark sieht sich nach Aussage von Currenta-Chef Dr. Günter Hilken dafür hervorragend gerüstet und will zum Standort Nr. 1 in Europa werden.

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Die Katalyse der Dampfreformierung von Methanol wird durch basische Alkalisalze verbessert. (Bild: Wiley-VCH)
Wasserstoffspeicherung

Katalysatoren für die chemische Energiespeicherung

Die Speicherung von Wasserstoff in Form von Methanol ist eine vielversprechende Technik, um Überschussenergie aus erneuerbaren Enerigen zu nutzen. Voraussetzung ist allerdings ein leistungsfähiger Katalysator für die Rückgewinnung des Wasserstoffs. Deutsche Wissenschaftler haben jetzt einen Platin-Katalysator für das Dampfreformieren von Methanol vorgestellt. Das Erfolgsgeheimnis ist eine Beschichtung aus geschmolzenen basischen Alkali-Salzen.

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