Mit Ha-VIS RFID bietet Harting eine durchgängige Transponder-Familie zur Vermeidung von Medienbrüchen. Hier der Ha-VIS RFID CT 89 (NT). (Archiv: Vogel Business Media)
Transponder, Reader und Zubehör

RFID informiert lückenlos unter rauesten Umgebungsbedingungen

Die präzise Steuerung der Automatisierung, transparente Prozesse, reduzierte Ausfallzeiten und somit die Senkung von Kosten stehen im Fokus der RFID-Technologie. Die Harting Technologiegruppe hat hierbei mit Ha-VIS RFID Transpondern einen großen Schritt getan: erstmalig besteht die Möglichkeit, die Informationskette bis auf die unterste Feldebene direkt und langfristig in den Prozess zu führen.

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Nachhaltig isolieren, aber wie? Die Unterschiede der Auslegungskriterien sind enorm. Aber eines ist sicher: Nur wer investiert kann auch sparen. (Quelle: G+H, Grafik: Process)
Wie moderne Isolierungen die Energieeffizienz steigern

Der Anlage neue Kleider – Gut gedämmt ist halb gespart

Was für Menschen gilt, ist in diesem besonderen Fall auch für Chemieanlagen gültig: Fehlt die richtige Bekleidung steigt der Energieverbrauch, um auf Idealtemperatur zu erwärmen oder abzukühlen. In der energieintensiven chemischen Industrie schlummert ein jährliches Einsparpotenzial von 16124 GWh. Was können Unternehmen tun? PROCESS hat sich bei Herstellern von Dämmungen, bei Verbänden und in der Chemieindustrie umgeschaut.

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Es lohnt sich Bestandsanlagen auf deren Energieeinsparpotentiale hin abzuklopfen. Überraschend vielfältig sind die Möglichkeiten, Automatisierungstechnik zur Verbesserung der Energieeffizienz nutzen zu können. (Bild: Fotolia)
Best Practices zur Energieeffizienz

Zehn Beispiele aus der Praxis – Wie Automatisierung die Energieeffizienz verbessert

Bei der Suche nach energieeffizienten Lösungen wird häufig primär der tatsächliche Energieverbraucher – der Kompressor, die Pumpe, das Rührwerk – auf Einsparpotentiale hin untersucht. Vielfach unterschätzt wird die Bedeutung der Automatisierungstechnik. Vermutlich liegt das daran, dass sie eher verborgen arbeitet. Tatsächlich legt sie aber die Basis für einen effizienten Einsatz von Energie, u.a. indem sie Transparenz herstellt und Daten für eine Optimierung beschafft. PROCESS präsentiert Praxisbeispiele.

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Die KSB Aktiengesellschaft wird nurmehr von zwei Vorständen geleitet – von Werner Stegmüller (li.) und Dr. Peter Buthmann. Weltweit ist die Zahl der Mitarbeiter 2014 um 237 auf 16.309 zurückgegangen. (Bild: KSB)
Pumpentechnik

KSB kämpft um seine Margen – und konzentriert sich

2014 war für den Pumpen- und Armaturenhersteller KSB „kein Jahr der knallenden Sektkorken“, wie auf der Bilanzpressekonferenz am 30. März zu hören war. Die Energiewende, politische Unwägbarkeiten und Währungseffekte nagen am Ergebnis. Die Umsatzrendite sank von 5,3 auf 3,3 %. Um gegenzusteuern, hat das Unternehmen ein globales Produktions- und Programmkonzept entwickelt.

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