Die ZSW-Forschungs-Elektrolyseanlage (Energiedienst / Juri Junkov)
Power-to-Gas-Anlage

Gibt es bald günstigen Wasserstoff aus Ökostrom?

Wasserstoff aus Ökostrom könnte den Anteil erneuerbarer Energien im Verkehrssektor erhöhen sowie den Feinstaub- und Stickstoffoxidausstoß reduzieren. Die Erzeugung des grünen Gases ist jedoch noch zu teuer. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat nun zusammen mit Partnern in einer Forschungsplattform erfolgreich einen Beitrag zur Kostensenkung erprobt.

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Bildergalerien

Prof. Dr. Uli Paetzel, seit 2016 Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband, ist seit Januar 2019 Präsident der DWA. (EGLV/Klaus Baumers)
Exklusiv-Interview mit Prof. Dr. Uli Paetzel (DWA)

Ob Gülle oder Arznei im Wasser – die Menge macht das Gift

Mit einem jährlichen Politikmemorandum artikuliert die DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall) Forderungen zu Themen aus den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Bodenschutz. PROCESS hat einige der Punkte aufgegriffen und den Präsidenten der DWA um Konkretisierungen dazu gebeten – seit Januar 2019 ist das Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband. Fazit der Redaktion: Wir alle müssen „im Kopf umparken“ (dank an das Opel-Marketing für diese schöne Formulierung).

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 (Bild: ©jonnysek - stock.adobe.com; [M]Frank; Quelle: PEMRG/Conversio)
Nachhaltigkeit und Chemisches Recycling

Die K im Jahr der Nachhaltigkeit: Haben sie das auch in grün?

Krisenfest, grün gewaschen oder letztes Aufbäumen? – 2019 sind Kunststoffe auf breiter Front unter Druck: Die Mülldebatte hat den einstigen Wunderstoff zum Buhmann gemacht, wesentliche Kundenbranchen schwächeln und alle wollen auf Plastik verzichten. Alleine die Recycler reiben sich die Hände, scheint es. Welche Impulse können in diesem Umfeld von der Weltmesse der Kunststofftechnik ausgehen?

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Ulrich S Schubert (CEEC Jena), Jenas Uni-Präsident Walter Rosenthal, Bernd Ebersold vom Thüringer Wissenschaftsministerium und Architekt Hubert Juranek  (v.l.n.r.) vor dem Modell der Neubauten für das Center for Energy and Environmental Chemistry Jena II an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.  (Jürgen Scheere/FSU)
Batterieforschung

Jena erhält mehr Raum zur Erforschung neuer Energiespeichermaterialien

Das Zentrum für Energie und Umweltchemie Jena (CEEC Jena) der Friedrich-Schiller-Universität erhält mit einem Forschungsneubau rund 4000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche. Im „CEEC Jena II“ werden nicht nur Spezialuntersuchungen an neuartigen Energiespeichermaterialien möglich – im zugehörigen Anwendungszentrum (AWZ CEEC Jena) sollen die Forschungsergebnisse direkt zur Industriereife gebracht werden.

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