Der Hafen Antwerpen will sich als wichtiges Bindeglied der Wasserstoffwirtschaft in Belgien etablieren. (gemeinfrei)
Potenzial für Wasserstoffimport

Antwerpen will sich als Wasserstoff-Drehscheibe etablieren

Um die Herausforderung des Übergangs zu einer CO2-neutralen Gesellschaft bis 2050 zu meistern, muss Belgien über die eigene Produktion erneuerbarer Energien im belgischen Inland oder Offshore hinausgehen. Der Import von erneuerbarer Energie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die kürzlich veröffentlichte Studie der Wasserstoffimport-Koalition kommt zu dem Schluss, dass dies technisch und wirtschaftlich machbar ist.

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Bildergalerien

Einer der drei SKVGD-Wasserstoffbrenner im Einsatz beim Spezialchemikalienunternehmen Nouryon in Ibbenbüren. (Saacke)
Wasserstoff

Schon heute H2-ready? Die nötige Technologie steht längst in den Startlöchern

Die Wasserstoffwende soll kommen: Mit ihrer Nationalen Wasserstoffstrategie setzt die Bundesregierung für die Energieerzeugung und -Speicherung zunehmend auf H2. Die Vorteile für viele Industrien und die Möglichkeit, das Gas ins Erdgasnetz einzuspeisen, lassen Wasserstoff zum idealen Partner der Energiewende werden, so hofft man zumindest in Berlin. Das wirft die Frage auf, wie weit die nötigen Technologien eigentlich sind...

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