Füllstandsmessung in Lichtgeschwindigkeit: Ob freies oder geführtes Radar - es kommt ganz auf die Anwendung an. (Bild: Magnetrol)
Füllstandsmessung

Trends und Entwicklungen im Bereich der Füllstandssensoren

Entscheidend ist, was drin ist – die Füllstandsmessung erlaubt den Blick in verschlossene Silos und Behälter – Um uns über die Trends und Entwicklungen im Bereich der Füllstandssensoren zu informieren, sprachen wir in Belgien mit Vertretern des Sensorspezialisten Magnetrol. Dabei zeigt sich, das Radar mehr kann als nur Temposünder überführen und Flugzeuge aufspüren.

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Kohlendioxid als neuer Rohstoff: In dieser Produktionsanlage in Dormagen baut Covestro jetzt 20 Prozent CO2 in eine wichtige Schaumstoff-Komponente ein. (Covestro)
CO2 als Rohstoff

Chemie aus dem Schornstein: Kommt jetzt die stoffliche Nutzung von CO2?

CO2 hat ein schlechtes Image. Aber lässt sich das unerwünschte Abgas auch als Rohstoff nutzen? Keine leichte Aufgabe, doch Forscher aus aller Welt arbeiten emsig an der stofflichen Nutzung des Klimakillers. Wer jetzt glaubt, dass es dabei bei Gedankenspielen im Elfenbeinturm oder Kleinstversuchen im Kellerlabor bleibt, irrt sich gewaltig. Schon jetzt läuft die erste Anlage im Industriemaßstab an…

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Die Ultraschall-Kavitations-Einheit Cavit X2 (Aquattro)
Ultraschallverfahren

Forscher holen mehr Inhaltsstoffe aus Klärschlamm

Klärschlamm enthält viele wichtige Wertstoffe, die bislang nicht optimal verwertet werden. Ein neuartiges Ultraschallverfahren soll es ermöglichen, die Inhaltsstoffe des Klärschlamms besser aufzuschließen und anschließend voneinander abzutrennen. Die so zurückgewonnenen Wertstoffe lassen sich im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufführung wiederverwerten. Im BMBF-Verbundprojekt „Ultra Sep“ soll das Verfahren unter Realbedingungen auf einer Kläranlage getestet und optimiert werden.

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Kartoffelchips verlieren in einem Trockenraum voll von überhitztem Dampf ihre Feuchte. (Bild: Fotolia, [M]-Anetzberger)
Heißdampftrockner

Heißdampf anstatt heißer Luft

90 Prozent der Energie, die für die Herstellung von Lebensmitteln drauf geht, fließt in die Trocknung. Für Forscher des Fraunhofer-Instituts Grund genug, eine Verfahren zu entwickeln, das energieeffizienter als herkömmliche Heißluft-Trockner arbeitet und Lebensmittel schneller trocknet. Ihre Lösung lautet: Überhitzter Dampf.

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