Arlon (dpa) *14:01 Uhr – Belgische Fabrik zum zweiten Mal von Salmonellen betroffen
Wegen eines Salmonellen-Befunds hat der Schokoladenhersteller Ferrero in seinem Werk im belgischen Arlon die Produktion zum Teil eingestellt. Kein Endprodukt sei positiv getestet worden, teilte das Unternehmen in Frankfurt der Deutschen Presse-Agentur am Freitag mit. Man habe die zuständige Behörde dennoch darüber informiert, dass Salmonellen gefunden worden seien «und einen Teil der Produktionslinie außer Betrieb gesetzt». Es ist bereits der zweite Ausbruch von Salmonellen in der belgischen Fabrik.
Singapur (dpa) *07:50 Uhr – Ölpreise kaum verändert - Deutliche Gewinne auf Wochensicht
Die Ölpreise haben sich am Freitag wenig bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 81,36 US-Dollar und damit so viel wie am Vorabend. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur August-Lieferung stieg geringfügig um zwei Cent auf 76,91 Dollar. Die aktuelle Kursschwäche des US-Dollars konnte den Notierungen am Ölmarkt kurz vor dem Wochenende keinen weiteren Auftrieb verleihen.
Brunsbüttel (dpa) *05:01 Uhr – Brunsbüttel läuft bei LNG-Importen hinterher
Über das Terminal zur Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Brunsbüttel ist bisher weniger Gas importiert worden als über die beiden anderen deutschen LNG-Terminals. Das geht aus Daten der Bundesnetzagentur und des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Über den Standort in Schleswig-Holstein kamen demnach im ersten Halbjahr 2023 rund 5,2 Terawattstunden Gas. Das entspricht einem Anteil von etwa 15 Prozent an den 33,8 Terawattstunden, die insgesamt in dieser Zeit via LNG-Terminals eingespeist wurden.
Lubmin (dpa) *05:01 Uhr – Auslastung des LNG-Terminals in Lubmin nimmt zu
Das Terminal zur Einfuhr von verflüssigtem Erdgas
(LNG) im vorpommerschen Lubmin hat seit Jahresbeginn eine steigende Auslastung verzeichnet. Insgesamt wurden knapp 7 Terawattstunden Gas darüber nach Deutschland gebracht, wie der private Betreiber Deutsche Regas auf Anfrage mitteilte. Damit entfällt gut ein Fünftel der deutschen LNG-Importe auf Lubmin. Wie die Daten zeigen, stieg die Auslastung von 14 Prozent im Januar bis zu 57 Prozent im Mai. Im Juni lag der Wert bei rund 50 Prozent.
Bonn (dpa) *05:01 Uhr – LNG-Terminals für deutsche Gasimporte bisher nachrangig
Deutschlands milliardenschwere Terminals zur Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) machen rund ein halbes Jahr nach ihrem Start erst einen Bruchteil der deutschen Gasimporte aus. Das geht aus Daten der Bundesnetzagentur hervor. Demnach importierte Deutschland im ersten Halbjahr 2023 insgesamt rund 526 Terawattstunden Gas, fast die Hälfte davon aus Norwegen. Über die drei LNG-Terminals in Wilhelmshaven, Brunsbüttel und Lubmin kamen hingegen lediglich 33,8 Terawattstunden. Das entspricht einem Anteil von 6,4 Prozent.
Das meiste Flüssigerdgas kam über Wilhelmshaven nach Deutschland.
Dort wurden von Anfang Januar bis Ende Juni rund 21,8 Terawattstunden Gas eingespeist, wie das Bundeswirtschaftsministerium auf Anfrage mitteilte. Über Brunsbüttel wurden 5,2 Terawattstunden importiert.
Das Terminal in Lubmin trug nach Angaben des privaten Betreibers Deutsche Regas knapp 7 Terawattstunden bei. Dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zufolge bezieht Deutschland sein LNG zum weitaus größten Teil aus den USA.
Wilhelmshaven (dpa) *05:00 Uhr – Wilhelmshaven bisher wichtigstes deutsches LNG-Terminal
Das Terminal zur Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Wilhelmshaven ist nicht nur das erste, das in Deutschland in Betrieb genommen wurde - sondern bislang auch das wichtigste im Hinblick auf die Gasimporte. Wie aus Daten der Bundesnetzagentur und des Bundeswirtschaftsministeriums hervorgeht, wurde über den Standort in Niedersachsen im ersten Halbjahr 2023 deutlich mehr Gas importiert als über Brunsbüttel in Schleswig-Holstein und Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern.
Demnach hat Deutschland von Anfang Januar bis Ende Juni rund 33,8 Terawattstunden Gas über die LNG-Terminals eingespeist. Mit 21,8 Terawattstunden flossen fast zwei Drittel davon über Wilhelmshaven. Brunsbüttel kommt auf 5,2 Terawattstunden, Lubmin nach Angaben des privaten Betreibers Deutsche Regas auf knapp 7 Terawattstunden.
Helmstedt (dpa/lni) *03:30 Uhr – Stephan Weil eröffnet Klärschlamm-Verwertungsanlage
Stand: 08.12.2025
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Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) eröffnet am Freitag (12.00 Uhr) im Helmstedter Revier offiziell eine Klärschlamm-Verwertungsanlage. Die Anlage ging schon im vergangenen Jahr in Betrieb, es ist eine der ersten in Niedersachsen. Auch in Hannover wurde in der vergangenen Woche eine sogenannte Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage in Betrieb genommen.
In einer solchen Anlage wird ausschließlich der in Kläranlagen anfallende Schlamm thermisch verwertet. Mit der Verbrennung von Klärschlamm soll auch die knappe Ressource Phosphor zu mehr als 80 Prozent recycelt werden können. Damit sollen weniger Nitrat und Schadstoffe auf die Böden und ins Grundwasser gelangen.