Die Bioliq-Anlage am KIT: In einem mehrstufigen Prozess entstehen aus Stroh undanderen biogenen Reststoffen hochwertige synthetische Kraftstoffe. (Bild: Markus Breig)
Biomasse in Kraftstoff umsetzen

Hochdruck-Flugstromvergasung in Bioliq-Pilotanlage in Betrieb

Auf dem Weg zur Herstellung umweltfreundlicher Kraftstoffe aus Restbiomasse hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zusammen mit dem Technologiepartner Air Liquide Global E&C Solutions einen weiteren Schritt verwirklicht: Die zweite Prozessstufe der Bioliq-Pilotanlage, der Hochdruck-Flugstromvergaser Bioliq II, ist fertig entwickelt und geht ab sofort in Betrieb. Das am KIT entwickelte Verfahren, das in vier Stufen abläuft, erlaubt es, hochwertige und motorenverträgliche Designerkraftstoffe für Diesel- und Ottomotoren herzustellen.

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Praktische Übungen stehen im Mittelpunkt der Schulungen.  (Bild: Inspire)
Schulung

Wann ist Schulung effizient?

Effizient und praxisnah schulen, ein Thema, das gerade in der pharmazeutischen Industrie ein Dauerbrenner ist. Die Reinraum- und Prozesstage bieten ein neues Schulungskonzept für Einsteiger und Fortgeschritte.

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Applaus für fünf Jahrzehnte Chlorproduktion: Mitarbeiter, Kunden und Partner von Covestro feiern gemeinsam mit NRW-Standortleiter Klaus Jaeger, Betriebsleiter Johann Rechner und Vorstandsmitglied Klaus Schäfer (v.l.) das Betriebsjubiläum. (Covestro)
Covestro feiert Jubiläum

50 Jahre Chlorproduktion am Chemiestandort Dormagen

Chlor ist einer der wichtigsten Grundstoffe für Covestro, denn ohne Chlor würde es keinen Kunststoff geben. Vor 50 Jahren, im Sommer 1967, ging im Chempark Dormagen die Chlorproduktion in Betrieb, um den schon damals wachsenden Bedarf zu decken. Fünf Jahrzehnte später sind die modernen Anlagen größer, sicherer und umweltfreundlicher denn je. Heute wird Chlor bei der Herstellung von rund 80 % aller Covestro-Produkte benötigt und ist auch für viele andere Unternehmen im Chemiepark ein unverzichtbarer Rohstoff.

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 (©styleuneed - stock.adobe.com)
Szenarien für die Dekarbonisierung der Chemie

Abschied vom Ölzeitalter? Das Milliardenspiel um die Zukunft der Chemie

So könnte die Dekarbonisierung gelingen: Die Chemie kann bis 2050 nahezu Klimaneutral werden. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Untersuchungen der Branchenverbände. Der Preis wäre jedoch gewaltig: Bis zu einem zehnfachen des derzeitigen Investitionsvolumens müsste pro Jahr in alternative Rohstoffe und Prozesse gepumpt werden. Aus der Traum von der grünen Chemie? Wie realistisch ist die Entkopplung von fossilen Rohstoffen überhaupt? Und was wäre jetzt zu tun?

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Transportschienen führen die Objekte berührungsfrei und schonend durch den Sterilisiertunnel. (Bild: Bausch+Ströbel)
Kratzer vermeiden

So wird aus einem kleinen Kratzer kein großes Problem

Ob Einmalspritze, Karpule, Ampulle oder Vial: Packmittel im Pharmabereich sind größtenteils aus Glas und dementsprechend fragil. Allerdings sind nicht nur Bruch oder Risse Ausschlusskriterium, mehr und mehr geraten auch Kratzer oder Macken im Glas in den Fokus der Pharmazeuten. Hier finden Sie eine intelligente Antwort auf die Frage, wie Sie bei der Abfüllung Kratzer vermeiden.

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