Hans Christian Markert erklärt die Enquete Kommission. (Bild: Chemsite)
Chemie in NRW

Chemie bleibt wichtig für NRW

Die Chemiebranche im Ruhrgebiet berät über ihre Zukunft. Vertreter des Landes NRW, der Kommunen, der Agentur für Arbeit und der Chemieunternehmen trafen sich Ende Mai zur 40. Sitzung des Chemsite-Beirats in Marl, um unter anderem über die Enquete-Kommission zur Zukunft der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen sowie den Klimaschutzplan der Landesregierung zu diskutieren.

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Diese Pilotanlage filtert in einem Zellstoffwerk Flusswasser.  (Bild: Lenzing)
Rückspülfilter

Optimierte Rückspüleffizienz erschließt neue Applikationen

Eine Neuentwicklung verbessert bei der Rückspülfiltration das Verhältnis der Filtratmenge zur Rückspülmenge erheblich. Als Folge davon erhöht sich zum einen die Wirtschaftlichkeit (Fluidkosten, Pumpenergie), zum anderen erschließen sich gänzlich neue Einsatzgebiete, die bisher aufwändigeren und kostspieligeren Technologien vorbehalten waren (z.B. Flockung mit Sedimentation, Anschwemmfiltration, Querstromfiltration).

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Die Teilnehmer an der Studie haben zu den einzelnen Themen ihre Einschätzung abgegeben, unter den Gesichtspunkten Zukunftstrends, Automatisierungsbedarfen und Technologien, hier zu den Themen Instandhaltung der Kanalnetze, Messung von Wasserparametern und Innovativem Wassermanagement. (Archiv: Vogel Business Media)
Integrierte Technologie-Roadmap ZVEI

ZVEI stellt zwei neue Teile der Integrierten Technologie-Roadmap vor

Wohin geht die Reise in den Branchen Wasser und Abwasser? Welche Chancen ergeben sich für Unternehmen gerade aus dem Bereich der Automatisierung? Diese und weitere Fragen beantwortet die Technologie-Roadmap Automation 2020+ und identifiziert Zukunftsmärkte und Technologieanforderungen. Details stellte der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) jüngst in Frankfurt vor.

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Im Besucherzentrum von Infra Leuna kann sich jeder Besucher darüber informieren, welches Unternnemen, welche Produkte herstellt. (Wolfgang Kubak/ Cechemnet)
Ce-Chem-Net

Vom Schmuddelkind zum Musterschüler – Mitteldeutsches Chemiedreieck rüstet sich für die Zukunft

Nach Milliardeninvestitionen der Betreibergesellschaften in Infrastruktur, und vor allem Umweltschutz, stellen sich die drei mitteldeutschen Chemiestandorte Bitterfeld-Wolfen, Leuna und Zeitz mit stolz geschwellter Brust dem globalen Wettbewerb. Was sie, nicht zuletzt durch den Zusammenschluss im Ce-Chem-Network (Central European Chemical Network), geschafft haben, kann sich wahrlich sehen lassen.

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