Das Ziel von Sunrise ist die Bereitstellung einer Alternative zur fossilen, energieaufwändigen Produktion von Brennstoffen und Chemikalien basierend auf Solarenergie und allgemein verfügbaren Rohmaterialien (CO2, H2O, N2).  (Sunrise)
Solarenergie für Kreislaufwirtschaft

Forschungsinitiative zur Produktion von synthetischen Kraftstoffen steht in den Startlöchern

Das europäische Forschungsprojekt Sunrise verfolgt einen ambitionierten wissenschaftlich-technischen Ansatz für die Umwandlung und Speicherung von Solarenergie als nachhaltige Alternative zur fossilen Produktion von Brennstoffen und Basischemikalien. Sunrise wurde als eine von sechs Coordination & Support Actions (CSA) im Horizont-2020-Programm ausgewählt und wird mit einer Million Euro über die Laufzeit von einem Jahr ab Frühjahr 2019 gefördert.

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Bildergalerien

Besuch im Covestro-Betrieb: Dr. Robert Vieler zeigt die Sauerstoffverzehrkathode, die ein besonders energiesparendes Verfahren zur Chlorproduktion ermöglicht. (Currenta)
Rekord-Investitionen

Chempark verzeichnet 2018 bestes Ergebnis in seiner Geschichte

Chempark-Leiter Lars Friedrich konnte beim Jahresmediengespräch das beste Ergebnis der Chempark-Geschichte vermelden. Im vergangenen Jahr investierten die Unternehmen im Chempark über 400 Millionen Euro in neue Anlagen und Instandhaltungsmaßnahmen – über 100 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Gemeinsam mit den Verbundstandorten Dormagen und Leverkusen ist der Chempark Krefeld-Uerdingen einer der wichtigsten Chemiestandorte in Europa.

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In den Versuchsanlagen des Karlsruhe Liquid Metal Laboratory (Kalla) wird die Thermofluiddynamik von Metallschmelzen erforscht. (Karsten Litfin, KIT)
Klimafreundliche Energieerzeugung

Flüssigmetalle: Multitalente für innovative Energiesysteme

Entscheidend für eine erfolgreiche Reduktion der CO2-Emissionen in den nächsten Jahren, sind praxisnahe Innovationen. Ob thermische Energiespeicher, neue Prozesswege für die emissionsfreie Produktion von Wasserstoff oder innovative Solargroßkraftwerke: Mit Flüssigmetalltechnologien aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) lässt sich die Dekarbonisierung des Energiesystems beschleunigen.

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