Die wesentliche Frage, die man sich stellen sollte ist, ob die gewählten Pumpen den Fördermedien grundsätzlich genügen. Wertvolle Tipps erhalten Betreiber auf dem 10. PROCESS-Pumpenforum von Prof. Eberhard Schlücker, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen. (Bild: Schlücker)
Tipps für eine optimale Pumpen-Auswahl

Wie beeinflusst das Medium die Pumpen-Auswahl?

Im Rahmen der Energieeffizienzdebatte sind wir alle gezwungen, über alle Bereiche unseres industriellen Umfeldes neu nachzudenken. Dass wir dabei die Kosten nicht aus den Augen verlieren dürfen ist nur richtig, aber welche Kosten sind das und wie entwickeln sich diese? Der Eröffnungsvortrag des 10. PROCESS-Pumpenforums am 23./24. Oktober 2012 in Würzburg widmet sich dieser Frage speziell für den Betrieb von Pumpen. Schnell wird deutlich: Die richtige Pumpen-Auswahl ist hier von entscheidender Bedeutung.

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Michael Meischein vor dem Sputter-System, in dem die Nanopartikel durch simultane Beschichtung aus mehreren Quellen in einer ionischen Flüssigkeit erzeugt werden. (RUB, Marquard)
Materialforschung

Neue Katalysatorklasse verspricht Energieumwandlung mit weniger Verlusten

Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung in Düsseldorf haben eine neue, prinzipiell universell einsetzbare Katalysatorklasse entdeckt. Diese Hochentropielegierungen zeigen physikalische Eigenschaften, die für viele in der Energiewende relevanten Anwendungen vielversprechend sind. Denn sie könnten die seit Jahrzehnten unverrückbaren Grenzen herkömmlicher Katalysatoren sprengen.

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Klima- und Lüftungsanlagen sollen künftig aus Kohlendioxid (CO2) und Wasser in der Umgebungsluft synthetische Kraftstoffe herstellen. (gemeinfrei)
Crowd-Oil

Klimaanlagen sollen synthetische Kraftstoffe aus der Umgebungsluft herstellen

Klima- und Lüftungsanlagen, die aus Kohlendioxid (CO2) und Wasser aus der Umgebungsluft synthetische Kraftstoffe herstellen – ein Verfahren, das dies möglich machen soll, haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der University of Toronto nun vorgeschlagen. Nach den Plänen der deutsche und kanadischen Forscher sollen kompakte Anlagen direkt in Gebäuden CO2 aus der Umgebungsluft abtrennen.

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