Weitere interessante Zahlen und Fakten über Chemieprodukte in den VAE können Sie den Charts in der Bildergalerie entnehmen.  (Bild: wikimedia commons)
Länderreport VAE

Abu Dhabi nimmt sich Ludwigshafen zum Vorbild

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind ein bedeutender Markt für chemische Produkte aller Art. Viele Waren werden importiert, um sie später über den Logistik-Hub Dubai zu reexportieren. Deutschland liefert vor allem Arznei- und Körperpflegemittel. Eine Petrochemieindustrie ist im Aufbau, Kunststoff verarbeitende Betriebe sollen angesiedelt werden. Die weitere Entwicklung hängt stark davon ab, ob die geplante Chemicals Industrial City bei Al Gharbia realisiert wird.

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Auftragsfertigung

Lohnhersteller werden Supply-Chain-Manager

Lohnherstellung wird immer wichtiger in der Pharmaindustrie. Denn längst ist sie keine reine Produktionsdienstleistung mehr. Mit Full-Service von der Marktbeobachtung über flexible Produktionsmöglichkeiten bis zur Logistik werden Lohnhersteller zu Supply-Chain-Managern. Pharmakonzerne können damit schnell auf Trends reagieren und Produkte in kurzer Time-to-Market platzieren.

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Dr. Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des VCI: „Mit der Energiewende droht eher ein schleichender Produktionsverlust in Deutschland, weniger die Stilllegung und Abwanderung  bestehender Kapazitäten.“ (Bild: VCI)
Atomausstieg

Interview: Wie reagiert die deutsche Chemie auf den Atomausstieg?

Investitionen in energieeffiziente Verfahren alleine werden die Auswirkungen des Atomausstiegs nicht mildern. Schon heute leidet die deutsche Chemie unter hohen Energiepreisen und steigender Abgabenlast. Dr. Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des VCI, sieht daher die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Chemie in Gefahr, wenn die Politik nicht gegensteuert.

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Im Besucherzentrum von Infra Leuna kann sich jeder Besucher darüber informieren, welches Unternnemen, welche Produkte herstellt. (Wolfgang Kubak/ Cechemnet)
Ce-Chem-Net

Vom Schmuddelkind zum Musterschüler – Mitteldeutsches Chemiedreieck rüstet sich für die Zukunft

Nach Milliardeninvestitionen der Betreibergesellschaften in Infrastruktur, und vor allem Umweltschutz, stellen sich die drei mitteldeutschen Chemiestandorte Bitterfeld-Wolfen, Leuna und Zeitz mit stolz geschwellter Brust dem globalen Wettbewerb. Was sie, nicht zuletzt durch den Zusammenschluss im Ce-Chem-Network (Central European Chemical Network), geschafft haben, kann sich wahrlich sehen lassen.

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Die Zukunft des Anlagenbaus ist Thema des Digital Plant Kongresses 2011 in Würzburg. Wir haben einige Referenten nach aktuellen Herausforderungen gefragt.  (Bild: Icido)
Digital Plant Kongress 2011

Offene Fragen rund um Digital Engineering - mit welchen Vorurteilen der Digital Plant Kongress aufräumen will

Die digitale Fabrik kommt langsam auch in der Prozessindustrie an. Doch noch sind viele offene Fragen zu klären. Für welche Firmen aus der Prozessindustrie lohnt sich beispielsweise der Einsatz von Digital Engineering-Technologien? Referenten des in Kürze stattfindenden Digital Plant Kongresses standen PROCESS in Kurzinterviews Rede und Antwort.

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