Marc Delcourt, CEO von Global Bioenergies, leitet die einzige Firma in Europa, die fermentative Verfahren zur Umwandlung von erneuerbaren Rohstoffen in Kohlenwasserstoffe entwickelt. (Global Bioenergies)
Bio-Kohlenwasserstoffe

Erstmals wird Isobuten aus Stroh im industriellen Pilotmaßstab erzeugt

In der industriellen Pilotanlage von Clariant und Global Bioenergies im französischen Pomacle-Bazancourt ist erstmals Isobuten aus Weizenstroh-Hydrolysat erzeugt worden. Die beiden Unternehmen arbeiten seit mehr als 18 Monaten zusammen, um ein Verfahren von Clariant, das Agrarreststoffe in zuckerreiches Hydrolysat verwandelt, und ein Verfahren von Global Bioenergies, mit dem erneuerbares Isobuten aus verschiedenen Zuckerarten hergestellt wird, zu kombinieren.

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Die neue Anlage zur Prozessdampferzeugung besteht aus zwei Brennkammern, einem großen Kessel, der Staubfilteranlage und einem 30 Meter hohen Kamin. Im Juli 2013 soll der Bau des Elf-Millionen-Euro-Projekts beginnen. (Bild: Saacke)
Energieeffizienz

Angus Chemie investiert in neue Verbrennungsanlage

Mit der Leistung von elf Megawatt wird Angus Chemie in Zukunft Produktionsreste verbrennen und in nutzbare Energie umwandeln. Eigens dafür investiert das Unternehmen elf Millionen Euro in eine neue Verbrennungsanlage, die von Saacke entwickelt wurde. Das Prinzip der Anlage ist einfach: Reststoffe energetisch nutzen, um daraus Prozessdampf zu gewinnen. So können 85 Prozent des bisher zur Dampferzeugung genutzten Erdgases ersetzt werden.

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Umspannwerke sind zentrale Elemente einer Stromnetzinfrastruktur, (ABB)
EPC-Projekte

ABB und Fluor kooperieren bei Umspannwerk-Projekten

ABB und Fluor haben eine strategische Partnerschaft für schlüsselfertige EPC-Großprojekte (Engineering, Procurement, Construction) zum Bau von Umspannwerken geschlossen. Die Partnerschaft kombiniert die Technologiekompetenz in der Energieübertragung und -verteilung von ABB mit Fluors Erfahrung in der Durchführung großer EPC-Projekte.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)
Anlagen-/Apparatebau

Ein Gas wird veredelt

Einer der saubersten und verfahrenstechnisch problemlosesten Grundstoffe ist das Erdgas. Das natürliche Gasgemisch, das zum größten Teil aus Methan besteht, sucht seinesgleichen unter den Rohstoffen. Eine Alternative ist Biogas – gerade nach In-Kraft-Treten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Wie man dieses ebenfalls natürliche Gasgemisch „fit macht“ für die industrielle Nutzung, zeigt folgender Beitrag, der es auch nicht versäumt, die wirtschaftliche Nutzung zu beleuchten.

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Die BASF baut ihr Batteriegeschäft weiter aus. (Bild: BASF)
Hochleistungsbatterien

BASF baut Batteriesegment weiter aus

Die BASF hat durch strategische Entscheidungen ihre Position bei Materialien für Hochleistungsbatterien gestärkt. Durch die Akquisitionen von Ovonic Battery Company und Novolyte Technologies, den Erwerb des Elektrolyt-Geschäfts von Merck, den Abschluss einer Lizenzvereinbarung zum Erwerb der Lithiumeisenphosphat-Technologie (LFP) mit der LiFePO4+C Licensing sowie der Beteiligung an Sion Power hat der Chemieriese seine Technologiebasis und den globalen Marktzugang bei Batteriematerialien weiter verbessert.

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Mobile Anendungen erleichtern in der Instandhaltung den Zugriff auf die Daten. (© Sergey Nivens/Fotolia.com/CHT Beitlich; [M]PROCESS)
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Inspiration aus der Fabrikautomation

Industrie 4.0 heißt über den Tellerrand schauen und sich neue Impulse aus der Fabrikautomation holen. Die Leittechnikplattform Aprol vereint in einem System Fabrikautomatisierung, Infrastrukturautomatisierung und Prozessautomatisierung. Wie die chemische Chargen- und Kontiproduktion von dieser Vernetzung profitiert, zeigt ein aktuelles Projekt bei der CHT R. Beitlich GmbH. Vernetzung und Integration in die übergeordneten Kontroll- und Dokumentationsfunktionen der Leittechnikplattform schaffen eine durchgängige Lösung und bilden die Grundlage für Industrie 4.0.

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