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Durchgängig zu Industrie 4.0 | Advertorial

Inspiration aus der Fabrikautomation

| Autor / Redakteur: Volker Knack* / Wolfgang Ernhofer

Mobile Anendungen erleichtern in der Instandhaltung den Zugriff auf die Daten.
Mobile Anendungen erleichtern in der Instandhaltung den Zugriff auf die Daten. (Bild: © Sergey Nivens/Fotolia.com/CHT Beitlich; [M]PROCESS)

Industrie 4.0 heißt über den Tellerrand schauen und sich neue Impulse aus der Fabrikautomation holen. Die Leittechnikplattform Aprol vereint in einem System Fabrikautomatisierung, Infrastrukturautomatisierung und Prozessautomatisierung. Wie die chemische Chargen- und Kontiproduktion von dieser Vernetzung profitiert, zeigt ein aktuelles Projekt bei der CHT R. Beitlich GmbH. Vernetzung und Integration in die übergeordneten Kontroll- und Dokumentationsfunktionen der Leittechnikplattform schaffen eine durchgängige Lösung und bilden die Grundlage für Industrie 4.0.

Industrielle Herstellungsprozesse sind in den vergangenen Jahren komplexer geworden. Immer mehr Sensoren liefern Daten und immer mehr Aktoren müssen präzise angesteuert werden. Herkömmliche SCADA- und Steuerungs-Lösungen stoßen an ihre Grenzen, es bedarf eines durchgängigen Systems, um die Produktion zu steuern, zu überwachen und zu koordinieren.

„Die Zeiten, in denen wir jede Maschine oder Anlage einer Fabrik getrennt voneinander betrachten konnten, sind vorbei“, erklärt Martin Reichinger, Business Manager Process Automation bei B&R. Die Produktionsprozesse sind so komplex geworden, dass eine manuelle Einstellung und Überwachung wichtiger Produktionsparameter nicht mehr möglich sind.

Herausforderung Big Data

Big Data ist zu einer Herausforderung geworden. Es bedarf so genannter Manufacturing-Intelligence-Lösungen, um die Flut von Maschinen-, Prozess- und Betriebsdaten zu nutzbaren Informationen aufzubereiten. Die Fabrik­automation nutzt diese Erkenntnis bereits seit Langem und vernetzt Steuerungs- und Betriebsebene, um die Produktivität ihrer Fabriken zu steigern. Was Industrie 4.0 und Big Data-Anwendungen angeht, hat die Fertigungsindustrie hier nicht umsonst einen Umsetzungsvorsprung.

Aber auch die Prozessindustrie kann von Konzepten aus der Fertigungsindustrie profitieren und dadurch einen gewaltigen Schritt in Richtung Industrie 4.0 machen. Wie das funktioniert, hat jetzt das Chemieunternehmen CHT R. Beitlich gezeigt, die ein aus der Fabrik­automation entlehntes Konzept auf die Chargen- und Kontiproduktion von Chemieprodukten übertragen haben.

Ergänzendes zum Thema
 
Einheitliche Leittechnikplattform – Nachgefragt bei Martin Reichinger, Business Manager Process Automation bei B&R

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