Anlagenbau
Benchmarking im Anlagenbau: Warum der Vergleich so schwerfällt (und wie er gelingt)

Ein Gastbeitrag von Ibrahim Kar, Senior Cost Estimator mit den Schwerpunkten: Kostenschätzung, Terminplanung sowie Controlling, Shell Deutschland GmbH 5 min Lesedauer

So wird der Anlagenbau transparent: Benchmarking, Terminplanung Kostenschätzung sind zentrale Tools, um Projekte zu bewerten, erfolgreich durchzuführen und zu verbessern. Warum tut sich also der Anlagenbau so schwer damit? Hier sind die Expertentipps für Ihr Projekt!

Anlagenbauprojekte sind extrem kosten- und ressourcenintensiv - das sie trotzdem scheitern, liegt nicht zuletzt an fehlenden Benchmarks(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Anlagenbauprojekte sind extrem kosten- und ressourcenintensiv - das sie trotzdem scheitern, liegt nicht zuletzt an fehlenden Benchmarks
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Benchmarking gilt als eines der wirkungsvollsten Instrumente, um Projektperformance im Anlagenbau transparent zu bewerten und systematisch zu verbessern. Doch während im Konsumgüterbereich umfangreiche Vergleichsdaten verfügbar sind, stößt Benchmarking im industriellen Umfeld schnell an Grenzen. Projekte sind Unikate, Datenquellen rar, und Standortbedingungen beeinflussen die Kosten stärker als jede interne Effizienzmaßnahmen. Gleichzeitig stehen Investitionsprojekte unter wachsendem wirtschaftlichem und regulatorischem Druck: steigende Komplexität, volatile Märkte und anspruchsvolle Genehmigungsprozesse führen dazu, dass Projekte häufig Budget und Terminziele verfehlen [PLAN26, DEL26].

Der folgende Beitrag zeigt, warum klassisches Benchmarking im Anlagenbau so anspruchsvoll ist – und wie Unternehmen dennoch belastbare Vergleiche erzielen können.

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