Digitalisierung in der Pharmaindustrie
So können Engpässe bei der Batch-Freigabe reduziert werden

Ein Gastbeitrag von eschbach 5 min Lesedauer

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Vielen Pharmaunternehmen organisieren ihre Batch-Freigabe derzeit noch mit Excel-Tabellen, Papierdokumenten und manuellen Abstimmungen. Immer mehr Betriebe setzen auf digitale Plattformen. Diese führen Produktions-, Qualitäts- und Freigabedaten in Echtzeit zusammen.

Der Shiftconnector von Eschbach bietet rollenbasierte Dashboards, die auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Rolle zugeschnitten sind.(Bild:  Eschbach)
Der Shiftconnector von Eschbach bietet rollenbasierte Dashboards, die auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Rolle zugeschnitten sind.
(Bild: Eschbach)

In der pharmazeutischen und biopharmazeutischen Produktion ist die Batch-Freigabe ein kritischer Prozess. Produktion, Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle müssen dabei eng zusammenarbeiten, um Zeitpläne einzuhalten und Verzögerungen zu minimieren. In der Praxis fehlt jedoch oft die Transparenz über den aktuellen Status einzelner Chargen. Informationen liegen in unterschiedlichen Systemen vor oder werden manuell weitergegeben. Dadurch entstehen Engpässe, die den gesamten Freigabeprozess verlangsamen können.

Digitale Plattformen können helfen, einen einheitlichen Echtzeit-Überblick über den Status einer Charge vom Beginn bis zum Ende des Prozesses zu erhalten. Teams können dadurch Aufgaben, Prioritäten und Kapazitäten besser aufeinander abstimmen.