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Inspiration aus der Fabrikautomation

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Indem Abläufe aus dem vorhandenen ERP in die Anlagensteuerungen integriert wurden, sind Produktionsabläufe transparenter, die Anlagensicherheit erhöht und die Dokumentation mithilfe der Betriebsdatenerfassung vollständiger. Auch die Herstellkosten konnten in Teilbereichen reduziert werden.

Variable Systemarchitektur vereinfacht Weiterentwicklung

Eine Weiterentwicklung ist bereits in Arbeit und mit Aprol jederzeit möglich, denn die Systemarchitektur ist extrem variabel. Von einer Minimalkonfiguration mit einem Controller und einem Industrie-PC bis hin zu Systemen mit Client-Server-Architektur, bestehend aus hunderten Controllern, dutzenden Runtime Servern und Operator-Stationen, ist für jeden Bedarf die perfekte Systemarchitektur möglich. Benötigte Funktionen können jederzeit modular ergänzt werden.

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„Wenn Sie beispielsweise eine Produktionsanlage bereits mit Aprol steuern und dann feststellen, dass das Raumklima relevant für den Produktionsprozess ist, können Sie die Steuerung und Überwachung der technischen Einrichtungen problemlos mit in das Prozessleitsystem aufnehmen und so für optimale Umgebungsbedingungen sorgen“, so B&R- Experte Reichinger.

Es ist kein zusätzliches System notwendig, welches weitere Installations- und Wartungskosten sowie neue Software und gegebenenfalls sogar weitere Leitstationen notwendig macht. Für bestimmte Anwendungsfälle, wie Energy Monitoring, Condition Monitoring oder Advanced Process Control gibt es vorinstallierte und -konfigurierte Systeme, so genannte Solutions, die sofort einsatzfähig sind.

„Mit dem installierten System ist es optimal möglich, weitere Features sukzessive zu implementieren“, betont Schaetzle. „Wir arbeiten gerade daran, mit angepassten Modulen und proprietären Lösungen das System um ein Condition Monitoring zur dynamischen Verfügbarkeitsüberwachung, um ein Energiemonitoring zur werksweiten Optimierung der Energieverbräuche und um eine Big-Data-Lösung zur Ermittlung komplexer KPIs zu ergänzen.“

Und welche Empfehlung gibt er potenziellen Nachahmern? Wichtig sei, so betont Schatzle, dass man bei der Implementierung neuer Technologien von vorgegebenen Wegen abweiche und sich von
bewährten Systemen in anderen Industriezweigen inspirieren lasse.

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* * Der Autor ist Marketingleiter bei B&R, Bad Homburg. Kontakt: Tel. +49-6172-4019-191

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