Das neue Design des Schaufeltrockners soll die CIP-Reinigung verbessern. (Bild: markoprezelj.com)
Schaufeltrockner

Schaufeltrockner macht API-Verarbeitung sicherer

Eine neue Trocknergeometrie ermöglicht die CIP-Reinigung von Schaufeltrocknern. Damit entfällt beim Chargenwechsel die zeitaufwändige Demontage des Rührwerkzeugs und die manuelle Reinigung. Positiver Nebeneffekt: Die Verarbeitung von APIs wird sicherer, da der Trockner vor der Öffnung von toxischen Stäuben gereinigt werden kann.

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Der mit 180 m² größte Raum der Reinraumanlage bietet Platz für die Montagelinie der Katheter- und Stentsystemherstellung. (Bild: Schilling Engineering)
Modulares Reinraumsystem

Reinraum – nur dicht mit dem Clip

Modular aufgebaute Reinraumsysteme ermöglichen funktionale Konzepte für viele Bedürfnisse. Welche Möglichkeiten es in einem Neubau gibt, zeigt das Beispiel eines Medizintechnikunternehmens, das Herzkatheter und beschichtete Stents im Reinraum steril herstellt. Clou ist ein Dicht-Clip-System für die Wand- und Deckenpaneele, das allen GMP-Anforderungen standhält.

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Cyber-physische Pumpensysteme sollen den Arbeitsalltag des Betreibers vereinfachen – z.B. durch das selbstständige Anpassen an Förderbedarfe und die Möglichkeiten zur Fehlerfrüherkennung. Und sie eröffnen durch bisher nicht denkbare Services neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. (Grundfos)
Achema-Rückblick: Pumpen

Neues aus der analogen und digitalen Pumpen-Welt

Auch die cyber-physische Pumpe 4.0 muss in erster Linie zuverlässig Medium von A nach B fördern. Das gilt in besonderer Weise für den Einsatz in der Prozessindustrie, wo die Qualität der „Hardware“, also z.B. Werkstoffe, Lager und Gleitringdichtungen, höchste Priorität hat. Ein Achema-Rückblick mit Schwerpunkt auf der analogen Pumpenwelt – einige digitale Tupfer sind auch dabei ...

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Das Transportsystem EPTS ist für den Transport von Pulvern ausgelegt und garantiert einen emissionsfreien Transfer. (Bild: Bolz Intec)
Fässer und Transportsysteme

Chemikalien ohne Rückstand überführt

Bevor flüssige oder pulverförmige Chemikalien in die Produktion fließen, müssen sie häufig in Fässern gelagert werden. Sind diese Stoffe dann noch als Gefahrenquelle deklariert, unterliegen die Behälter besonderen Anforderungen. An speziell angefertigte Transportsysteme angedockt, steht einer sicheren Überführung der Chemikalien in Rührwerksbehälter nichts mehr im Wege.

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Macht mächtig Wirbel: Wenn die versenkbare Düse des Pop Up Whirly (Detailbild) in Aktion tritt, ist der Reinigungsefffekt kaum mehr zu übersehen. (Bilder: Lechler)
Rotationsdüsen Reiningung

Reinigung aus dem Off: Diese Düse geht auf Tauchstation

Ausfahrbare Rotationsdüsen reinigen dort, wo andere Systeme passen müssen – Eine kompakte Rotationsdüse wird zum wichtigen Glied in der Reinigungskette: Normalerweise ist der Pop Up Whirly absolut wandbündig eingebaut, bis er in Aktion tritt. Das spart Platz und hilft, effektiv zu- und abführende Behälter- und Rohrleitungssysteme in der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie zu reinigen. Und auch die Steuerung überzeugt durch einen einfachen Clou.

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Das Konzept „Full Service in Place“ ermöglicht dem Benutzer der Pumpe durch bequemes Öffnen des Pumpenraums alle rotierende Teile zu demontieren und wieder einfach zu montieren. (Bild: Netzsch)
Exzenterschneckenpumpe

Pumpen-Demontage einfach gemacht

Auf der Ifat in München zeigt Netzsch die neue Nemo Exzenterschneckenpumpe mit dem wartungsfreundlichen FSIP-Design. Sie wurde analog zum erfolgreichen „Full Service in Place“-Prinzip der Tornado Drehkolbenpumpe überarbeitet und neu gestaltet. Von nun an ist die Pumpe in der Hälfte der Zeit zu warten

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Welche Abfälle aus der Lebensmittelindustrie können wie energetisch verwendet werden? Diese Fragen stellen sich die Forscher von Fraunhofer Umsicht in dem Projekt „Bio Suck“. (Bild: Fraunhofer Umsicht)
Abwasser in der Lebensmittelproduktion

Abfälle absaugen, Wasser sparen, Bioenergie gewinnen

Im EU-Projekt „Bio Suck“ entwickelt Fraunhofer Umsicht zusammen mit einer internationalen Arbeitsgruppe neue Wege für das Abwasser- und Abfallmanagement in der Lebensmittelindustrie. Die Idee dahinter stellen die Forscher auf der diesjährigen Ifat vom 30. Mai bis 3. Juni vor: Mittels Vakuumtechnologie Abfälle wie Kartoffelschalen und Blut absaugen und auf diese Weise Wasser und Kosten zur Abwasserentsorgung einsparen.

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