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Der Pastenbunker mit Verteilrechen oben für die gleichmäßige Befüllung wird über eine Zentralwelle gemeinschaftlich über den Ausräumer von unten angetrieben. (Bild: Segler Förderanlagen)
Verteilen und Austragen

Pastenbunker für eingeschränkt fließfähige Produkte

Mit Bevorratungen, wie Silos und Bunkern, ist es ein bisschen wie mit Schuhen: Sie sollen passen, sie sollen keine Engstellen haben, der 'Inhalt' soll gut rein und wieder heraus kommen. Komfort kann nicht schaden. Nur meist werden Schuhe fertig konfektioniert angeboten und nicht auf individuelle Bedarfsfälle zugeschnitten, wie dies bei Silos und Bunkern sowie deren Austragsvorrichtungen der Fall ist.

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1,25 Meter breites Foliensubstrat an der Rolle-zu-Rolle- Beschichtungsanlage atmo-Flex 1250. (Bild: Fraunhofer FEP)
Nachhaltige Lebensmittelverpackungen

Wie man Kunststoff und Nachhaltigkeit unter einen Hut bringt

Innovative Technologien für nachhaltige Lebensmittelverpackungen standen im Fokus der Entwicklung verschiedener Fraunhofer-Institute. Sie brachten ihre spezielle Expertise in der Bearbeitung, Prozessentwicklung und -kontrolle, der Entwicklung von speziellen Polymerfolien und der Abscheidung dünnster Schichten für die Verpackungsindustrie in die gemeinsamen Bemühungen ein. Die Ergebnisse werden auf der Leitmesse für die Veredelung und Verarbeitung flexibler, bahnförmiger Materialien wie Papier, Film, Folie und Vliesstoffe - der ICE 2019 - in München präsentiert.

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Die flächendeckende und kontinuierliche Detektion auch geringfügiger Leckagen ist Voraussetzung für eine sichere Wasserstoff-Infrastruktur. Der Sensorik kommt hier eine Schlüsselrolle zu – beispielsweise, wenn es darum geht, das bestehende Erdgas-­ Verteilernetz für den Transport von H2 zu ertüchtigen.  (© Fraunhofer IPM)
Sensorik für Wasserstoff

Dem Wasserstoff auf der Spur: Den H2-Sensor für alle Fälle gibt es (noch) nicht

Wenn Wasserstoff helfen soll, Industrie, Verkehr und Energiewirtschaft zu defossilieren, muss das leichteste Element des Periodensystems messbar werden. Das trägt zur Planbarkeit der H2-Wirtschaft bei, garantiert aber auch die Erkennung von Leckagen an Speichern, Leitungen oder Anschlussstellen. Dabei sind die Anforderungen durchaus unterschiedlich - und am Markt verfügbare Sensortechnik kommt in Punkto Messgenauigkeit, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit an ihre Grenzen. Ginge es auch anders?

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