Im Center of Competence der thermischen Trenntechnik von Gea entstehen maßgeschneiderte Lösungen für die Destillation (Bild), Konzentrierung, Kristallisation und Trocknung.  (Gea)
Meilenstein Trenntechnik

Spezialisten fürs Anspruchsvolle: Gea überlässt bei der Grundoperation Trennen nichts dem Zufall

Ein Jahrhunderte alter Baum beeindruckt durch eine weit ausladende Krone. Noch eindrucksvoller verzweigt wäre das Wurzelgeflecht, könnte man es sichtbar machen. Genauso präsentiert sich heute der Gea-Konzern, gewachsen aus rund 250 Firmen. Viele davon haben ihrerseits eine lange Geschichte. Und auch unter dem Dach des Mutterkonzerns entwickeln sie sich mit ihrer eigenen Dynamik. Heute bündeln sich die komplementären Kompetenzen für die thermische Trenntechnik bei der Gea Wiegand und die der mechanischen bei der Gea Westfalia Separator.

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Die Schüttguttechnik beschäftigt die Austeller und Besuchre der diesjährigen ACHEMA gleichermaßen.  (Bild: Dechema)
ACHEMA 2015 – Trendbericht Schüttguttechnologie

Charakter von Schüttgütern gewinnt zunehmend an Bedeutung

Damit Schüttgüter reibungslos durch die chemische Produktion gelangen, müssen die Charaktereigenschaften der Feststoffe bekannt sein. Um die Feststoffprozesse besser zu verstehen, gewinnen Simulationsverfahren zunehmend an Bedeutung. Welche Techniken am besten geeignet sind, verrät die diesjährige ACHEMA 2015 vom 15. bis 19. Juni 2015. Aber auch die Themen Sicherheit und Urban Mining werden auf dem Messegelände in Frankfurt am Main eine zentrale Rolle einnehmen.

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Die Pörner Gruppe erweitert ihr Portfolio mit dem Geschäftsbereich für wassertechnischen Anlagenbau in der Öl- und Gasindustrie. (gemeinfrei)
Wasseraufbereitung für Öl- und Gasindustrie

Pörner etabliert neues Kompetenz-Center für Wassertechnik

Mit 1. März 2020 hat die Pörner Gruppe ihr Portfolio mit dem Geschäftsbereich für wassertechnischen Anlagenbau in der Öl- und Gasindustrie erweitert. Das neue Kompetenz-Center „Pörner Water“ ergänzt das Leistungsspektrum um die industrielle Wasseraufbereitung von der Konzeptstudie über die Realisierung von Gesamtprojekten bis hin zu vorausschauender Wartung und Instandhaltung.

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Bildergalerien

IEP, die ISPE, Wacker, Linde und die Namur haben Veränderungen im Management mitgeteilt. (gemeinfrei)
Personalmeldungen

IEP, ISPE, Wacker, Linde und Namur berufen neue Führungskräfte

Während die Corona-Krise die Nachrichten aus der Wirtschaft dominiert, blicken einige Unternehmen und Organisationen bereits in die Zukunft. Mit der Berufung von neuen Führungskräften bringen sich IEP Technologies Deutschland, die Internationale Gesellschaft für Pharmazeutische Technik (ISPE), Wacker Biosolutions, Linde Engineering und die Namur bereits in Position für eine Zeit nach der Krise. PROCESS fasst die Neuzugänge für Sie zusammen.

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„Wir haben 2018 geerntet, was wir in den Jahren davor gesät haben“, freut sich Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser Gruppe, über ein äußerst erfolgreiches Projektgeschäft. Rund 20 Prozent des Umsatzes stammen aus kleineren und größeren Projekten. (Kempf/PROCESS)
Wachstumsmotor Digitalisierung

Warum 2018 ein besonderes Jahr für Endress+Hauser war

Liest oder hört man aktuell von USA und China, so sind das nicht unbedingt positive Schlagzeilen. Nicht so bei Endress+Hauser: Die Gruppe kann auf ein Jahr zurückblicken, in dem die USA erstmals in der 65-jährigen Firmengeschichte Deutschland als größten Absatzmarkt abgelöst haben. In Lauerstellung: China. Und es gibt noch viele weitere Gründe, warum die People for Process Automation dem Jahr 2018 den Stempel „außergewöhnlich“ aufgedrückt haben.

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