Modulares Filtern, Entfeuchten und Konditionieren: Beispiel eines Prozessluft-Trocknungsprozesses basierend auf Sorptionsverfahren (ULT)
Sicher Entfeuchten in der chemischen Industrie

Trockene Luft – Fluch und Segen? So geht das sichere Entfeuchten in der Chemie

Trocken bleiben: Wenn saugfähige Chemie-Produkte – etwa Polymere, chemische Kunststoffe und Superabsorber – produziert, transportiert oder gelagert werden, ist Feuchtigkeit unerwünscht. Das gilt für die Produkte, klar, aber eben auch für die Prozessluft. Besonders, wenn sehr geringe relative Feuchten gefordert werden, reichen einfache Kondensationsanlagen nicht mehr aus. Können Sorptionsprozesse hier weiter helfen?

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Bildergalerien

Die Standarddimension von acht Zoll Durchmesser, die flexible Dichtung oder der integrierte Kwik-Flange-Adapter machen einen reibungslosen Plug-in-Einsatz sowie Ersatz der Puramem VOC Module in bestehenden Anlageninstallationen möglich. (Evonik)
Membrantechnologie

Da liegt was in der Luft: So helfen Membranen, VOCs abzutrennen

Flüchtige organische Verbindungen (kurz VOCs für "volatile organic compounds") - also kohlenstoffhaltige Substanzen, die bei Raumtemperatur "verdampfen" (wie etwa Lösemitteldämpfe, Kältemittel oder Benzingase) - können nicht nur die Umwelt schädigen, sondern belasten Menschen, die wegen einer Vorerkrankung empfindlich sind. Betreiber von Tanklagern oder Gasaufbereitungsanlagen stehen vor der Herausforderung, diese Dämpfe sicher abzutrennen. Wie das geht? Etwa mit entsprechenden Membranen.

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Sektorkopplung Metha-Cycle: Interdisziplinäres Konsortium verbindet erstmals Stromerzeugung aus regenerativen Energien, Elektrolyse, katalytische Bindung von H2 in Methanol, anschließende Freisetzung und Verstromung des H2 in Brennstoffzellen, , LIKAT  (LIKAT)
Wasserstoffspeicher

Strom speichern leicht gemacht: Wasserstoff und Methanol statt Batterie und Speichersee

Sollen Energiewende und Defossilierung gelingen, braucht es Stromspeicher, um die volatile Wind- und Sonnenenergie vorzuhalten. Ein heißer Kandidat für die stoffliche Speicherung ist Wasserstoff, doch das leichte Gas ist extrem flüchtig. Könnte „grünes“ Methanol zum Gasspeicher der Zukunft werden? Daran arbeiten Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse. Erste Ergebnisse sind vielversprechend...

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