Laborarbeiten am Plasmareaktor: Forschende entwickeln im Projekt „Plasma Fuel“ synthetische Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. (Universität Stuttgart / ipv)
Überschussenergien werden zu Kraftstoffen

Projekt „Plasma Fuel“ entwickelt synthetische Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Rohöl in den Dieselmotoren der Schifffahrt verursacht einen beachtlichen Teil der Treibhausgas-Emissionen rund um die Welt, und auch die Turbinen der Passagier- und Frachtflugzeuge tragen ihren Anteil zu den hohen CO2-Emissionen in die Atmosphäre bei. Synthetische Kraftstoffe, die ohne fossile Rohstoffe auskommen, wären ein großer Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.

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Bildergalerien

Klein, unauffällig und meistens unterschätzt: O-Ring-Dichtungen sorgen für sicheren und störungsfreien Betrieb. An dieser Stelle zu sparen, kann sich schnell rächen. (Bild: COG)
Übersicht: O-Ring-Dichtungen

Darum ist der O-Ring so entscheidend

Der O-Ring gilt in der betriebswirtschaftlichen ABC-Analyse als typisches C-Teil – in der Sprache des Einkäufers also ein geringwertiges, standardisiertes und damit austauschbares Produkt. Diese Einschätzung ändert sich erfahrungsgemäß immer dann, wenn ein ‚geringwertiger‘ O-Ring an einer kritischen Stelle des Betriebs undicht wird.

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Luftaufnahme des Caprolactam-Komplexes am Standort in Lillo/Antwerpen, Belgien. (Lanxess)
Lachgas-Emissionen reduzieren

Nichts zu lachen: So werden Lachgas-Emissionen bei der Kunststoffproduktion vermieden

Nicht immer hat der Treibhauseffekt mit CO2 zu tun: Distickstoffmonoxid oder Lachgas, welches etwa in der Kunststoffproduktion als Nebenprodukt anfällt, ist trotz des Namens extrem klimaschädlich. Für die Hersteller, die entsprechende Emissionszertifikate vorhalten müssen, wird Klimaschutz so unter Umständen zum Business Case. Dabei ist mit einer entsprechenden Abgasbehandlung eine N2O-freie Produktion durchaus möglich, wie ein Projekt in Antwerpen demonstriert.

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