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Abfülltechnik

Neues Linienkonzept zur Vial-Verarbeitung

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Das Groninger Ready Engineered Maschinenkonzept
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Das Groninger Ready Engineered Maschinenkonzept (Bild: Groninger)

Die Anforderungen in der Pharma- und Healthcare-Industrie sind klar definiert – schnell verfügbar, flexibel in der Verarbeitungsvariation und modular aufgebaut sollen die Maschinenkonzepte für die großen und kleinen Fabriken der Zukunft sein. Groninger setzt die Forderung konsequent um.

Im gesamten Produktportfolio von Groninger wird auf das Ready Engineered Konzept gesetzt, um den Kunden die nötige Flexibilität bei gleichbleibender Qualität und Sicherheit zu bieten.

Das Groninger Ready Engineered Maschinenkonzept
Das Groninger Ready Engineered Maschinenkonzept (Bild: Groninger)

Ready Engineered steht bei Groninger für die standardisierte Modulbauweise der Füll-, Verschließ- und Handlingsmaschinen. Dies bietet entsprechende Kostenvorteile und ermöglicht kürzere Lieferzeiten und somit einen schnelleren Produktionsstart für Pharmazeuten, Consumer Healthcare- oder Kosmetika-Produzenten.

Warum Sondermaschinenbauer Groninger auf Ready Engineered setzt?

Baukasten für Pharmamaschinen

Warum Sondermaschinenbauer Groninger auf Ready Engineered setzt?

21.03.17 - Ein sich wandelnder Pharmamarkt verlangt auch vom Pharmamaschinenbau neue Konzepte. Ready Engineered steht für die standardisierte Modulbauweise, die Kostenvorteile bietet und kürzeste Lieferzeiten ermöglicht. Wie der Sondermaschinenbauer Groninger mit dem Konzept den Spagat zwischen Kundenzufriedenheit und schnellen Lieferzeiten schafft, verrät Geschäftsführer Jens Groninger. lesen

Neue Maschine stellt Bedienerschutz in den Vordergrund

Die Verarbeitung aseptischer und toxischer Produkte in der Pharma- und vor allem Biotech-Industrie erfordert neue Ansätze im Anlagenbau: Reduzierung des Gefährdungspotentials für das Bedienpersonal, ein optimiertes Maschinendesign für kürzeste Rüstzeiten und optimale Zugänglichkeit für die Maschinenbedienung und -Reinigung.

In unternehmensübergreifender gemeinsamer Entwicklungsarbeit der Unternehmen Groninger und Skan entstand ein einzigartiges Linienkonzept für die Verarbeitung von Vials in unterschiedlichen Leistungsklassen. Mit dem bezeichnenden Namen Integra, feiert diese Maschinenlösung auf der Achema ihre Weltpremiere als „einzigartige“ Integration von Isolator und Füllmaschine.

Überraschung: Weltpremiere auf der Messe für die Integra
Überraschung: Weltpremiere auf der Messe für die Integra (Bild: Groninger)

Die Integra wurde mit dem Fokus der Verarbeitung von toxischen Produkten entwickelt. Dafür sind eine optimale Reinigbarkeit und eine Verkürzung der Dekontaminationszyklen ausschlaggebende Faktoren. Durch die Integration von Füllmaschine und Isolator und der Einbindung des innovativen Skanfog Dekontaminationssystems kann die Gesamtlinie optimal gereinigt und in ca. 30 Minuten dekontaminiert werden. Und dies bei optimaler Zugänglichkeit für das Bedienpersonal. Mehr Sicherheit und Unterstützung bei Formatteilwechseln wird durch den Einsatz von QR Codes ermöglicht, die dem Bedienpersonal einen besseren Überblick zu Position, Einbaureihenfolge sowie Rezeptzuordnung geben.

Die Maschinenfamilie umfasst verschiedene Linienkonfigurationen mit entweder standardisierten oRABS- oder Isolator-Modulen und erreicht eine maximale Produktionsleistung von effektiv 400 Vials pro Minute.

Auch optisch gehen die beiden Unternehmen neue Wege. Die neuartige Produktfamilie unterstreicht mit dem puristischen Design das Verschmelzen von bisher getrennten Funktionseinheiten zu einem Gesamtkonzept.

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