Rückblick auf die CPHI Frankfurt
Ausnahmezustand zwischen Innovation, Networking – und einem Becher Champagner

Aktualisiert am 10.11.2025 Von Sarah Junker 4 min Lesedauer

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Ein Rückblick auf eine Messe, die eines deutlich machte: Die Zukunft der Aseptik ist berührungslos, datengetrieben und zum Greifen nah. Auf der CPHI 2025 in Frankfurt wurde sichtbar, wohin die Reise der Pharmaproduktion geht. Wo früher Handschuhe im Isolator Pflicht waren, übernehmen heute Roboter, KI und kontaktlose Systeme das Zepter – präziser, sicherer und nachhaltiger denn je.

Der neue Mobilroboter von Stäubli könnte den Materialtransport im aseptischen Umfeld aufwirbeln.(Bild:  Sarah Junker)
Der neue Mobilroboter von Stäubli könnte den Materialtransport im aseptischen Umfeld aufwirbeln.
(Bild: Sarah Junker)

Messezeit bedeutet Ausnahmezustand: volle Hallen, dicht getaktete Gespräche, der neueste Flurfunk – und dazwischen ein Becher Champagner, bei dem die Trends der Branche diskutiert werden. Die CPHI Frankfurt 2025 zeigte eindrucksvoll, wohin sich die Pharmaproduktion bewegt: gloveless Aseptik, Robotik, KI-gestützte Inspektion, kontaktlose Transportsysteme, Kleinchargen-Flexibilität und nachhaltige Sekundärverpackungen.

Aseptik neu gedacht: Null‑Verlust ist das Ziel, Validierung die Währung

Robotik und Automatisierung dominierten den aseptischen Bereich der Messe. Besonders auffällig: das klare Bekenntnis der Hersteller zu validierten, menschenfreien Prozessen.