16. Smart Process Manufacturing Kongress
Leuchturm für die digitale Transformation der Prozessindustrie

Ein Gastbeitrag von Sabine Mühlenkamp Sabine Mühlenkamp, freie Autorin 5 min Lesedauer

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Agentic AI, autonome Roboter, offene Standards – Anlagen müssen in Zukunft anders betrieben, gewartet und optimiert werden. Doch wie gelingt diese Transformation? Antworten und Praxisbeispiele liefert der diesjährige Smart Process Manufacturing Kongress.

Die Besucher (im Bild: Wilfried Grote) beteiligen sich aktiv an den Fragerunden nach den Präsentationen.(Bild:  Stefan Bausewein)
Die Besucher (im Bild: Wilfried Grote) beteiligen sich aktiv an den Fragerunden nach den Präsentationen.
(Bild: Stefan Bausewein)

Wahrscheinlich war der Druck auf die Prozessindustrie nie so hoch wie heute, fast täglich wächst die Liste der Anforderungen – mehr Effizienz, mehr Resilienz und mehr Nachhaltigkeit. Ohne digitale Transformation lässt sich diese Fülle an Aufgaben kaum umsetzen. Doch der Weg dorthin ist mühsam, insbesondere für die Prozessindustrie mit proprietären Leitsystemen und gewachsenen Automatisierungsarchitekturen. Für die gewünschte nahtlose grenzenlose Konnektivität des 21. Jahrhunderts fehlt ihnen häufig die Flexibilität. Brownfield-Integration, Datensilos und fehlende Interoperabilität zwischen Herstellern und Systemen bremsen zudem.

Zumal eine solche digitale Transformation kein Projekt der IT-Abteilung allein ist, sondern häufig mit einem Strategiewechsel in den Unternehmen verbunden ist. Dies bietet viel Raum für Diskussionen und wo ließe sich besser über Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation diskutieren als auf dem diesjährigen Smart Process Manufacturing Kongress. Bereits zum 16. Mal bringt PROCESS die führenden Digitalisierungsköpfe der Prozessindustrie zusammen. Das Ergebnis sind lösungs- und praxisorientierte Anwendungsbeispiele, die helfen, schneller, besser und effizienter bei der Umsetzung der digitalen Transformation zu werden.