Andocksysteme Neues Andocksystem verbindet Druckbehälter mit Isolator

Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Komponenten sind die meist unterschätzten, jedoch im Nachhinein betrachtet oftmals größten Probleme bei der Planung und dem Bau von Anlagen. Ein neu entwickeltes Andocksystem verbindet nun Druckbehälter zum Befüllen und Einwiegen von Wirkstoffen dicht mit dem Isolator.

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(Bild: Waldner)

In der pharmazeutischen Industrie sind häufig maßgeschneiderte Lösungen nötig. Daher lassen sich bei Waldner inklusive der Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik die Produkte nach dem Baukastenprinzip zusammenstellen.

Dabei sind Kombinationen aller Produktbereiche, angefangen von der Trocknungstechnik über den Behälterbau bis hin zur Isolatortechnik möglich.

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Besonders Isolatoren mit fest eingeschweißten oder angedockten mobilen Ansatzbehältern erfreuen sich immer größer werdendem Interesse.

Mithilfe eines neu entwickelten Andocksystems können Druckbehälter direkt an einen Isolator angedockt werden. Entwickelt wurde das neue Andocksystem aufgrund der immer größer werdenden Nachfrage nach Isolatoren mit angebundenen Behältern, um hochaktive Substanzen unter höchstmöglichem Bedienerschutz direkt in einen Ansatzbehälter einzuwiegen.

Bekannte Nachteile überwinden

Den Ingenieuren gelang es, die bekannten Nachteile der bisher am Markt etablierten Systeme, wie z.B. Doppelklappen oder Rapid-Transfer-Ports, mit dem neuen System zu umgehen. Die Andockung hat eine geringe Bauhöhe und zeichnet sich durch eine robuste Ausführung aus.

Und so funktioniert die Technik

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