Jede Anlage, die Zeta verlässt ist ein Unikat. (ZETA)
Innovatorenporträt Zeta

Partner der Biotechbranche: „Wir bauen jedes Mal einen Prototyp“

Die Wertschöpfung für den Kunden steht für Zeta an erster Stelle, ebenso wie das Ziel, gemeinsam mit dem Kunden die für ihn optimale Anlage zu schaffen – Das Engineeringunternehmen präsentiert sich seit 30 Jahren als Partner der Biotech-Branche vom Konzept bis zur Umsetzung. Der jüngste Bereich packt ein besonders heißes Eisen an: die Decarbonisierung, die für Biotechnologieunternehmen ganz besondere Herausforderungen bereit hält.

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Bildergalerien

Gute Zugänglichkeit zu allen Anlagenkomponenten dank der Package-Unit-
Konstruktion des Alaska-Systems (Air Liquide)
Reaktorkühlung mit technischen Gasen

Reaktorkühlung mit flüssigem Stickstoff: Tieftemperatur für höchste Ansprüche

Um den Anforderungen nach immer höheren Reinheitsgraden gerecht zu werden, setzt die pharmazeutische und biotechnische Industrie auf Tieftemperatur-Reaktionen. Anlagen und Verfahrenskonzepte müssen deshalb ein effizientes Tieftemperatur-Kühlverfahren ermöglichen. Und nicht nur das: Auch die konsequente und sichere Temperaturkontrolle muss zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein.

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Module müssen nicht klein sein: Test eines Prozess-Skid für eine europäische Pharma-Firma in Salzburg. (Bilfinger Industrietechnik Salzburg)
Modulare (Pharma-)Anlage

Die Pharma-Produktion der Zukunft: Biologicals aus dem Fermenter-Baukasten

Der Trend zu immer kleineren Produktionschargen fordert ein Neudenken der Pharma-Produktion –  Goodbye, Blockbuster: Biosimilars und personalisierte Medizin sind die bestimmenden Themen der Branche. Doch der Trend zu kleineren Produktionsgrößen und Mehrproduktfähigkeit geht auch am Anlagenbau nicht vorbei. Neben Disposables und Single-Use-Reaktoren im Plastikbeutel setzten Betreiber besonders auf modulare Anlagenkonzepte. Und ein Industriedienstleister mischt bei der Baukasten-Produktion ganz vorne mit …

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Geopolitische Konflikte sowie potentielle Krisenherde wirken sich bei einer Eskalation negativ auf die Weltwirtschaft aus. (© Adam Gregor - Fotolia)
Studie: Konfliktherde

Potenzielle Konfliktherde beeinflussen die Weltwirtschaft negativ

Der Ölpreisverfall reißt Löcher in die Staatskassen diverser Erdölexporteure. Die Insolvenzprognose für Russland wurde für 2015 auf 30 % angehoben. Zudem wird eine starke Rezession von -5,5 % erwartet. Weitere potentielle Konfliktherde bergen die bevorstehenden Wahlen in Ländern wie Sri Lanka, Birma, Argentinien, Thailand und der Türkei sowie in den EU-Ländern Spanien, Portugal und Großbritannien.

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