Auswahl an verschiedenen Katalysatoren aus Likat-Laboren (Nordlicht Likat)
Katalyse im Labor

Chemiker vereinfachen Amin-Synthese

Wenn neben der gewünschten Substanz nur Wasser als Abfallprodukt anfällt und die Ausgangssubstanzen aus erneuerbaren Rohstoffen stammen, ist das eine chemische Reaktion im Sinne der Nachhaltigkeit. Chemiker am Leibniz-Institut für Katalyse (Likat) in Rostock haben ein solches Verfahren nun für die Synthese von Aminen entwickelt.

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Dr. Falk Schulze-Küppers mit der neuen Gastrennmembran an deren Oberflächend die Katalysator-Schichten aufgebracht sind. (Forschungszentrum Jülich / T. Schlößer)
Synthetische Kraftstoffe

Bringt der 3D-Druck den Durchbruch für Synthetische Kraftstoffe aus CO2?

Bringt die Co-Elektrolyse synthetische Kraftstoffe und Chemikalien auf CO2- und Wasserbasis? An dieser Vision arbeitet das Projekt Prometheus des Forschungszentrum Jülich mit WZR Ceramic Solutions sowie der Aristoteles-Universität Thessaloniki und dem Mineralölunternehmen Hellenic Petroleum. Jetzt wollen die Forscher mittels 3D-Druck einen Membranreaktor für die Herstellung synthetischer Kraftstoffe mit extradünnen Zellen entwickelt haben, der deutlich effizienter und günstiger sein als bisherige Anlagen sein soll.

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Steril-/Reinraumtechnik

Hart zum Keim, sanft zum Produkt

Sterilisationsverfahren sollen das Produkt schonen und Bakterien, Pilze, Viren und Sporen effektiv abtöten. Lange etabliert sind „nasse“ und „trockene“ Verfahren, die Wasserstoffperoxid nutzen, allerdings für empfindliche pharmazeutische Produkte oder medizinische Geräte und verpackte Implantate nur bedingt nutzbar sind.

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